Deutsche Tageszeitung - Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen

Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen


Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen
Bremen feiert Tag der Deutschen Einheit mit mehr als 550 Veranstaltungen / Foto: © AFP/Archiv

Bremen wird den diesjährigen Tag der Deutschen Einheit über drei Tage lang mit mehr als 550 Veranstaltungen feiern. "Es gibt Information, Unterhaltung, Diskussion und verbindende Momente und ganz viel Zeit, um ins Gespräch zu kommen", erklärte Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) am Freitag anlässlich der Vorstellung des Programms rund um den 3. Oktober in der Hansestadt.

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Bremen erwartet demnach mehr als 400.000 Gäste über das Wochenende Anfang Oktober. Angesichts des umfangreichen Programms wünsche er sich, "dass wir eine ganze Woche lang Zeit für das Bürgerfest hätten", ergänzte Bovenschulte. "Aber selbst dann könnte ich wohl nicht alles miterleben, was das Bürgerfest bereithält."

Unter dem Motto "Viele Stärken - ein Land" sind in der Bremer City und an der Weser mehr als hundert Bühnenauftritte sowie hunderte Stände, Theateraufführungen, Diskussionen, Workshops, Sportaktivitäten und Mitmachangebote geplant. Insgesamt soll es 14 Bühnen und Aktionsflächen geben und zehn sogenannte "Bremenwelten", in denen sich der Stadtstaat und Bremerhaven präsentieren. Zu den angekündigten Musikacts gehören unter anderem die Fantastischen Vier.

Die Länder und Verfassungsorgane stellen sich demnach ebenfalls mit einem umfangreichen Programm vor. So können Besucher unter anderem an einer nachgestellten Bundestagssitzung in einem eigens dafür eingerichteten Plenarsaal teilnehmen. Zudem werden verschiedene Bundesministerinnen und -ministern zum Gespräch einladen. Die Länder bieten unter anderem kulinarische Spezialitäten ihrer Regionen an.

In Bremen findet in diesem Jahr der zentrale bundesweite Festakt zum Tag der Einheit statt. zu dem Festakt und zum ökumenischen Gottesdienst am 3. Oktober haben sich unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekündigt.

(L.Barsayjeva--DTZ)

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