Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
EU und Kanada wollen mit neuer Allianz "gemeinsam Krisen standhalten"
G20-Außenministertreffen in Atlanta: Wadephul gegen Familienfoto mit Lawrow
Merz und Wadephul fordern Diplomatie statt neuer Angriffe auf Iran nach Midterms
Feuerpause in Oleschky: Einwohner aus besetzter ukrainischer Stadt evakuiert
Wetter
Wetterbilanz: Oktober war golden - aber auch überdurchschnittlich nass
Der Oktober war zeitweise golden und warm - aber auch überdurchschnittlich nass. Laut der am Freitag vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach veröffentlichten Monatsbilanz startete der Oktober mit spätsommerlichen Höchstwerten. Auch im weiteren Verlauf blieben die Temperaturwerte trotz Rückgangs demnach auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau.
Boulevard
Prozess um Mord an Fabian aus Güstrow: Verteidigung fordert Freispruch
Im Mordprozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern hat die Verteidigung einen Freispruch für die angeklagte Gina H. gefordert. Es gebe ihrer Ansicht nach keine lückenlose Beweiskette, um der Angeklagten den Mord an dem Kind nachzuweisen, sagte deren Anwälte am Freitag vor dem Landgericht Rostock. Die Anklage stütze sich auf Vermutungen und Spekulationen.
Letzte Nachrichten
Luna sowie Simba und Nala sind beliebteste Katzennamen in Deutschland
Luna, Simba und Nala sind die beliebtesten Katzennamen Deutschlands. Damit sind sie zum zweiten Mal in Folge auf den drei oberen Plätzen, wie aus einer am Donnerstag in München vom Vergleichsportal Check24 veröffentlichten Auswertung von Katzenkrankenversicherungen hervorging. Weitere beliebte Namen für Katzen sind Leo, Lilly, Mia, Balu, Mila, Sammy und Lucy.
Umfrage: Mädchen bekommen inzwischen fast so viel Taschengeld wie Jungen
Mädchen bekommen in Deutschland einer Umfrage zufolge inzwischen fast so viel Taschengeld wie Jungen. Drei- bis 13-jährige Mädchen hätten im Schnitt 15,74 Euro monatlich zur Verfügung, bei gleichaltrigen Jungen seien es 15,81 Euro, teilte der Burda-Kinderzeitschriftenverlag Blue Ocean Entertainment am Donnerstag in Stuttgart mit. Er berief sich auf eine von ihm in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage unter 3512 Kindern und Jugendlichen.
Australien bringt Gesetz zur schnelleren Senkung des CO2-Ausstoßes bis 2030 auf den Weg
Das australische Parlament hat ein zentrales Gesetz aus dem Klimaschutzprogramm der neuen Regierung auf den Weg gebracht. "Das Jahrzehnt der Untätigkeit und der Leugnung ist vorbei", sagte Premierminister Anthony Albanese am Donnerstag vor der Abstimmung in Canberra. Australien trete damit international "aus der Schmuddelecke" beim Klimaschutz heraus. Bevor das Gesetz zur schnelleren Senkung des CO2-Ausstoßes in Kraft treten kann, muss im September noch der Senat zustimmen.
Statistikamt: 13 Millionen Menschen in Deutschland 2021 von Armut bedroht
In Deutschland sind im vergangenen Jahr 13 Millionen Menschen armutsgefährdet gewesen. Das seien 15,8 Prozent der Bevölkerung, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden anhand erster Ergebnisse der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen mit. Die Zahl sei in etwa so hoch wie 2020, als 13,2 Millionen Menschen von Armut bedroht waren.
Feuerwehr nach Explosionen im Berliner Grunewald im Großeinsatz
Explosionen auf einem Sprengplatz der Polizei haben im Berliner Grunewald einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Es brenne auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern auf dem Sprengplatz und im angrenzenden Wald, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Wegen anhaltender Explosionen auf dem Sprengplatz habe die Feuerwehr noch nicht mit dem Löschen beginnen können.
UN-Generalsekretär: Gewinne von Energiefirmen in Kriegszeiten sind unmoralisch
UN-Generalsekretär António Guterres hat Energiekonzernen vorgeworfen, "exzessive" Profite aus der Energiekrise wegen des Ukraine-Kriegs zu ziehen. Das sei "unmoralisch", sagte er am Mittwoch vor der Presse am UN-Sitz. Öl- und Gasfirmen bereicherten sich in der Krise "auf dem Rücken der ärmsten Menschen und Gemeinden und massiv zulasten des Klimas", fügte der UN-Generalsekretär hinzu.
200.000 Menschen nach Starkregen in Japan zur Evakuierung aufgerufen
Wegen heftiger Regenfälle und Überschwemmungen sind 200.000 Menschen im Norden Japans aufgerufen worden, ihre Wohnungen zu verlassen. Zwei Menschen seien als vermisst gemeldet, sagte Regierungssprecher Hirokazu Matsuno am Donnerstag vor Journalisten. Die Unwetter führten zum Einsturz mehrerer Brücken, mehrere Flüsse traten über die Ufer.
Großeinsatz der Berliner Feuerwehr im Grunewald
Explosionen auf einem Sprengplatz der Polizei haben im Berliner Grunewald einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Es brenne auf einer Fläche von 15.000 Quadratmetern auf dem Sprengplatz und im angrenzenden Wald, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Wegen anhaltender Explosionen auf dem Sprengplatz habe die Feuerwehr noch nicht mit dem Löschen beginnen können.
Erster Quartalsgewinn für die Lufthansa seit Beginn der Corona-Pandemie
Die Lufthansa hat erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder schwarze Zahlen in einem Quartal geschrieben. Der Konzern verbuchte zwischen April und Juni einen Nettogewinn von 259 Millionen Euro, wie er am Donnerstag mitteilte. Im Vorjahreszeitraum stand angesichts der Pandemie unterm Strich ein Minus von 756 Millionen Euro. Der Umsatz belief sich auf 8,5 Milliarden Euro - fast dreimal so viel wie im Vorjahreszeitraum.
Rettungskräfte suchen nach zehn bei Grubenunglück in Mexiko verschütteten Bergleuten
Nach einem Einsturz in einer Kohlemine in Mexiko versuchen Rettungskräfte, zehn mutmaßlich eingeschlossene Bergleute zu befreien. Drei Menschen seien nach dem Grubenunglück am Mittwochabend (Ortszeit) gerettet und ins Krankenhaus eingeliefert worden, zehn weitere befänden sich noch unter Tage, erklärte das mexikanische Sicherheitsministerium. Die Regierung werde alle nötigen Mittel einsetzen, um die Verschütteten zu retten.
MVT will "mit jeder einzelnen Spielerin weitermachen"
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hat mit Blick auf die Fußball-WM im kommenden Jahr in Australien und Neuseeland zeitnahe Gespräche mit ihrer Mannschaft angekündigt. Sie werde mit den älteren Spielerinnen in den Dialog gehen, um "zu fragen: Wie stellt ihr euch das vor? Ich würde gerne mit jeder einzelnen Spielerin weitermachen, aber vielleicht haben sie auch andere Vorstellungen", sagte Voss-Tecklenburg im kicker-Interview: "Wir haben in knapp vier Wochen auch schon wieder eine Abstellungsperiode für die WM-Qualifikation."
Rückkehr nach Wimbledon-Pause: Medwedew erfolgreich
Daniil Medwedew hat sechs Wochen nach seinem letzten Auftritt die Vorbereitung auf seine Titelverteidigung bei den US Open erfolgreich aufgenommen. Der 26 Jahre alte Russe setzte sich nach seiner unfreiwilligen Wimbledon-Pause im mexikanischen Los Cabos mit 6:4, 6:3 gegen den australischen Außenseiter Rinky Hijikata durch und fuhr damit den 250. Sieg seiner Karriere ein.
China hat Militärmanöver vor Taiwan begonnen
China hat seine angekündigten Militärmanöver nahe Taiwan begonnen. Sechs Gebiete rund um die Insel seien für die "Kampfübung" ausgewählt worden, "relevante Schiffe und Flugzeuge" sollten die davon betroffenen Gewässer und den entsprechenden Flugraum meiden, vermeldete der staatliche Fernsehsender CCTV am Donnerstag. Die Manöver in den Gewässern um Taiwan sollen demnach bis Sonntagmittag laufen.
De Ligt erwartet mehr Gegenwehr von Dortmund
Bayern Münchens Stareinkauf Matthijs de Ligt erwartet im Meisterrennen der neuen Bundesliga-Saison eine größere Gegenwehr von Borussia Dortmund als in der vergangenen Saison. "Auch wenn sie mit Erling Haaland einen Top-Stürmer verloren haben, ist das Team jetzt wahrscheinlich besser als in der vergangenen Saison", sagte der 22 Jahre alte Niederländer im kicker-Interview: "Ich freue mich auf den Meisterkampf. Für die Liga kann es nur gut sein, wenn es ein spannendes Titelrennen gibt."
Peters lobt Voss-Tecklenburg: "Alles klug vorbereitet"
Der frühere DFB-Berater Bernhard Peters hat die Arbeit von Martina Voss-Tecklenburg bei der Frauenfußball-EM gewürdigt und traut der Bundestrainerin auch Erfolg bei den Männern zu. "Es geht um Kompetenz. Es geht um Ausstrahlung. Es geht um Kompetenz im Leistungsfußball, im Leistungssport. Und wenn jemand wie Martina Voss-Tecklenburg das nicht ausstrahlt, dann weiß ich nicht, wer sonst", sagte der 62-Jährige dem TV-Sender Sky.
Asamoah träumt von Manager-Karriere in der Bundesliga
Der frühere Fußball-Nationalspieler Gerald Asamoah träumt von einer Karriere als Bundesliga-Manager und hat die Zusammenarbeit mit Sportdirektor Rouven Schröder bei Schalke 04 gelobt. Er könne "von einem der Besten lernen. Ich arbeite daraufhin, dass ich in Zukunft in einer ähnlichen Position arbeiten kann", sagte der Leiter der Lizenzspielerabteilung im Interview mit dem Münchener Merkur.
Nach Frauen-EM: Effenberg erwartet nachhaltige Euphorie
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Stefan Effenberg hofft, dass der Hype um das deutsche Frauen-Team bei der EM einen nachhaltig positiven Einfluss hat. "Ich bin mir sicher, dass es gelingen kann, die Euphorie zu transportieren", sagte der Sport1-Experte im SID-Interview.
Staatsfernsehen: China beginnt Militärmanöver nahe Taiwan
China hat seine angekündigten Militärmanöver nahe Taiwan nach Angaben des chinesischen Staatsfernsehens begonnen. "Die Übungen beginnen", erklärte der Sender CCTV am Donnerstag im Online-Netzwerk Weibo. Taiwans Verteidigungsministerium erklärte, die Lage genau zu beobachten. Die Streitkräfte des Inselstaates würden gemäß dem Prinzip handeln, sich "auf einen Krieg vorzubereiten, ohne einen Krieg zu wollen". Es werde auch keine "Eskalation des Konflikts" gesucht.
Brand im Berliner Grunewald löst Großeinsatz der Feuerwehr aus
Ein Brand im Berliner Grunewald und in einer Lagerstätte der Polizei für Fundmunition hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. "Aktuell brennt es im Grunewald und es kommt zu Explosionen", teilte die Feuerwehr am Donnerstagmorgen im Kurzbotschaftendienst Twitter mit.
Neues Infektionsschutzgesetz stößt auf gemischte Reaktionen
Das von der Ampel-Koalition vereinbarte neue Infektionsschutzgesetz ist auf gemischte Reaktionen gestoßen. Die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bemängelten am Donnerstag fehlende Grenzwerte zur Beurteilung der Überlastung im Gesundheitswesen. "Ich begrüße, dass das Infektionsschutzgesetz ab Herbst den Ländern weiterhin Möglichkeiten bietet, um aktiv gegen Corona-Wellen vorzugehen", sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Unklar bleibt aber noch immer, anhand welcher Indikatoren tatsächlich Gefährdung festgestellt werden muss."
Umfrage: Führerschein ab 16 Jahren unter Deutschen umstritten
Schon mit 16 Jahren den Führerschein in der Tasche haben und Auto fahren - das könnte nach Plänen der Ampelkoalition in Zukunft bundesweit möglich werden. Die Deutschen sind bei dem Thema allerdings gespaltener Meinung, wie eine Umfrage für die Versicherung HUK-Coburg ergab, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Mit 34 Prozent befürwortet ein Drittel der Befragten den Plan, 54 Prozent sind jedoch dagegen.
Neun Bergleute nach Grubenunglück in Mexiko eingeschlossen
Nach einem Grubenunglück in Mexiko versuchen Rettungskräfte neun mutmaßlich eingeschlossene Bergleute zu befreien. Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador schrieb am Mittwoch (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter, in einem Kohlebergwerk in der Gemeinde Sabinas im nördlichen Bundesstaat Coahuila habe es einen Einsturz gegeben. Dabei sei ein Stollen mit Wasser vollgelaufen und es seien vermutlich neun Bergleute eingeschlossen worden. "Wir hoffen, sie wohlbehalten zu finden", erklärte der Präsident.
Bundesausschuss entscheidet über Rückkehr zu telefonischer Krankschreibung
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entscheidet am Donnerstag über eine Rückkehr zur seit Juni ausgelaufenen telefonischen Krankschreibung. Für die Beratungen des G-BA steht das Thema auf der Tagesordnung - sollte es einen entsprechenden Beschluss geben, dürfte die telefonische Krankschreibung bereits wieder sehr bald möglich sein. Seit Auslaufen der Regelung sind nur Krankschreibungen nach einem Arztbesuch oder einer Videosprechstunde möglich.
Söder und Merz besuchen Atomkraftwerk Isar 2
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) besucht am Donnerstag (11.00 Uhr, Statement 13.00 Uhr) zusammen mit dem Chef der Unionsbundestagsfraktion, Friedrich Merz (CDU), das Atomkraftwerk Isar 2 in Essenbach bei Landshut. Auch der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber (beide Freie Wähler) kommen zu dem Termin. Isar 2 gehört zu den drei verbliebenen Atomkraftwerken in Deutschland, die noch Strom produzieren.
US-Model Chrissy Teigen nach Fehlgeburt wieder schwanger
US-Model Chrissy Teigen ist nach einer Fehlgeburt im Jahr 2020 wieder schwanger. Die Ehefrau von Sänger John Legend veröffentlichte am Mittwoch auf Instagram zwei Fotos von sich mit gut sichtbarem Babybauch. Es sei ein weiteres Kind "auf dem Weg", schrieb die 36-Jährige, die mit Legend bereits zwei Kinder hat.
Mann nach Überfall auf Lady Gagas Hundesitter zu vier Jahren Haft verurteilt
Nach dem Überfall auf den Hundesitter von US-Popstar Lady Gaga Anfang 2021 ist einer der Täter zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Jaylin Keyshawn White bekannte sich am Mittwoch vor einem Gericht in Los Angeles eines Raubüberfalls schuldig. Der 20-Jährige wurde daraufhin zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt.
US-Senat ratifiziert Nato-Beitritt von Finnland und Schweden
Der US-Senat hat den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden ratifiziert. Die Kongresskammer votierte am Mittwoch mit einer überwältigenden Mehrheit für die Erweiterung des Verteidigungsbündnisses: Es gab 95 Ja-Stimmen und nur eine Gegenstimme. Damit haben 23 der 30 Nato-Mitgliedstaaten der Aufnahme Finnlands und Schwedens zugestimmt.
"Batgirl"-Regisseure zeigen sich schockiert über Streichung von Filmprojekt
Die Regisseure von "Batgirl" haben sich schockiert über die Streichung des bereits abgedrehten Superheldinnen-Films durch den Unterhaltungsriesen Warner Bros. Discovery gezeigt. "Wir sind traurig und schockiert über die Nachrichten", schrieben Adil El Arbi und Bilall Fallah am Mittwoch auf der Online-Plattform Instagram. "Wir können es immer noch nicht glauben."
Ex-Gesundheitsminister Javid unterstützt Truss im Rennen um Johnson-Nachfolge
Im Rennen um die Nachfolge des britischen Regierungschefs Boris Johnson hat Außenministerin Liz Truss die Unterstützung eines weiteren politischen Schwergewichts bekommen. Ex-Gesundheitsminister Sajid Javid, der maßgeblich zum Rücktritt Johnsons beigetragen hatte, stellte sich am Mittwochabend "nach reiflicher Überlegung" hinter Truss. Diese sei "am besten geeignet", die Partei zu einen und die "wachsenden Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen", schrieb Javid in der Zeitung "The Times".
Obduktion toter Impfärztin aus Österreich bestätigt Suizidverdacht
Auf Wunsch ihrer Angehörigen ist die Leiche der über Monate von Impfgegnern bedrohten österreichischen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr nun doch obduziert worden. Dabei wurden laut dem am Mittwoch veröffentlichten Ergebnis keine Hinweise auf das Einwirken anderer Menschen gefunden. Es werde deshalb weiter von Suizid ausgegangen, teilte die Staatsanwaltschaft in Wels mit.
Eilantrag für lebenserhaltende Maßnahmen für hirntoten britischen Jungen abgelehnt
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einen Eilantrag für eine weitere Beatmung eines als hirntot eingestuften zwölfjährigen Jungen in Großbritannien abgelehnt. Dem Antrag der Eltern auf eine Einstweilige Verfügung gegen die geplante Einstellung der lebenserhaltenden Maßnahmen für Archie Battersbee werde nicht stattgegeben, erklärte das Gericht am Mittwochabend.
Schiiten-Führer Sadr fordert Auflösung des irakischen Parlaments und Neuwahlen
Der einflussreiche Schiiten-Führer Moktada Sadr hat die Auflösung des irakischen Parlaments und vorgezogene Parlamentswahlen gefordert. Er habe "kein Interesse" an einem Dialog mit seinen Gegnern, sagte Sadr am Mittwoch in einer Fernsehansprache. Er schlage einen "friedlichen revolutionären Prozess" und - nach der Auflösung des jetzigen Parlaments - vorgezogene Wahlen vor.