Deutsche Tageszeitung - Hundert tote Aquarienfische auf Straße im thüringischen Ilmenau verteilt

Hundert tote Aquarienfische auf Straße im thüringischen Ilmenau verteilt


Hundert tote Aquarienfische auf Straße im thüringischen Ilmenau verteilt
Hundert tote Aquarienfische auf Straße im thüringischen Ilmenau verteilt / Foto: ©

Unbekannte haben in Thüringen etwa hundert tote Aquarienfische auf einer Straße verteilt. Wie die Polizei am Montag in Gotha mitteilte, wurden die Tiere in Ilmenau im Bereich eines Kreisverkehrs auf einer Strecke von rund 50 Metern abgelegt. Einzelheiten waren unklar.

Textgröße ändern:

Nach Angaben der Beamten waren zunächst weder die Herkunft der Guppys geklärt noch die näheren Umstände ihres Tods. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und suchen nach etwaigen Zeugen des Geschehens.

(A.Nikiforov--DTZ)

Empfohlen

Tödlicher Raserunfall: Mehr als drei Jahre Jugendstrafe in Duisburg

In einem Prozess um einen tödlichen Raserunfall, bei dem eine 67-Jährige getötet wurde, ist der Unfallverursacher vom Landgericht Duisburg zu einer Jugendstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Der Angeklagte wurde unter anderem wegen eines verbotenen Autorennens mit Todesfolge verurteilt, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag sagte. Ihm wurde zudem die Fahrerlaubnis entzogen.

Obdachloser in Köln bei Streit getötet - 29-Jähriger festgenommen

In Köln ist ein Obdachloser offenbar Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ersten Erkenntnissen zufolge geriet der 47-Jährige am Mittwochabend an einer Haltestelle in der Innenstadt mit einem 29-Jährigen in Streit, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dabei würgte der Jüngere den 47-Jährigen, bis dieser bewusstlos war. Anschließend floh der 29-Jährige. Zeugen fanden den 47-Jährigen und alarmierten die Rettungskräfte. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen starb er am Tatort.

Jugendlicher übernimmt Mordauftrag: Dreieinhalb Jahre Haft in Köln

Wegen der Übernahme eines bezahlten Mordauftrags ist ein 18-Jähriger vom Landgericht Köln zu einer Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es am Donnerstag als erwiesen an, dass sich der in Schweden lebende Angeklagte im September vergangenen Jahres über einen Messengerdienst gegen Geld in unbekannter Höhe hatte anwerben lassen.

Kleinkind geschlagen und geschüttelt: 22-Jähriger wegen Totschlags verurteilt

Nach dem Tod eines zweijährigen Kinds durch Schläge und Schütteln ist der ehemalige Lebensgefährte der Kindsmutter erneut zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Trier sprach den mittlerweile 22-Jährigen am Donnerstag des Totschlags schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Es verurteilte den zur Tatzeit Heranwachsenden zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren.

Textgröße ändern: