Deutsche Tageszeitung - Modemacher Paul Costelloe gestorben - Ire wurde durch Outfits von Lady Di berühmt

Modemacher Paul Costelloe gestorben - Ire wurde durch Outfits von Lady Di berühmt


Modemacher Paul Costelloe gestorben - Ire wurde durch Outfits von Lady Di berühmt
Modemacher Paul Costelloe gestorben - Ire wurde durch Outfits von Lady Di berühmt / Foto: © AFP/Archiv

Der irische Modemacher Paul Costelloe ist tot. Der persönliche Stylist von Lady Di starb nach kurzer Krankheit im Alter von 80 Jahren in der britischen Hauptstadt London, wie seine Familie am Samstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Der Designer für Luxus-Damenmode war einer der bekanntesten irischen Modemacher und seit mehr als 40 Jahren regelmäßig bei der Londoner Fashion Week vertreten. Prinzessin Diana, die frühere Ehefrau von Prinz Charles, betreute er von 1983 bis zu ihrem Tod 1997. Unter seiner Beratung avancierte sie zur Stil-Ikone. Über seine einstige Arbeitgeberin sagte er einmal: "Sie war sehr menschlich, sie benahm sich nicht wie eine Prinzessin."

Der 1945 in der irischen Hauptstadt Dublin geborene Costelloe hatte zunächst für Modehäuser in Paris gearbeitet, später ging er für die britische Kette Marks and Spencer nach Mailand. In einem Interview mit der "Vogue" 2024 hatte der Vater von sieben Kindern gesagt, nach einem Rückzug aus der Branche würde er gerne mit einem Auto durch Frankreich fahren und malen.

(S.A.Dudajev--DTZ)

Empfohlen

Medien: Harry und Meghan planen ersten gemeinsamen Auftritt seit Rückkehr nach Großbritannien

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan planen Berichten zufolge für die kommenden Tage ihren ersten gemeinsamen Auftritt seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien. Das Paar werde am Donnerstag Nottingham besuchen, um sich über die Projekte von drei Wohltätigkeitsorganisationen zu informieren, berichtete die "Sunday Times". In Nottingham hatten Harry und Meghan auch ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung im Jahr 2017 gehabt.

Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels

Der neue Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Jurist und Autor Philippe Sands, hat der deutschen Bundesregierung ein unanständiges Schweigen zum Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen Palästinenser vorgeworfen. Bei der Verleihung des Friedenspreises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche sagte Sands, Deutschland habe in der Vergangenheit viele Gräuel angeprangert und sei aktiv geworden. "Doch zu Israel, zum Gazastreifen und zum Westjordanland ist das deutsche Schweigen bis heute laut."

Neuer Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels

Der neue Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Jurist und Autor Philippe Sands, hat der deutschen Bundesregierung ein unanständiges Schweigen zum Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen Palästinenser vorgeworfen. Bei der Verleihung des Friedenspreises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche sagte Sands, Deutschland habe in der Vergangenheit viele Gräuel angeprangert und sei aktiv geworden. "Doch zu Israel, zum Gazastreifen und zum Westjordanland ist das deutsche Schweigen bis heute laut."

"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026

"Ragebait" ist das Jugendwort des Jahres 2026. Der wörtlich übersetzt "Wutköder" bedeutende Begriff, der für absichtlich platzierte Empörung in sozialen Netzwerken steht, setzte sich in der Abstimmung knapp durch, wie der Langenscheidt-Verlag am Samstag mitteilte. "Ragebait" erhielt 36,5 Prozent der Stimmen unter den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Onlineabstimmung, es folgten mit 33,8 Prozent "Peak" und mit 29,7 Prozent "Crashout" auf den Rängen zwei und drei.

Textgröße ändern: