Deutsche Tageszeitung - Staatsbesuch: Britischer König Charles III. in den USA gelandet

Staatsbesuch: Britischer König Charles III. in den USA gelandet


Staatsbesuch: Britischer König Charles III. in den USA gelandet
Staatsbesuch: Britischer König Charles III. in den USA gelandet / Foto: © POOL/AFP

Der britische König Charles III. ist zu einem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Charles und Königin Camilla landeten am Montag auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews in der Nähe von Washington.

Textgröße ändern:

Das Paar wird im Weißen Haus zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump und seiner Frau Melania erwartet. Nach den Schüssen am Rande einer Gala-Veranstaltung mit Donald Trump in Washington am Samstagabend findet der Besuch von Charles bei dem US-Präsidenten unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt.

Der britische König wird auch eine Rede vor beiden Kammern des US-Kongresses halten. Es ist das erste Mal seit einer Ansprache der verstorbenen Queen Elizabeth II. im Jahr 1991, dass ein britischer Monarch vor dem Kongress in Washington spricht.

Nach Angaben des Buckingham-Palasts will Charles in der Rede die lange gemeinsame Geschichte und enge Verbindung der beiden Staaten würdigen. Wegen der Weigerung der britischen Regierung, sich dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran anzuschließen, sind die Beziehungen zwischen beiden Staaten derzeit angespannt.

(M.Dorokhin--DTZ)

Empfohlen

"Werdende Witwe": Donald Trump fordert Entlassung von Moderator Jimmy Kimmel

Wegen einer scherzhaften Bemerkung über First Lady Melania Trump hat US-Präsident Donald Trump die Entlassung von Moderator und Comedian Jimmy Kimmel gefordert. Wegen seines "verabscheuungswürdigen Aufrufs zur Gewalt" müsse Kimmel "sofort von Disney und ABC gefeuert werden", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Moderator hatte die Frau des Präsidenten in seiner Show am vergangenen Donnerstag das Strahlen einer "werdenden Witwe" bescheinigt.

Entscheidende Phase in Waldrama: Rettungsversuch mit Lastkahn am Dienstagmorgen

Der Kampf um das Leben des schwer angeschlagenen Buckelwals vor der Ostseeinsel Poel ist in seine entscheidende Phase getreten. Während das Tier nach Angaben aus der Rettungsinitiative gesundheitlich zwischenzeitlich abzubauen schien, erreichte der für den Transport in die Nordsee gedachte Lastkahn am Montag den Ort des Geschehens in der Wismarer Bucht. Am Dienstag ab 07.00 Uhr wollen die Einsatzkräfte versuchen, den gestrandeten Wal schwimmend ins Innere der Spezialschute zu bugsieren.

Waldrama vor Insel Poel: Rettung mit Lastkahn soll am Dienstagmorgen starten

Der Rettungsversuch für den notleidenden Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel mit einem Lastkahn soll nach Angaben der Helfer am Dienstag ab etwa 07.00 Uhr beginnen. Das sagte der örtliche Einsatzleiter der Rettungsorganisation DLRG, Olliver Bartelt, am Montag vor Ort vor Journalisten. Ein genauerer Zeitplan für den Ablauf lasse sich nicht geben.

Polizeihund beißt Neunjährigen in Nordrhein-Westfalen

In Mülheim an der Ruhr ist ein Neunjähriger durch den Biss eines Polizeihundes verletzt worden. Wie die Polizei in Essen am Montag mitteilte, befand sich der Hund zunächst in seiner Hundebox und später im Garten seines Diensthundeführers. Der Hund gelangte dann auf ein Nachbargrundstück, wo mehrere Kinder spielten. Als der Hund auf den Neunjährigen zulief und dieser wegrannte, biss er dem Jungen ins Gesäß.

Textgröße ändern: