Deutsche Tageszeitung - Umfrage: Smartphonenutzer haben im Schnitt 46 Apps installiert

Umfrage: Smartphonenutzer haben im Schnitt 46 Apps installiert


Umfrage: Smartphonenutzer haben im Schnitt 46 Apps installiert
Umfrage: Smartphonenutzer haben im Schnitt 46 Apps installiert / Foto: © AFP/Archiv

Smartphonenutzer haben einer Umfrage zufolge im Schnitt 46 Apps installiert. Die bereits vorinstallierten Programme sind dabei nicht eingerechnet, wie der Branchenverband Bitkom am Dienstag in Berlin mitteilte. 49 Prozent haben sogar mehr als 50 Apps auf dem Smartphone. Nur vier Prozent haben keine zusätzliche App installiert.

Textgröße ändern:

Am wichtigsten sind den Befragten mit 83 Prozent Apps für Kurznachrichten. Dahinter kommen Anwendungen für Finanzen und Bezahlen sowie E-Mail-Apps. Soziale Netzwerke sind für 66 Prozent von großer Bedeutung. Basisapps wie der Taschenrechner sind für 44 Prozent wichtig.

"Smartphoneapps sind für viele Menschen der einfachste Zugang zu Kommunikation, Services, Informationen und Unterhaltung", erklärte Sebastian Klöß von Bitkom. Auch KI-Apps gewännen spürbar an Bedeutung. Für die Erhebung wurden 1006 Menschen ab 16 Jahren befragt. Davon besaßen 861 ein Smartphone.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung

Aus einer aufgeheizten Blechverkleidung hat die Feuerwehr in Stuttgart vier junge Turmfalken gerettet. Wie die Einsatzkräfte am Donnerstagabend in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilten, wurden sie am Nachmittag vom Umweltamt angefordert. Die Jungvögel steckten demnach in einem Wohn- und Geschäftshaus hinter einer gut 65 Grad Celsius heißen Blechverkleidung eines Kamins fest.

Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße

Polizisten haben im thüringischen Gera eine Schwanenfamilie von einer Straße gerettet. Die zwei Elterntiere und sieben Jungschwäne brachen am Donnerstagmorgen zu einem Spaziergang zwischen Thieschitz und Bad Köstritz auf, wie die Beamten in Gera mitteilten. Dadurch blockierten sie im Berufsverkehr die Straße.

WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an

In der von dem jüngsten Ebola-Ausbruch schwer betroffenen Demokratischen Republik Kongo sollen voraussichtlich ab der kommenden Woche zwei Therapien zur Behandlung der tödlichen Krankheit klinisch getestet werden. Die Vorbereitungen dafür seien inzwischen abgeschlossen, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch vor Journalisten in Genf.

Überhitzungsgefahr bei Haustieren: Branchenverband appelliert an Halter

Angesichts der Extremhitze in Deutschland mahnt der Zentralverband der deutschen Heimtierbranche zu Schutzmaßnahmen für Hund & Co.. Hunde, Katzen, Vögel und Kleinsäuger könnten ihre Körpertemperatur nur in gewissen Grenzen regulieren, erklärte der Verband am Mittwoch in Wiesbaden. Meerschweinchen und Kaninchen etwa reagierten empfindlich auf Temperaturen von mehr als 25 Grad, sie bräuchten schattige Rückzugsorte und Frischwasser.

Textgröße ändern: