Deutsche Tageszeitung - Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen

Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen


Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen
Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen / Foto: © AFP/Archiv

Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen an den Osterfeiertagen gewarnt. Es sei mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der Verkehrsklub am Montag mit. In zwölf Bundesländern seien bereits Ferien, nun kämen noch Sachsen, Thüringen und das Saarland hinzu. Besonders staubetroffen seien die Strecken von und zu den Küsten sowie in die Wintersportgebiete in den Alpen.

Textgröße ändern:

Mit einer Zunahme des Verkehrs sei bereits ab Mittwoch zu rechnen, weil viele Reisende den Hauptreisetag umgehen wollten. Vor allem am Donnerstagnachmittag und am Donnerstagabend könne es voll werden auf den Straßen. Die Lage werde sich voraussichtlich am Karsamstag und Ostersonntag entspannen.

Am Ostermontag führe am Nachmittag und Abend der Rückreiseverkehr zu Staus. Regional werde die Verkehrslage auch in den Tagen danach noch angespannt bleiben, weil in mehreren norddeutschen Bundesländern die Ferien endeten.

Auch in Österreich, der Schweiz und in Italien müsse auf den Hauptreiserouten mit Verzögerungen gerechnet werden. An den Grenzen zu Deutschland könne es durch Kontrollen vereinzelt zu Wartezeiten kommen.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Kutschfahrten im New Yorker Central Park vor dem Aus

Die bei vielen Touristen beliebten Kutschfahrten durch den Central Park in New York soll es bald nicht mehr geben: Der Stadtrat der US-Ostküstenmetropole stimmte am Donnerstag dafür, die Pferdekutschen im Park zu verbieten und damit eine alte Tradition zu beenden. Wenn Bürgermeister Zohran Mamdani, ein Befürworter des Verbots, das Gesetz unterschreibt, tritt es im Juni 2028 in Kraft.

50 Millionen Euro: Rekordpreis bei Versteigerung von Monet-Gemälde in Paris erzielt

Ein zuvor nie öffentlich ausgestelltes Gemälde des französischen Impressionisten Claude Monet ist am Donnerstagabend in Paris zum Rekordpreis von 50 Millionen Euro versteigert worden. Es ist der höchste Preis, der bei einer Versteigerung eines Kunstwerks in Frankreich jemals erzielt wurde, wie das Auktionshaus Sotheby's mitteilte. Das Werk dem Titel "Iris" aus dem Spätwerk des Meisters war im Vorfeld auf 22 bis 30 Millionen Euro geschätzt worden.

Sacharow-Preis des EU-Parlaments geht an Internationalen Strafgerichtshof

Der Sacharow-Preis für Menschenrechte geht in diesem Jahr an den von US-Präsident Donald Trump sanktionierten Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Das Europäische Parlament würdige den Einsatz des Gerichtshofs für das Völkerrecht, sagte Parlamentspräsidentin Roberta Metsola am Donnerstag in Straßburg. Der Preis wird am 16. Dezember in Straßburg verliehen.

Bedroht durch trockengelegte Auen: Gelbe Wiesenraute ist Blume des Jahres 2027

Die Gelbe Wiesenraute (Thalictrum flavum) ist die Blume des Jahres 2027. Das gab die Loki Schmidt Stiftung am Donnerstag in Hamburg bekannt. Sie vergibt die Auszeichnung seit 1980. Die Gelbe Wiesenraute werde auf der sogenannten Vorwarnliste der Roten Liste Deutschlands geführt und stehe damit stellvertretend für eine Natur, die dringend Schutz brauche, hieß es von der Stiftung.

Textgröße ändern: