Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Klingbeil nennt Angriffe auf Bas "unanständig" und rechnet mit AfD ab
Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomen Michael Woodford und Robert Hall
Vergewaltigungsprozess gegen Komiker Russell Brand beginnt mit Geschworenenauswahl
Justizministerin Hubig will extremistische Schöffen verhindern
Wetter
Hurrikan "Simon" ändert Kurs und dürfte Mexiko verschonen
Der Hurrikan "Simon" hat seinen Kurs geändert und dürfte nach Angaben der Experten Mexiko verschonen. Laut Daten von Aufklärungsflugzeugen bewegte sich der Wirbelsturm zuletzt langsamer voran und sollte sich der mexikanischen Westküste am Montag bis auf maximal 15 Kilometer nähern. Dennoch drohten den Küstengebieten nach Angaben des Wetterdienstes weiter starker Wind, hohe Wellen und extreme Regenfälle.
Boulevard
Mehr als 30 Jahre nach Raubmord in Supermarkt in Tönisvorst: Verdächtiger gefasst
Mehr als 30 Jahre nach einem Raubmord in einem Supermarkt im nordrhein-westfälischen Tönisvorst haben Ermittler einen Tatverdächtigen festgenommen. Weitere Details wollen die Staatsanwaltschaft Krefeld und die Polizei am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Mönchengladbach bekanntgeben, wie sie am Montag mitteilten. Am 25. Januar 1995 war die 24-jährige Leiterin einer Filiale des Discounters Lidl in Tönisvorst im Kreis Viersen erdrosselt worden, dann raubten der oder die Täter den Tresor aus.
Letzte Nachrichten
Davis Cup: Zverev führt deutsches Team zum Sieg in Brasilien
Alexander Zverev hat das deutsche Davis-Cup-Team zum Erfolg im Qualifikationsduell in Brasilien geführt. Der deutsche Topspieler gewann am Samstagabend auch sein zweites Einzel, damit hat die Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) den Sprung unter die besten 16 Teams geschafft.
Davis Cup: Krawietz/Pütz sorgen für 2:1-Führung in Brasilien
Kevin Krawietz und Tim Pütz haben das deutsche Davis-Cup-Team im Qualifikationsduell in Brasilien erneut in Führung gebracht. Das Doppel setzte sich nach einem harten Stück Arbeit 4:6, 7:6 (7:4), 6:4 gegen Felipe Meligeni Alves/Bruno Soares durch und schaffte den Punkt zum 2:1. Krawietz (acht Siege) und Pütz (neun Siege) sind jeweils weiter ungeschlagen im Davis Cup.
VfB krönt furiose Aufholjagd gegen Gladbach
Der VfB Stuttgart kann doch noch gewinnen und schöpft dank Sasa Kalajdzic im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga neue Hoffnung. Der Stürmer krönte die Aufholjagd der tapferen Schwaben beim 3:2 (1:2) im 100. Erstliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach mit dem späten, aber hochverdienten Siegtreffer (83.) - nach zuletzt neun vergeblichen Anläufen.
Kuleba fordert bei Treffen mit Blinken weitere Waffen für die Ukraine
Bei einem Treffen mit Antony Blinken hat der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba seinen US-Amtskollegen um weitere militärische Unterstützung gebeten. Sein Land benötige dringend Kampfflugzeuge und Luftabwehrsysteme, erklärte Kuleba bei dem etwa 45-minütigen Treffen an der polnisch-ukrainischen Grenze am Samstag.
Deutschland finanziert Krieg der Russen gegen Ukraine
Der russische Terror-Diktator Wladimir Putin (69) führt seit neun Tagen mit seiner Terror-Armee einen brutalen und kriminellen Krieg in der Ukraine und Deutschland finanziert das rücksichtslose Morden der russischen Terror-Armee.Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin sicher sagen, denn Gerhard Schröder (SPD) der Dutz-Freund des Despoten Putin und Dutz-Freund des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD), hat mit seiner Lobbyarbeit und seinem Posten beim russischen Energiekonzern Gazprom, diese Kriegsfinanzierung erst möglich gemacht! Trotz Sanktionen machen Russland und Putin also weiter Kasse, Bundeskanzler Scholz (SPD) schickt unterdessen dreißig Jahre veraltete und verschimmelte DDR-Flugabwehrraketen in die Ukraine, besser könnte es für die SPD und Russland zum Nachteil der Ukraine nicht laufen, ein Skandal der auf unserem Planten seinesgleichen sucht, derweil russische Terror-Truppen ukrainische Frauen vergewaltigen und ermorden - wer will und wer kann in der Zukunft eine solche SPD, oder einen Olaf Scholz noch wählen? Jeder deutsche Bürger muss sich dessen schämen! Russland kassierte alleine im Februar 2022 im Schnitt mehr als 200 Millionen Euro für Gaslieferungen und das pro Tag, das macht zusammengerechnet mehr als 5,6 Milliarden Euro im Monat, Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin da sagen! Weil die Preise wegen Putins Krieg mittlerweile explodieren, müssten ab April 2022 voraussichtlich sogar mehr als 600 Millionen Euro täglich nach Moskau überwiesen werden, das sind dann mehr als 18 Milliarden Euro im ganzen Monat! Das ist Geld, mit dem Putin seinen Krieg finanziert - Danke Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Danke Herr Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), wird der russische Diktator Putin da sicher erneut sagen! Die deutschen Gas-Speicher sind derzeit zu fast 30 Prozent gefüllt. „Für die kommenden Monate ist das ausreichend. Für den nächsten Winter müssten wir jetzt aber sofort Vorsorge treffen, das ließe sich auch organisieren. Deutschland und Europa müssten sich auf dem Weltmarkt Gas beschaffen, vermutlich müsste man auf die Kooperation anderer Staaten setzen, da die Fördermengen weitgehend durch langfristige Verträge gebunden sind. Bei der Stromerzeugung könnten Kohlekraftwerke für die Gas-Kraftwerke einspringen, so ließe sich Gas einsparen. Wichtig wäre mittelfristig der Ausbau von Solar- und Windkraft."Herr Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), stoppen Sie sofort die Gaslieferungen, stoppen Sie das Finanzieren des Mordens in der Ukraine, vergessen Sie nie, die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie getan haben, seien Sie nicht der Totengräber der SPD und folgen Sie nicht dem Beispiel ihres Dutz-Freundes Gerhard Schröder (SPD), der deutsche Wähler wird erfahren und wissen, was Sie in diesem russischen Terror-Krieg für Russland und Putin, zum Nachteil aller Ukrainer getan haben Bundeskanzler Herr Scholz!
Ministerium: Russland setzt Angriff auf ukrainische Stadt Mariupol fort
Russland hat offiziell mitgeteilt, die Offensive auf die ukrainischen Städte Mariupol und Wolnowacha wieder aufgenommen zu haben. "Da die ukrainische Seite nicht bereit ist, auf die Nationalisten einzuwirken oder die Waffenruhe zu verlängern, wurden die Offensivaktionen um 18.00 Uhr Moskauer Zeit (16.00 Uhr MEZ) wieder aufgenommen", erklärte ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums.
Israels Regierungschef kommt als Ukraine-Vermittler mit Putin in Moskau zusammen
Der israelische Regierungschef Naftali Bennett ist überraschend als Vermittler im Ukraine-Konflikt nach Moskau gereist. Bennett traf sich am Samstag zu einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie ein Sprecher Bennetts bestätigte. Anschließend reiste er weiter nach Deutschland zu einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte laut russischen Nachrichtenagenturen, Putin und Bennett hätten die "Lage in der Ukraine" erörtert.
Israels Regierungschef Bennett trifft russischen Präsidenten Putin in Moskau
Der israelische Regierungschef Naftali Bennett ist überraschend als Vermittler im Ukraine-Konflikt nach Moskau gereist. Bennett traf sich am Samstag zu einem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie ein Sprecher Bennetts bestätigte. Anschließend reise er weiter nach Deutschland zu einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte laut russischen Nachrichtenagenturen, Putin und Bennett erörterten die "Lage in der Ukraine".
Handballerinnen verlieren erneut gegen die Niederlande
Die deutschen Handballerinnen haben auch das zweite EM-Qualifikationsspiel binnen 48 Stunden gegen Ex-Weltmeister Niederlande verloren. In Rotterdam unterlag das Team von Bundestrainer Henk Groener den Gastgeberinnen mit 29:30 (17:15). Der Siegtreffer für Oranje fiel 16 Sekunden vor Schluss, nachdem Deutschland die gesamte Partie über geführt hatte. Beste deutsche Werferin war Kapitänin Alina Grijseels vom deutschen Meister Borussia Dortmund mit sieben Toren.
FC Bayern: Kein Sieg bei Königsklassen-Generalprobe
Bayern München hat bei seiner Königsklassen-Generalprobe ein Erfolgserlebnis verpasst. Im umkämpften Bundesliga-Topspiel gegen den Dritten Bayer Leverkusen musste sich der deutsche Fußball-Rekordmeister mit einem 1:1 (1:1) begnügen. Am Dienstag (21.00 Uhr/Amazon prime) ist für die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen RB Salzburg dagegen ein Sieg Pflicht (Hinspiel 1:1). Dafür ist aber eine Steigerung nötig.
Corona-Restriktionen in Österreich trotz hoher Inzidenz weitgehend aufgehoben
Österreich hat seine Corona-Beschränkungen trotz weiterhin hoher Inzidenzraten weitgehend aufgehoben. Seit Samstag können die Menschen dort unter anderem wieder ohne Impf- oder Testnachweis Hotels, Gaststätten und Bars besuchen. Auch die allgemeine nächtliche Sperrstunde wurde aufgehoben. Bei Veranstaltungen entfallen die Besucher-Obergrenzen. Die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, ist nun unter anderem auf Krankenhäuser, öffentliche Verkehrsmittel und die Kundenbereiche lebensnotwendiger Geschäfte beschränkt.
Proteste in zahlreichen Ländern gegen Moskaus Krieg in der Ukraine
In zahlreichen Ländern sind am Wochenende zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. Während in Russland mehr als 2500 Menschen bei Protesten gegen die Militärintervention im Nachbarland festgenommen wurden, zogen in westlichen Hauptstädten Zehntausende für die Ukraine auf die Straße. Auch außerhalb Europas wurde gegen Russlands Präsident Wladimir Putin demonstriert, etwa in New York - und in Alamty, der größten Stadt Kasachstans, das als Verbündeter Putins gilt.
Proteste in zahlreichen europäischen Städten gegen Moskaus Krieg in der Ukraine
In zahlreichen europäischen Städten sind am Samstag zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. In Paris und Zagreb kamen mehrere tausend Menschen zusammen, aus Hamburg und Zürich wurden jeweils zehntausende Demonstranten gemeldet, und in Rom nahmen Tausende an einem Friedenszug teil. Auch außerhalb Europas wurde demonstriert: In der US-Ostküstenmetropole New York gingen tausende Menschen auf die Straße.
Proteste in zahlreichen europäischen Städten gegen Russlands Krieg in der Ukraine
In mehreren europäischen Städten sind am Samstag zehntausende Menschen gegen Russlands Krieg in der Ukraine auf die Straßen gegangen. In der britischen Hauptstadt versammelten sich hunderte Demonstranten am bekannten Trafalgar Square. Sie hielten ukrainische Flaggen und Schilder mit der Aufschrift "Putin tötet" oder "Totales Embargo für Russland". In Paris und Zagreb kamen mehrere tausend Menschen zusammen, aus Hamburg und Zürich wurden jeweils zehntausende Demonstranten gemeldet, und in Rom nahmen Tausende an einem Friedenszug teil.
Proteste in Paris und London gegen den Ukraine-Krieg
In London und Paris haben tausende Menschen gegen den Russlands Krieg in der Ukraine protestiert. In der britischen Hauptstadt versammelten sich am Samstag hunderte Demonstranten am bekannten Trafalgar Square. Sie hielten ukrainische Flaggen und Schilder mit der Aufschrift "Putin tötet" oder "Totales Embargo für Russland". In Paris kamen mehrere tausend Menschen zusammen, auch in mehr als hundert weiteren Städten Frankreichs waren laut Polizei Kundgebungen angekündigt.
St. Pauli bleibt an Darmstadt dran - HSV und Schalke verlieren an Boden
Der FC St. Pauli hat im Aufstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga nachgelegt. Die Hamburger siegten im Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 3:1 (3:0) und zogen mit 47 Punkten mit Tabellenführer Darmstadt 98 gleich. Einen herben Rückschlag in der Spitzengruppe kassierte hingegen Verfolger Schalke 04. Die Königsblauen (41 Zähler) unterlagen trotz eines Dreierpacks von Tor-Garant Simon Terodde mit 3:4 (2:2) gegen Hansa Rostock.
St. Pauli bleibt an Darmstadt dran - Schalke patzt
Der FC St. Pauli hat im Aufstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga nachgelegt. Die Hamburger siegten im Heimspiel gegen den Karlsruher SC mit 3:1 (3:0) und zogen mit 47 Punkten mit Tabellenführer Darmstadt 98 gleich. Einen herben Rückschlag in der Spitzengruppe kassierte hingegen Verfolger Schalke 04. Die Königsblauen (41 Zähler) unterlagen trotz eines Dreierpacks von Tor-Garant Simon Terodde mit 3:4 (2:2) gegen Hansa Rostock.
30.000 Menschen demonstrieren in Hamburg gegen Ukraine-Krieg
In Hamburg haben am Samstag Zehntausende Menschen für Solidarität mit der Ukraine und für den Frieden in Europa demonstriert. Zur Auftaktkundgebung am Jungfernstieg seien etwa 30.000 Menschen gekommen, am anschließenden Aufzug hätten bis zu 22.000 Menschen teilgenommen, schätzte die Polizei. Aufgerufen zu der Aktion hatten unter anderem die ukrainische Diaspora sowie die Jungendorganisationen mehrere politischer Parteien und die Klimaschutzbewegung Fridays for Future.
CDU fordert Notfallplan zur Sicherung der Energieversorgung
CDU-Chef Friedrich Merz fordert angesichts des Ukraine-Kriegs von der Bundesregierung Notfallpläne, um die Energieversorgung Deutschlands sicherzustellen. "Wir wissen, dass wir uns in den letzten Jahren zu sehr in die Abhängigkeit von Russland begeben haben", sagte Merz am Samstag nach der Klausurtagung des Parteivorstands im saarländischen Sankt Ingbert. Er warnte, dass Lieferungen aus Russland reduziert oder unterbrochen werden könnten.
Putin: Flugverbotszone über der Ukraine wäre Eingriff in Konflikt
Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit Blick auf westliche Staaten und die Nato scharf vor einer Flugverbotszone über der Ukraine gewarnt. "Jede Bewegung in diese Richtung wird von uns als Beteiligung des jeweiligen Landes an dem bewaffneten Konflikt betrachtet", sagte Putin am Samstag bei einem Treffen mit Mitarbeitern der russischen Airline Aeroflot.
Aeroflot stoppt internationale Flüge wegen Sanktionen
Die russische Fluggesellschaft Aeroflot setzt wegen der drastischen westlichen Sanktionen alle internationalen Flüge aus. Das Unternehmen teilte am Samstag mit, Flüge ins Ausland würden am Abend gestoppt. Flüge nach Russland soll es demnach ab Dienstag vorerst nicht mehr geben. Inlandsflüge und Verbindungen mit Belarus seien nicht betroffen.
Schon 1,37 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen
Wegen des Krieges in der Ukraine sind nach Angaben der Vereinten Nationen bislang mehr als 1,3 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sprach am Samstag auf seiner Internetseite von mindestens 1,36 Millionen Flüchtlingen, das sind fast 160.000 mehr als noch am Freitag. Demnach dürfte die Zahl der täglich außer Landes Flüchtenden angesichts sich intensivierender Kämpfe weiter steigen.
Kreml stellt wegen westlicher Sanktionen mögliche Atom-Einigung mit Iran in Frage
Russland könnte nach eigenen Angaben aufgrund der internationalen Sanktionen wegen seines Einmarschs in die Ukraine einer Einigung bei den Wiener Atomverhandlungen mit dem Iran unter Umständen nicht zustimmen. Die Vereinbarung mit dem Iran stehe vor dem Abschluss, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Samstag. Allerdings seien "in letzter Zeit Probleme aus der Sicht der Interessen Russlands aufgetreten".
Olympiasiegerin Herrmann gewinnt Sprint in Kontiolahti - Kühn wird Dritter
Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann hat ihre ausgezeichnete Form bestätigt und auch den Sprint von Kontiolahti gewonnen. Fast genau einen Monat nach der Einzel-Goldmedaille in Peking war die 33-Jährige auch im ersten individuellen Rennen nach den Winterspielen trotz einer Strafrunde nicht zu schlagen. Herrmann blieb genau fünf Sekunden vor Tiril Eckhoff (1 Fehler) aus Norwegen und feierte damit ihren achten Weltcupsieg.
Olympiasiegerin Herrmann gewinnt Sprint in Kontiolahti
Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann hat ihre ausgezeichnete Form bestätigt und auch den Sprint von Kontiolahti gewonnen. Fast genau einen Monat nach der Einzel-Goldmedaille in Peking war die 33-Jährige auch im ersten individuellen Rennen nach den Winterspielen trotz einer Strafrunde nicht zu schlagen. Herrmann blieb genau fünf Sekunden vor Tiril Eckhoff (1 Fehler) aus Norwegen und feierte damit ihren achten Weltcupsieg.
Hochrangiger Anführer der Taliban zeigt sich erstmals in der Öffentlichkeit
Eines der geheimnisvollsten Mitglieder der Führungsriege der radikalislamischen Taliban hat sich erstmals öffentlich gezeigt und fotografieren lassen. Der Innenminister der Taliban-Regierung in Afghanistan, Siradschuddin Hakkani, hielt am Samstag eine Rede bei einer Abschlussparade frisch ausgebildeter Polizisten in Kabul. Auf den wenigen bislang existierenden Aufnahmen des Anführers des gefürchteten Hakkani-Netzwerks war dessen Gesicht kaum zu erkennen gewesen.
Günther zum Spitzenkandidaten der CDU Schleswig-Holstein gewählt
Rund zwei Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein hat die dortige CDU ihren Ministerpräsidenten Daniel Günther offiziell zum Spitzenkandidaten gekürt. Ein Parteitag wählte den 48-Jährigen am Samstag in Neumünster mit 91,2 Prozent auf den ersten Platz der Landesliste für den Urnengang am 8. Mai, wie ein Parteisprecher mitteilte. Günther, der auch CDU-Landeschef ist, regiert seit 2017 in einer Dreierkoalition mit Grünen und FDP.
ARD und ZDF setzen Berichterstattung aus Moskauer Studios vorläufig aus
ARD und ZDF setzen nach der Verabschiedung des neuen russischen Mediengesetzes die Berichterstattung aus ihren Moskauer Studios vorläufig aus. Die beiden öffentlich-rechtlichen Sender prüften die Folgen des Gesetzes, teilte am Samstag eine Sprecherin des WDR mit, der das Studio Moskau federführend für die ARD betreut. Von ihren anderen Standorten aus werden die Sender "weiterhin das Publikum umfassend über das Geschehen in Russland und der Ukraine informieren", heißt es in dem gemeinsamen Statement weiter.
Bericht: Deutschland hat in Mali seit 2013 gut vier Milliarden Euro ausgegeben
Seit dem Beginn des Bundeswehr-Einsatzes in Mali im Jahr 2013 hat sich Deutschland einem Bericht zufolge mit gut vier Milliarden Euro in dem westafrikanischen Land engagiert. Rund 3,83 Milliarden Euro wurden durch die einzelnen Ministerien direkt aufgewendet, weitere 191 Millionen Euro flossen über internationale Hilfsorganisationen, wie die "Welt am Sonntag" aus einer Regierungsantwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion berichtete.
225.000 Ukraine-Flüchtlinge könnten nach Deutschland kommen
Bis zu 225.000 Kriegsvertriebene aus der Ukraine könnten nach Einschätzung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Deutschland Schutz suchen. Das geht Medienberichten vom Wochenende zufolge aus einem internen Papier der Bundesregierung hervor. Nach Angaben der Vereinten Nationen flohen bislang mehr als 1,3 Millionen Menschen aus der Ukraine, 756.000 von ihnen wurden bislang vom Nachbarland Polen aufgenommen. Nach UN-Schätzungen könnten insgesamt vier Millionen Menschen das Land verlassen wollen.
Ukraine wirft Russland Verletzung von Feuerpause für Mariupol vor
Die Behörden der ukrainischen Stadt Mariupol haben den russischen Truppen eine Verletzung der für die Evakuierung von Zivilisten vereinbarten Feuerpause vorgeworfen. Die Evakuierung der Stadt sei "aus Sicherheitsgründen verschoben" worden, weil die russischen Truppen "weiterhin Mariupol und Umgebung bombardieren", teilte die Stadtverwaltung am Samstag im Messengerdienst Telegram mit.
Johnson: Putin wird Städte in Schutt und Asche legen
Der britische Premier Boris Johnson rechnet damit, dass die russischen Streitkräfte in der Ukraine künftig noch aggressiver vorgehen werden. Der russische Staatschef Wladimir werde "jetzt noch härter zuschlagen, weil er keinen Weg aus der Sackgasse sieht als die Zerstörung, das In-Schutt-und-Asche-Legen von unschuldigen europäischen Städten", sagte Johnson nach Information von Deutsche Tageszeitung. Der Regierungschef geht davon aus, dass Putin am Ende scheitern wird. "Die Fehlkalkulation darüber, wie die Ukrainer reagieren würden, macht es ihm unmöglich, dieses scheußliche Abenteuer zu einem praktischen Erfolg für sich zu machen", sagte Johnson. Die Verhängung einer Flugverbotszone über der Ukraine schloss auch er aus: Die damit verbundenen Folgen wären, "dass russische Flugzeuge abgeschossen werden. Und man sich damit in einer Logik der Konfrontation verfängt." Angesichts des russischen Angriffs auf das Atomkraftwerk Saporischschja forderte der britische Regierungschef eine Sicherung ukrainischer Nuklearanlagen durch internationale Behörden. "Ein System zum Schutz dieser Anlagen, in dem Radioaktivitätswerte von internationalen Behörden wie den UN und der IAEA überwacht werden, ist äußerst wichtig", sagte Johnson. Russland müsse an dieser Stelle zur Zusammenarbeit gebracht werden. Der britische Premier betonte, durch Russlands Überfall auf die Ukraine werde nun die Einheit der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs deutlich. "Alle Krisen zeigen, wie es um die wahre Beziehung steht. Manchmal gehen Familien durch ein Trauma, das plötzlich die wahre Stärke und Zuneigung der Beziehung zurückbringt", sagte Johnson. "Das passiert auch jetzt gerade." Johnson war einer der maßgeblichen Politiker bei der Durchsetzung des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union, der am 31. Januar 2020 nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft vollzogen wurde. (I.Beryonev--DTZ)