Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
Technik
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Die Komplexität von Systemen wächst stetig und die Menge an neu geschriebenem Code vervielfacht sich durch künstliche Intelligenz. Damit wachsen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung: KI produziert nicht nur Code, sie wird Teil der Systeme und dient umgekehrt den Testerinnen und Testern als Helfer bei der Arbeit.
Technik
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
Im vergangenen Frühjahr behauptete Apple stolz, es sei noch keiner „Mercenary Spyware“ gelungen, den sogenannten Blockierungsmodus alias „Lockdown Mode“ auf dem iPhone zu umgehen. Mit diesem sperren iOS, iPadOS und macOS diverse mögliche Einfallstore für Schadprogramme, etwa über iMessage-Nachrichten oder E-Mails, um die Geräte besser vor Angriffen durch hochkomplexe (und zumeist teure und daher von Regierungen finanzierte) Schadprogramme zu schützen.
Letzte Nachrichten
Südafrika bezeichnet Botschafter-Ausweisung aus Washington als "bedauerlich"
Südafrika hat die US-Entscheidung zur Ausweisung seines Botschafters in Washington als "bedauerlich" bezeichnet. Die Präsidentschaft habe von der Ausweisung des südafrikanischen Botschafters Ebrahim Rasool Kenntnis genommen", erklärte sie am Samstag. Weiter hieß es, Südafrika sei bereit, "eine für beiden Seiten vorteilhafte Beziehung aufzubauen". Zudem forderte die südafrikanische Präsidentschaft "diplomatischen Anstand" zwischen beiden Nationen.
"Das muss illegal sein": Trump greift Medien für Kritik an ihm scharf an
In einer Rede im Justizministerium hat US-Präsident Donald Trump kritisch berichtende Medien und politische Gegner am Freitag scharf attackiert. Trump warf den Nachrichtensendern CNN und MSNBC sowie nicht näher benannten Zeitungen vor, "zu 97,6 Prozent schlecht" über ihn zu berichten und fügte an: "Das muss aufhören, das muss illegal sein." Trump kündigte außerdem an, gegen "korrupte Kräfte" innerhalb des Justizministeriums vorzugehen.
Matchwinner Königsdörffer: "Spiel hat perfekt zu mir gepasst"
Zweimal getroffen, an allen Toren beteiligt - Matchwinner Ransford-Yeboah Königsdörffer war nach dem nächsten Big Point des Hamburger SV rundum zufrieden. "Das Spiel hat perfekt zu mir gepasst, und ich konnte die Räume gut nutzen. Ich bin froh, dass ich der Mannschaft helfen konnte", sagte der Stürmer des Fußball-Zweitligisten über das 3:0 (2:0) beim 1. FC Magdeburg. "Ich wusste, dass ich die Chance habe, alles zu zeigen, und genau das wollte ich nutzen."
Rückholaktion für "gestrandete" Astronauten: SpaceX-Rakete zur ISS gestartet
Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist zu einer Rückholmission für zwei auf der Internationalen Raumstation ISS festsitzenden US-Astronauten ins All gestartet. Die Falcon-9-Rakete hob am Freitag um kurz nach 19.00 Uhr (Samstag, 00.00 Uhr MEZ) vom US-Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida ab. Damit rückt die Heimkehr der seit neun Monaten auf der ISS ausharrenden US-Astronauten Suni Williams und Butch Wilmore näher.
"Scheißtor": Baumanns Wackler zur Unzeit?
Oliver Baumann war nach der bitteren Pleite beim FC St. Pauli sichtlich angefressen. "Wir haben wenige Lösungen gefunden, waren viel am reagieren", sagte der Nationaltorhüter bei DAZN - "und kriegen dann hinten ein völliges Scheißtor." Ein Tor, bei dem Baumann keine gute Figur machte. Kurz vor den Nations-League-Spielen der DFB-Elf gegen Italien kommende Woche, bei denen er hofft, im Kasten zu stehen, erlaubte sich der Keeper der TSG Hoffenheim einen seltenen Patzer.
"Gutes Selbstvertrauen": Bayern-Frauen bereit für Lyon
Die Fußballerinnen von Bayern München kosteten den klaren Sieg im Prestigeduell nur kurz aus. "Sehr, sehr intensive Wochen warten auf uns", sagte Nationalspielerin Klara Bühl nach dem überzeugenden 3:1 (1:0) im Bundesliga-Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg dem ZDF: "Das Wichtigste, das wir mitnehmen, ist ein gutes Selbstvertrauen."
Wagners Orlando patzt in Minnesota - Cavs beeindruckend
Der deutsche Basketball-Weltmeister Franz Wagner hat in der NBA mit Orlando Magic einen Sieg aus der Hand gegeben. Das Team aus Florida verlor bei den Minnesota Timberwolves mit 111:118, Wagner erwischte einen für seine Verhältnisse schwachen Tag. Er kam zwar auf ordentliche 16 Punkte, versenkte jedoch nur vier seiner 16 Würfe aus dem Feld. Orlando hatte eingangs des Schlussviertels noch geführt, verlor dann aber die Kontrolle.
Britischer Premier lädt Ukraine-Unterstützer zu virtuellem Treffen ein
Der britische Premierminister Keir Starmer hat die Verbündeten der Ukraine für Samstag zu einem weiteren, virtuellen Treffen eingeladen. Bei der Video-Konferenz soll es nach Angaben seines Büros um die Unterstützung einer möglichen Waffenruhe gehen. Das Treffen von Staats- und Regierungschefs soll demnach auf der Anfang März in London abgehaltenen Ukraine-Konferenz aufbauen. Wie ein Regierungssprecher in Berlin mitteilte, wird auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an dem virtuellen Gipfel teilnehmen.
Aktionstag der IG Metall in fünf Städten - Zehntausende Teilnehmer erwartet
"Zukunft statt Kahlschlag": Unter diesem Motto hat die IG Metall für Samstag in fünf Städten zu Demonstrationen ihrer Mitglieder aufgerufen. Die Gewerkschaft erwartet mehrere zehntausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Kundgebungen sind in Hannover, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Leipzig geplant. Symbolischer Startzeitpunkt ist jeweils fünf vor 12.00 Uhr. Die IG-Metall-Chefin Christiane Benner spricht in Hannover.
Zehntausende bei Massenprotesten gegen Regierung in Serbien erwartet
In Serbien sind am Samstag wieder Massenproteste gegen die Regierung und die weitverbreitete Korruption geplant. Zu der Großdemonstration vor dem Parlament in Belgrad werden zehntausende Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Im ganzen Land hatten sich Studierende zu Fuß auf den Weg in die Hauptstadt gemacht. Die serbische Regierung steht wegen der seit Monaten andauernden Proteste unter wachsendem Druck. In den vergangenen Tagen heizte Präsident Aleksandar Vucic die angespannte Lage mit Warnungen vor gewaltsamen Zusammenstößen weiter an.
100. Scorerpunkt: Draisaitl schießt Oilers zum Overtime-Sieg
Dank Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers in der NHL einen wichtigen Sieg gefeiert. Der deutsche Eishockey-Star führte sein Team zu einem 2:1 nach Verlängerung bei den New York Islanders. Draisaitl traf zunächst in der regulären Spielzeit und entschied das Duell dann mit seinem Tor in der Overtime - der gebürtige Kölner steht damit nun bei exakt 100 Scorerpunkten.
Piastri im letzten Training vorne - Verstappen verbessert
Oscar Piastri hat sich vor dem Qualifying der Formel 1 in Melbourne in Topform präsentiert und das dritte freie Training für sich entschieden. Der Australier war im McLaren nicht zu schlagen - allerdings ging es bei Temperaturen über 30 Grad sehr eng zu. George Russell (Großbritannien/Mercedes) hatte als Zweiter 0,039 Sekunden Rückstand auf Piastri, Weltmeister Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) lag als Dritter 0,081 Sekunden zurück.
Erneut landesweiter Stromausfall in Kuba
In Kuba ist es erneut zu einem landesweiten Stromausfall gekommen. Eine technische Störung habe am Freitagabend einen "erheblichen Verlust an Stromerzeugung im Westen Kubas und damit den Zusammenbruch des nationalen Stromnetzes" verursacht, teilte das Ministerium für Energie und Bergbau im Onlinedienst X mit.
US-Rapper Sean "Diddy" Combs weist neue Anklagepunkte zurück
Der US-Rapper Sean "Diddy" Combs hat neue Vorwürfe im Zusammenhang mit seinem Strafverfahren wegen Sexhandels und anderer schwerer Straftaten zurückgewiesen. In einer Anhörung am Freitag in New York plädiert er auf nicht schuldig. In der neuen Anklageschrift wird dem Musiker und Produzenten vorgeworfen, Angestellte zu langen Arbeitszeiten gezwungen und von ihnen verlangt zu haben, über Missbrauchsfälle zu schweigen.
Rückholaktion für "gestrandete" Astronauten: SpaceX-Rakete zu ISS gestartet
Eine Rakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist zu einer Rückholmission für zwei auf der Internationalen Raumstation ISS festsitzenden US-Astronauten ins All gestartet. Die Falcon-9-Rakete hob am Freitag um kurz nach 19.00 Uhr (Samstag, 00.00 Uhr MEZ) vom US-Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida ab. Damit rückt die Heimkehr der seit neun Monaten auf der ISS ausharrenden US-Astronauten Suni Williams und Butch Wilmore näher.
Shutdown abgewendet: US-Senat stimmt Übergangshaushalt zu
Ein Shutdown der US-Bundesregierung ist wenige Stunden vor Ablauf der Frist abgewendet worden: Der US-Senat hat am Freitag einem Übergangshaushalt zugestimmt, der die Finanzierung der Bundesbehörden bis Ende September sichert.
Ukrainischer nationalistischer Aktivist in Odessa erschossen
Der ukrainische nationalistische Aktivist Demian Hanul ist am Freitag in Odessa im Süden der Ukraine auf offener Straße erschossen worden. Die Polizei habe einen Verdächtigen festgenommen, erklärte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes SBU sind ein Auftragsmord oder eine "Spur nach Russland" nicht auszuschließen.
Weil er Trump "hasst": USA weisen südafrikanischen Botschafter aus
Die USA weisen den südafrikanischen Botschafter in Washington, Ebrahim Rasool, aus. "Südafrikas Botschafter in den Vereinigten Staaten ist in unserem großartigen Land nicht mehr willkommen", erklärte US-Außenminister Marco Rubio am Freitag im Onlinedienst X. Rasool "schürt rassistische Spannungen, hasst die USA und hasst Präsident Donald Trump", schrieb Rubio weiter. "Wir haben nichts mit ihm zu bereden, und deshalb gilt er als unerwünschte Person."
Befreiungsschlag im Keller: St. Pauli bezwingt Hoffenheim
Endlich wieder Partystimmung auf dem Kiez: Der FC St. Pauli hat sich nach schwierigen Wochen Luft im Tabellenkeller verschafft und seine eklatante Heimschwäche überwunden. An einem emotionalen Flutlicht-Abend am Millerntor schlugen die Hamburger die TSG Hoffenheim hochverdient mit 1:0 (0:0).
Macron fordert Russland zu Zustimmung zur Waffenruhe in Ukraine auf
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat Russland aufgefordert, einem von den USA eingebrachten und von Kiew unterstützten Vorschlag einer 30-tägigen Waffenruhe in der Ukraine zuzustimmen. Zudem müssten die "verzögernden Aussagen" Moskaus aufhören, mahnte Macron am Freitag im Onlinedienst X. Die russische Aggression müsse enden, erklärte der französische Präsident.
96 siegt auf Schalke - Krimi um die Lizenz
In turbulenten Tagen wahrt Hannover 96 seine Chance auf die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Die 96er schafften bei Schalke 04 am Freitagabend innerhalb von 93 Sekunden eine späte Wende und gewannen 2:1 (0:1), die Aufstiegsplätze rücken näher. Wichtiger ist allerdings, wie sich die kommenden Tage abseits des Platzes entwickeln.
Selke-Ersatz Königsdörffer überragt: HSV weiter auf Kurs
Kein Davie Selke, kein Problem: Der Hamburger SV hat auch ohne seinen Torjäger einen wichtigen Sieg im Aufstiegsrennen gefeiert und die Tabellenführung gefestigt. Angeführt vom überragenden Selke-Ersatz Ransford-Yeboah Königsdörffer gewann die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin am Freitagabend das Topspiel beim 1. FC Magdeburg 3:0 (2:0). In der 2. Fußball-Bundesliga liegt der Spitzenreiter nun vier Punkte vor dem 1. FC Köln, der am Samstag (20.30 Uhr/Sky) gegen Darmstadt 98 nachlegen kann.
Belgien und Energiekonzern Engie einigen sich auf Akw-Laufzeitverlängerung um zehn Jahre
Belgien hat sich mit dem französischen Energiekonzern Engie auf den Weiterbetrieb der belgischen Atomkraftwerke Tihange 3 und Doel 4 um zehn Jahre geeinigt. Die Verantwortung für Atommüll werde ebenfalls an das Unternehmen übertragen, erklärte Engie am Freitag.
Kanadas neuer Premier Carney wendet sich erneut gegen Trumps Annexionspläne
Der neue kanadische Premierminister Mark Carney hat sich in seiner Antrittsrede erneut gegen die Drohungen von US-Präsident Donald Trump gewandt. Kanada werde "niemals, in keiner Weise, Form oder Gestalt, Teil der Vereinigten Staaten sein", sagte Carney am Freitag in Ottawa nach seiner Vereidigung. Zuvor hatte der 59-Jährige fünf Tage nach seiner Wahl zum Vorsitzenden der liberalen Partei seinen Amtseid als Nachfolger des seit 2015 amtierenden Justin Trudeau abgelegt.
Baerbock kritisiert Russland für Aufstellen von Bedingungen für Waffenruhe
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Russland für das Aufstellen von Bedingungen für eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine kritisiert. "Statt einem klaren Bekenntnis zu Frieden gibt es weiter Raketen, Bedingungen und Hinhalten", sagte Baerbock am Freitag nach dem Treffen der Außenminister der G7-Staaten im kanadischen Charlevoix. Sie betonte, die G7-Staaten stünden hinter der Ukraine.
Merkel: "Wir als Freunde der Ukraine gehen ja auch ins Risiko"
Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Mitwirkung der internationalen Partner der Ukraine in einem möglichen Friedensprozess eingefordert. "Wann die Stunde der Diplomatie geschlagen hat, kann nicht allein Präsident Selenskyj entscheiden, sondern die Ukraine nur gemeinsam mit ihren Unterstützern", sagte Merkel in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der "Berliner Zeitung" mit Blick auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Sie fügte hinzu: "Denn wir als Freunde der Ukraine gehen ja auch ins Risiko für die Ukraine."
Doppelpackerin Harder: Bayern-Frauen festigen Tabellenführung
Angeführt von der überragenden Pernille Harder haben die Fußballerinnen von Bayern München das Prestigeduell gegen den VfL Wolfsburg gewonnen und mit einem dicken Ausrufezeichen die Bundesliga-Tabellenführung gefestigt. Die Mannschaft von Trainer Alexander Straus setzte sich am Freitag 3:1 (1:0) gegen den ewigen Rivalen durch. Der Spitzenreiter liegt nun sechs Punkte vor den drittplatzierten Wolfsburgerinnen, die mit einem Sieg selbst auf den ersten Platz gesprungen wären.
US-Außenminister Rubio ist "vorsichtig optimistisch" über Waffenruhe in Ukraine
Nach dem Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff hat US-Außenminister Marco Rubio sich "vorsichtig optimistisch" über eine mögliche Waffenruhe in der Ukraine gezeigt. "Es bleibt noch viel zu tun, aber es gibt Grund vorsichtig optimistisch zu sein", sagte Rubio am Freitag nach dem Treffen der Außenminister der G7-Staaten im kanadischen Charlevoix.
Bundestags-Sondersitzung: AfD setzt nach Karlsruhe-Urteil Hoffnung in zweite Klage
Nach der erfolglosen Klage gegen die Sondersitzungen des alten Bundestags zum Finanzpaket von Union und SPD setzt die AfD-Fraktion ihre Hoffnungen in eine zweite anhängige Klage. Diese habe "gute Aussichten auf einen Erfolg", erklärte Parlamentsgeschäftsführer Stephan Brandner am Freitagnachmittag. Diese zweite Organklage der AfD-Fraktion bezieht sich auf die aus ihrer Sicht zu kurzen Beratungsfristen zu den für Dienstag geplanten Grundgesetzänderungen.
Selenskyj: Putin sabotiert mit Reaktion auf Waffenruhe-Vorschlag Diplomatie
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Reaktion von Russlands Präsident Wladimir Putin auf den US-Vorschlag für eine Waffenruhe in der Ukraine kritisiert. Putin tue alles, um "die Diplomatie zu sabotieren, indem er von Anfang an, noch vor einem Waffenstillstand, äußerst schwierige und inakzeptable Bedingungen stellt", erklärte Selenskyj am Freitag im Onlinedienst X.
Luxuskonzern-Chef Arnault könnte noch bis 85 an der LVMH-Spitze bleiben
Der Chef des französischen Luxus-Konzerns LVMH, Bernard Arnault, könnte noch bis zum Alter von 85 Jahren an der Spitze des Unternehmens bleiben. Die Aktionäre sollen bei der kommenden Hauptversammlung am 17. April über eine Satzungsänderung abstimmen, die das Höchstalter des Generaldirektors von 80 auf 85 Jahre anhebt, wie aus einer Veröffentlichung im Amtsblatt am Freitag hervorgeht.
Beton-Chaos: Friedrich auf Kurs - zweiter WM-Lauf annulliert
Rekordweltmeister Francesco Friedrich liegt bei der Bob-WM in Lake Placid nach einem chaotischen Renntag im Vierer auf Goldkurs. Der unersättliche Titeljäger aus Sachsen führt komfortabel mit 0,29 Sekunden vor seinem bayerischen Dauerrivalen Johannes Lochner, nachdem der zweite Lauf aufgrund schlechter Bahnverhältnisse im Nachhinein annulliert wurde - Lochner war über Beton gefahren und hatte sich dabei eine seiner Kufen ramponiert.