Deutsche Tageszeitung - Polizisten in Rheinland-Pfalz retten Igel aus Maschendrahtzaun

Polizisten in Rheinland-Pfalz retten Igel aus Maschendrahtzaun


Polizisten in Rheinland-Pfalz retten Igel aus Maschendrahtzaun
Polizisten in Rheinland-Pfalz retten Igel aus Maschendrahtzaun / Foto: © AFP/Archiv

Einen in einem Maschendrahtzaun feststeckenden Igel haben Polizisten im rheinland-pfälzischen Haßloch aus seiner misslichen Lage befreit. Das Tier in Not wurde den Beamten am Mittwoch von einem Radfahrer gemeldet, wie die Polizei in Neustadt an der Weinstraße am Donnerstag mitteilte. Der Igel sei in dem Zaun stecken geblieben und habe sich nicht mehr selbst befreien können.

Textgröße ändern:

Polizisten fuhren zu dem Tier und halfen ihm "mit eigenen Hilfsmitteln" aus dem Zaun heraus. "Der Igel kugelte sich nach der Befreiung zunächst unverzüglich ein, um sich von den widerfahrenen Strapazen zu erholen", hieß es im Polizeibericht. Augenscheinlich sei er unverletzt gewesen und habe "kurze Zeit später seinen Weg in den Wald munter fortsetzen" können.

(P.Hansen--DTZ)

Empfohlen

Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein

Sony stellt den Verkauf seines beliebtes Roboterhündchen Aibo in Japan ein. Die Lagerbestände des aktuellen Modells ERS-1000 würden jedoch noch abverkauft, erklärte der Elektronikkonzern. Dienstleistungen wie technische Unterstützung, Ersatzteile und Abonnements für Onlineclouddienste zur Speicherung von Daten des Roboterhundes würden weiterhin angeboten.

Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung

Aus einer aufgeheizten Blechverkleidung hat die Feuerwehr in Stuttgart vier junge Turmfalken gerettet. Wie die Einsatzkräfte am Donnerstagabend in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilten, wurden sie am Nachmittag vom Umweltamt angefordert. Die Jungvögel steckten demnach in einem Wohn- und Geschäftshaus hinter einer gut 65 Grad Celsius heißen Blechverkleidung eines Kamins fest.

Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße

Polizisten haben im thüringischen Gera eine Schwanenfamilie von einer Straße gerettet. Die zwei Elterntiere und sieben Jungschwäne brachen am Donnerstagmorgen zu einem Spaziergang zwischen Thieschitz und Bad Köstritz auf, wie die Beamten in Gera mitteilten. Dadurch blockierten sie im Berufsverkehr die Straße.

WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an

In der von dem jüngsten Ebola-Ausbruch schwer betroffenen Demokratischen Republik Kongo sollen voraussichtlich ab der kommenden Woche zwei Therapien zur Behandlung der tödlichen Krankheit klinisch getestet werden. Die Vorbereitungen dafür seien inzwischen abgeschlossen, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch vor Journalisten in Genf.

Textgröße ändern: