Deutsche Tageszeitung - Polizei rettet wenige Tage altes Seehundbaby in Bremerhaven

Polizei rettet wenige Tage altes Seehundbaby in Bremerhaven


Polizei rettet wenige Tage altes Seehundbaby in Bremerhaven
Polizei rettet wenige Tage altes Seehundbaby in Bremerhaven / Foto: © AFP

Die Polizei hat im Fischereihafen von Bremerhaven ein Seehundbaby gerettet. Das erst wenige Tage alte Tier wurde offenbar von seiner Mutter getrennt und strandete im Bereich der Mole, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Passanten entdeckten den Heuler am frühen Morgen und alarmierten die Rettungskräfte.

Textgröße ändern:

Mit Hilfe des zuständigen Jagdaufsehers wurde das knapp zehn Kilogramm schwere Tier eingefangen und zur Seehundeauffangstation gebracht. "Dort darf die kleine Robbe nun groß und stark werden und dann hoffentlich schnell in die freie Wildbahn zurückkehren", schrieb die Polizei.

(U.Beriyev--DTZ)

Empfohlen

Umfrage: Gut jeder Fünfte will sich im Urlaub digitale Auszeit nehmen

Gut jeder Fünfte, der in diesem Jahr einen Sommerurlaub plant, will sich einer Umfrage zufolge währenddessen eine digitale Auszeit nehmen. Im Schnitt soll die bewusste Pause von digitalen Geräten knapp drei Tage dauern, wie der Digitalverband Bitkom am Freitag mitteilte. 13 Prozent planen allerdings nur einen Tag dafür ein. Mehr als eine Woche lang will nur ein Prozent verzichten.

Merz ruft 65 Jahre nach Mauerbau zu Einsatz für Demokratie auf

65 Jahre nach Beginn des Mauerbaus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. "Die Lektion der Mauer bleibt: Freiheit und Demokratie sind nicht selbstverständlich. Wir müssen immer dafür kämpfen", schrieb Merz am Donnerstag im Kurzbotschaftendienst X. Er wies zugleich darauf hin, dass die Menschen heute "in Frieden und Freiheit" leben könnten: Deutschland sei inzwischen länger vereint, als es durch die Mauer geteilt gewesen sei.

Ausgetrocknete Wasserstellen: Hitze wird auch für Wildtiere zur Gefahr

Wegen ausgetrockneter Wasserstellen und Teiche wird die Hitze in Deutschland auch für Wildtiere zur Gefahr. "Die Kombination aus extremer Hitze und anhaltender Trockenheit ist für viele Wildtiere eine lebensbedrohliche Herausforderung", erklärte Paulina Kuhn vom Deutschen Tierschutzbund am Donnerstag in Bonn. Wenn selbst im Wald natürliche Bäche, Teiche und kleine Wasserstellen austrockneten, fehle es den Tieren an Möglichkeiten zum Trinken und Abkühlen.

Autobahn bei Mannheim wird wegen ausgebrochener Schafherde gesperrt

Weil eine ausgebrochene Schafherde auf die Fahrbahn lief, ist die Autobahn 659 im Grenzgebiet von Hessen und Baden-Württemberg vorübergehend gesperrt worden. Schon vorher fuhr aber ein Auto in ein Schaf, wie die Polizei in Mannheim am Donnerstag mitteilte. Das Tier wurde bei dem Unfall tödlich verletzt, der Autofahrer blieb unverletzt. Am Wagen entstand Sachschaden.

Textgröße ändern: