Deutsche Tageszeitung - Hundebesitzer in Niedersachsen verbarrikadiert sich aus Angst vor eigenem Tier

Hundebesitzer in Niedersachsen verbarrikadiert sich aus Angst vor eigenem Tier


Hundebesitzer in Niedersachsen verbarrikadiert sich aus Angst vor eigenem Tier
Hundebesitzer in Niedersachsen verbarrikadiert sich aus Angst vor eigenem Tier / Foto: © AFP/Archiv

Ein Hundebesitzer aus Niedersachsen hat sich mit seinen Gästen aus Angst vor seinem eigenen vermeintlich aggressiven Tier verbarrikadiert. Der Vierbeiner wurde schließlich an den Tierschutz übergeben, wie die Polizei in Gifhorn am Dienstag mitteilte. Demnach wurden die Beamten in der Nacht zum Sonntag alarmiert. Der Besitzer gab an, den Hund nach grundlos aggressivem Verhalten an der Heizung angebunden zu haben.

Textgröße ändern:

Allerdings könne niemand die Wohnung verlassen oder betreten, ohne direkt an dem Tier vorbeizugehen. Ein Verlassen durch die Fenster scheide ebenfalls aus, weil die Wohnung im zweiten Stock liege. Die Feuerwehr konnte die Gäste mit einer Leiter aus der Wohnung bringen. Über die Leiter betrat auch ein Polizist die Wohnung und konnte den Hund ohne Umstände hinausbringen.

Der Grund für das auffällige Verhalten stellte sich ebenfalls schnell heraus. Das Tier musste sich beim Gassigehen lediglich dringend erleichtern. An einem Gebüsch konnte es seinem Bedürfnis anschließend über mehrere Minuten nachgehen. Ansonsten zeigte der Hund sich aufgeschlossen und freute sich über den Kontakt zu den ihm unbekannten Polizisten.

(M.Travkina--DTZ)

Empfohlen

Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet

Nach dem Tod eines Mitglieds der Fürstenfamilie von Monaco ist ein Mann der fahrlässigen Tötung und der unterlassenen Hilfeleistung angeklagt worden. Der Verdächtige ukrainischer Herkunft befinde sich in Untersuchungshaft, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch in Monaco mit. Ein Untersuchungsrichter habe die Ermittlungen übernommen. Die Todesursache sei vermutlich ein Sturz aus 13 Meter Höhe von einem Boulevard in den Hinterhof eines Gebäudes.

Dänischer Tierschutzminister will sich für Verbot von "Turbo-Hähnchen" einsetzen

Der dänische Tierschutzminister Christian Rabjerg Madsen will ein Verbot der Aufzucht schnellwachsender "Turbo-Hähnchen" vorantreiben. "Ich will auf ein nationales Verbot hinarbeiten, aber es ist klar, dass das etwas ist, dass sowohl aus rechtlicher als auch aus wirtschaftlicher Sicht geprüft werden muss, bevor wir weitermachen können", sagte Madsen dem Fernsehsender TV2. "Wir werden auch auf ein Verbot auf EU-Ebene hinarbeiten."

Juno Corp. schließt eine nicht vermittelte Privatplatzierung in Höhe von 25 Mio. $ ab

Nicht zur Weitergabe an US-Nachrichtendienste oder zur direkten oder indirekten, vollständigen oder teilweisen Veröffentlichung, Verbreitung oder Weitergabe in den Vereinigten Staaten bestimmtBruttoerlös von 25,3 Mio. $ zu einem Preis von 4,00 $ pro HD-Juno-Aktie, 4,50 $ pro FT-Juno-Aktie und 5,52 $ pro Premium-FT-Juno-Aktie erzielt.Der Erlös aus den Flow-Through-Aktien soll das geplante Explorationsprogramm 2027 des Unternehmens vollständig finanzieren.

Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner

Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner. Nach dem 19-Millionen-Euro-Gewinn vom vergangenen Dienstag ist der Eurojackpot am Freitag, 23.

Textgröße ändern: