Deutsche Tageszeitung - Erstes offizielles Foto von Prinzessin Kate nach Bauch-Operation

Erstes offizielles Foto von Prinzessin Kate nach Bauch-Operation


Erstes offizielles Foto von Prinzessin Kate nach Bauch-Operation
Erstes offizielles Foto von Prinzessin Kate nach Bauch-Operation / Foto: © KENSINGTON PALACE/AFP

Fast zwei Monate nach ihrer Bauch-Operation hat der Kensington-Palast am Sonntag in Onlinenetzwerken das erste offizielle Bild von Prinzessin Kate veröffentlicht. Es zeigt die Prinzessin von Wales lächelnd auf einem Gartenstuhl sitzend und in Jeans, einem Pullover und einer dunklen Jacke gekleidet. Um sie herum sind ihre drei Kinder George, Charlotte und Louis, die lachen. Aufgenommen wurde das Foto laut dem dazu veröffentlichten Text von Kates Mann, Thronfolger Prinz William.

Textgröße ändern:

"Vielen Dank für Eure freundlichen Wünsche und die anhaltende Unterstützung in den letzten zwei Monaten", heißt es in dem Beitrag. "Ich wünsche allen einen schönen Muttertag", der in Großbritannien am Sonntag gefeiert wurde. Die Botschaft endet mit einem "C" für Catherine, dem eigentlichen Namen der allgemein nur Kate genannten Prinzessin.

Einer Erklärung des Palastes zufolge wurde das Foto vor wenigen Tagen in Windsor aufgenommen. Der letzte öffentliche Auftritt der 42 Jahre alten Prinzessin war zuvor bei der Weihnachtsmesse der königlichen Familie in Sandringham.

Das Familienfoto ist das erste offizielle Bild von Kate, das von der königlichen Familie seit ihrem Krankenhausaufenthalt am 16. Januar wegen einer Bauch-OP veröffentlicht wurde. Der Kensington-Palast hatte keinen genauen Grund für die Operation genannt und zugleich erklärt, die Prinzessin werde ihre offiziellen Pflichten nicht vor Ostern aufnehmen. Die lange Abwesenheit führte zu Spekulationen über ihren Gesundheitszustand.

Anfang des Monats veröffentlichte eine US-Promi-Website Fotos, die Kate mit Sonnenbrille gemeinsam mit ihrer Mutter in einem Auto zeigen. Der Website zufolge wurden die Fotos in der Nähe von Schloss Windsor aufgenommen. Britische Medien veröffentlichten die Aufnahmen nicht; der Kensington-Palast hatte darum gebeten, die Privatsphäre bei der Genesung zu respektieren.

(T.W.Lukyanenko--DTZ)

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: