Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Oberstes Gericht bestätigt Aussetzung von Wahlrecht für bestimmte Auslands-Spanier
Neuer angeschlagen: Bayern in Stavanger mit Urbig im Tor
London: Teheran "fast sicher" für Vorfall an Luftwaffenstützpunkt verantwortlich
Becker adelt Zverev: "Nummer eins wird man nicht zufällig"
Politik
EU und Großbritannien planen Gipfeltreffen für den 20. November
Die EU und Großbritannien wollen am 20. November ihr ursprünglich für Juli geplantes Gipfeltreffen nachholen. "Gemeinsam wollen wir unsere Zusammenarbeit vertiefen, unsere Resilienz stärken, unsere Fähigkeit zur Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen ausbauen und Stabilität in Europa und darüber hinaus fördern", erklärte EU-Ratspräsident António Costa am Montag. Er freue sich darauf, gemeinsam mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den britischen Premierminister Andy Burnham zum zweiten Gipfel in Brüssel begrüßen zu dürfen, schrieb Costa im Onlinedienst X.
Politik
Stromsteuer-Senkung und klare Worte zur AfD: CDU will sich aus Krise arbeiten
Neue Entlastungen für die Bürger und frischer Schwung bei den Reformen: Die CDU will mit einem nachgeschärften Profil und gezielten Verbesserungen für die Menschen im Land Vertrauen zurückgewinnen. "Wir müssen uns aus einem Tief herausarbeiten", sagte Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz am Montag in Berlin. Er kündigte unter anderem eine Absenkung der Stromsteuer "für alle" an. Zum Umgang mit der AfD richtete er klare Worte an mögliche Abweichler in den eigenen Reihen.
Letzte Nachrichten
Japanischer Milliardär spendet knapp acht Millionen Euro an Ukraine
Der japanische Unternehmer und Milliardär Hiroshi Mikitani hat wegen des russischen Einmarschs eine Spende an die Ukraine in Höhe von knapp acht Millionen Euro angekündigt. "Meine Gedanken sind bei Ihnen und dem ukrainischen Volk", schrieb Mikitani am Sonntag in einem Brief an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Er gebe eine Milliarde Yen für humanitäre Hilfe für ukrainische "Opfer der Gewalt".
Musk: Satelliteninternetdienst Starlink in Ukraine aktiviert
Der US-Unternehmer und Tesla-Gründer Elon Musk hat die Aktivierung des Satelliteninternetdienstes Starlink seines Unternehmens SpaceX in der Ukraine verkündet. "Starlink ist jetzt im Betrieb", schrieb Musk am Samstag auf Twitter. Es werde daran gearbeitet, weitere Stationen freizuschalten.
Polen fordert mehr Nato-Truppen und höhere Verteidungsausgaben in der EU
Polen hat angesichts des russischen Einmarschs in die Ukraine die Stationierung weiterer Nato-Truppen bei sich und eine Verdopplung der Verteidigungsausgaben in der EU gefordert. "Das nächste Ziel (Russlands) könnten die baltischen Staaten, Polen, Finnalnd oder andere Länder der Ostflanke sein", sagte Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). "(Russlands Präsident Wladimir) Putin will das Russische Reich wiederherstellen. Das muss uns allen Sorge bereiten."
Macron fordert in Telefonat mit Lukaschenko Abzug russischer Truppen aus Belarus
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit dem belarussischen Staatschef Alexander Lukaschenko den Abzug der russischen Truppen aus dessen Land gefordert. Belarus sollte kein Komplize Russlands bei dessen Krieg gegen die Ukraine sein, sagte Macron nach Angaben des Elysée-Palasts in dem Gespräch am Samstag. Belarus - genau wie die Urkaine - dürfe nicht zu einem "Vasall" Russlands verkommen.
Youtube setzt Möglichkeit von Werbeeinnahmen für russische Sender aus
Russische Medien wie der Sender RT können nun mit Videos auf der Video-Plattform Youtube kein Geld mehr verdienen. Ein Sprecher des Tochter-Unternehmens des Google Konzerns kündigte diese Sanktion am Samstag unter Verweis auf die "außergewöhnlichen Umstände in der Ukraine" an. Youtube-Kanäle verdienen Geld durch Werbung, die Nutzern beim ansehen der Videos eingeblendet wird.
Umstrittener Chelsea-Besitzer Abramowitsch gibt wegen Ukraine-Krieg Vereinsführung ab
Der russische Oligarch und Besitzer des Londoner Fußballclubs FC Chelsea, Roman Abramowitsch, hat wegen des russischen Einmarsch in die Ukraine die Vereinsführung abgegeben. "Ich habe Treuhändern der Wohltätigkeitsstiftung von Chelsea die Verantwortung und Fürsorge für den FC Chelsea übertragen", erklärte der Geschäftsmann am Samstagabend. Laut einem Bericht der Zeitung "The Telegraph" bleibt Abramowitsch Eigentümer und will den Verein nicht verkaufen.
Westliche Verbündete schließen russische Banken aus Swift aus
Als Reaktion auf die fortgesetzten Angriffe Russlands in der Ukraine haben die westlichen Verbündeten den Ausschluss russischer Banken aus dem internationalen Zahlungssystem Swift und weitere Sanktionen unter anderem gegen die russische Zentralbank beschlossen. Das teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, am Samstagabend in Berlin mit. Die Beschlüsse wurden demnach von den USA, Frankreich, Kanada, Italien, Großbritannien, der EU-Kommission und Deutschland getroffen.
Deutschland und alle anderen EU-Länder sperren Luftraum für russische Flugzeuge
Deutschland und alle anderen EU-Staaten sperren als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine ihren Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt. Das Bundesverkehrsministerium gab am Sonntag die Sperrung des deutschen Luftraums ab 15.00 Uhr bekannt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte am Abend die Sperrung des gesamten EU-Luftraums für alle russischen Flugzeuge an. Moskau reagierte mit einem eigenem Überflugverbot für europäische Airlines.
Deutschland und andere Länder sperren Luftraum für russische Flugzeuge
Als Reaktion auf den Angriff Russlands auf die Ukraine haben eine ganze Reihe von Ländern ihren Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt. Eine Sprecherin von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) kündigte am Samstagabend an, dass Deutschland diesen Schritt ebenfalls gehen werde. Zuvor hatten bereits Bulgarien, Polen, Tschechien, die baltischen Staaten und Slowenien russische Flugzeuge aus ihrem Luftraum verbannt.
Bundesregierung bereitet Sperrung des Luftraums für russische Flugzeuge vor
Als Reaktion auf den Angriff Russlands auf die Ukraine bereitet die Bundesregierung eine Sperrung des deutschen Luftraums für russische Flugzeuge vor. Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) befürworte diesen Schritt, teilte eine Sprecherin des Ministeriums für Digitales und Verkehr am Samstagabend mit. Wissing habe die Anordnung getroffen, "alles hierfür vorzubereiten". Die Lufthansa wird zudem in den kommenden sieben Tagen den russischen Luftraum nicht mehr nutzen.
Athleten Deutschland fordert Ausschluss von Russland und Belarus aus dem Weltsport
Der Verein Athleten Deutschland fordert nach Russlands Angriff auf die Ukraine den vollständigen Ausschluss des Riesenreichs sowie des Verbündeten Belarus aus dem Weltsport. "Obwohl der Angriffskrieg nun seit einigen Tagen andauert, blieb ein konsequentes Vorgehen internationaler Verbände weitestgehend aus", monierten die Athleten am Samstagabend in einer Stellungnahme.
Darmstadt erobert die Spitze
Darmstadt 98 hat sich zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga gesetzt. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht siegte bei Dynamo Dresden dank eines späten Tores von Joker Mathias Honsak (90.+3) mit 1:0 (0:0) und beendete damit eine Serie von drei Spielen ohne Sieg.
Christian Eriksen feiert Comeback im Profi-Fußball nach Herzstillstand
Acht Monate nach seinem Herzstillstand während eines EM-Spiels hat der dänische Fußballer Christian Eriksen am Samstag in England seine Rückkehr in den Profi-Fußball gefeiert. Im Stadion brandete Beifall auf, als der Däne beim Spiel seiner Mannschaft FC Brentford gegen Newcastle United in der 52. Minute aufs Spielfeld lief.
NHL: Edmonton und Draisaitl zurück in der Erfolgsspur
Eishockeystar Leon Draisaitl ist mit den Edmonton Oilers in der NHL in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Die Kanadier siegten nach zwei Niederlagen am Stück mit 4:3 bei den Florida Panthers und feierten einen wichtigen Auswärtserfolg in der nordamerikanischen Profiliga. Der Kölner Draisaitl traf zur zwischenzeitlichen 3:2-Führung und markierte seinen 36. Saisontreffer.
NGO: Bereits mehr als 3000 Festnahmen bei Anti-Kriegs-Demos in Russland
Bei Protesten gegen die russische Invasion in der Ukraine sind in Russland nach Angaben von Bürgerrechtlern bereits mehr als 3000 Menschen festgenommen worden. Seit Donnerstag habe es mindestens 3052 Festnahmen bei Anti-Kriegs-Demonstrationen gegeben, erklärte die Nichtregierungsorganisation OVD-info am Samstagabend. Allein am Samstag wurden demnach mindestens 467 Demonstranten abgeführt. Trotz eines strikten Demonstrationsverbots gehen seit Tagen immer wieder Menschen in Russland aus Protest gegen die Invasion auf die Straße.
EU-Außenminister beraten Sonntag über russische Invasion in Ukraine
Vor dem Hintergrund lauter werdender Forderungen Kiews nach mehr militärischer Unterstützung und schärferen Sanktionen gegen Russland treffen sich die EU-Außenminister am Sonntag zu einer Videokonferenz. Brüsseler Diplomaten zufolge sollen die Beratungen über den Angriff Russlands auf die Ukraine um 18.00 Uhr beginnen.
Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab
Die britische Regierung hat einen für die kommende Woche geplanten Diplomatenempfang mit Königin Elizabeth II. abgesagt. Der für Mittwoch geplante Empfang auf Schloss Windsor werde verschoben, erklärte der Buckingham-Palast am Samstag. Die Verschiebung erfolge auf "Anraten" von Außenministerin Liz Truss. Eine Begründung wurde nicht genannt.
Sane trifft: Bayern gewinnen mit Mühe in Frankfurt
Joker Leroy Sane hat den schwächelnden Rekordmeister Bayern München im Titelrennen in der Spur gehalten. Mit viel Mühe setzten sich die Münchner beim Angstgegner Eintracht Frankfurt mit 1:0 (0:0) durch - offenbarten trotz des Erfolges vor dem Start in die entscheidenden Wochen aber erneut ungewohnte Schwächen.
Große Universitäten in Afghanistan nehmen Lehrbetrieb wieder auf
Ein halbes Jahr nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan haben die wichtigsten Universitäten des Landes wieder den Lehrbetrieb aufgenommen. Unter anderem die Universität von Kabul öffnete am Samstag wieder ihre Pforten - unter den Studierenden, die in die Hörsäle zurückkehrten, waren aber nur wenige Frauen. Die Taliban geben an, Mädchen und Frauen nicht am Besuch von Schulen und Universitäten zu hindern. Allerdings wird in den Bildungsstätten nur noch in nach Geschlechtern getrennten Klassen unterrichtet.
Hallen-DM: Pinto und Ansah-Peprah holen Sprint-Titel
Sprinterin Tatjana Pinto hat sich den Titel bei den deutschen Hallen-Meisterschaften über die 60 m gesichert. Die 29-Jährige aus Wattenscheid setzte sich am Samstag in Leipzig mit einer Saisonbestleistung von 7,16 Sekunden vor Gina Lückenkemper (7,20/Berlin) und Sophia Junk (7,22/Rhein-Wied) durch.
Bundesregierung liefert Waffen an Ukraine
Angesichts der russischen Invasion in der Ukraine liefert Deutschland nach langem Zögern nun doch Waffen an das Land. Aus Beständen der Bundeswehr werden 1000 Panzerabwehrwaffen und 500 Boden-Luft-Raketen geliefert, wie die Bundesregierung am Samstagabend mitteilte. "Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende", erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Es sei Deutschlands "Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin". Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte die Entscheidung.
Proteste rund um die Welt gegen russischen Angriffskrieg in der Ukraine
Rund um die Welt sind am Samstag erneut zahllose Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu demonstrieren und den Menschen in dem angegriffenen Land ihre Solidarität zu bekunden. Vor dem Europa-Hauptquartier der Vereinten Nationen in Genf versammelten sich rund 1000 Menschen vor einem Denkmal für die zivilen Opfer von Kriegen.
Skispringen: DSV-Adler fliegen wie bei Olympia auf Platz drei
Die deutschen Skispringer um Weltcup-Spitzenreiter Karl Geiger sind auch im ersten Team-Wettkampf nach den Olympischen Spielen auf das Podest geflogen. Im finnischen Lahti kamen die DSV-Adler nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang wie zwölf Tage zuvor in Peking auf den dritten Platz.
Deutschland bei Russland-Sanktionen für "gezielte" Einschränkung von Swift
Die Bundesregierung hat sich wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine für eine "gezielte und funktionale" Einschränkung des internationalen Zahlungssystems Swift ausgesprochen. Es werde "mit Hochdruck" daran gearbeitet, wie eine Abkopplung Russlands von Swift so eingegrenzt werden könne, "dass sie die Richtigen trifft", erklärten Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (beide Grüne) am Samstag. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor an die EU appelliert, zusätzlich zu den bereits beschlossenen Sanktionen Russland vom Swift-System auszuschließen.
2:2 nach 0:2: Gladbach rettet Punkt gegen Wölfe
Punkt gerettet, aber Befreiung verpasst: Borussia Mönchengladbach tritt im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nach einem hart erarbeiteten Remis gegen den VfL Wolfsburg weiter auf der Stelle. Die beiden Kellerkinder trennten sich in einer temporeichen und turbulenten Begegnung 2:2 (1:2) und spüren weiter die direkte Konkurrenz im Nacken.
Frankreich rechnet mit baldiger Einigung auf Ausschluss Russlands aus Swift
Frankreich rechnet mit einer baldigen Einigung der EU-Staaten auf den Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungssystem Swift. Die EU-Kommission habe Kontakte zu anderen Ländern aufgenommen, die Gas liefern können, etwa zu Katar, den USA, Nigeria und Algerien, hieß es am Samstag im Elysée. "Es gibt keine Blockade, nur eine nützliche Debatte", betonte der Elysée.
Weltverbände verhängen Sanktionen gegen Russlands Sport
Der Internationale Ski-Verband FIS, der Biathlon-Weltverband IBU und der Internationale Turnerbund FIG haben Sanktionen gegen den russischen Sport beschlossen und unter anderem für die verbleibenden Weltcup-Wettbewerbe der Saison die russische Flagge und Hymne verboten. Das gaben die Verbände am Samstag jeweils nach Vorstandssitzungen bekannt.
Weltverbände FIS, IBU und FIG verhängen Sanktionen gegen Russlands Sport
Der Internationale Ski-Verband FIS, der Biathlon-Weltverband IBU und der Internationale Turnerbund FIG haben Sanktionen gegen den russischen Sport beschlossen und unter anderem für die verbleibenden Weltcup-Wettbewerbe der Saison die russische Flagge und Hymne verboten. Das gaben die Verbände am Samstag jeweils nach Vorstandssitzungen bekannt.
Ukraine kämpft standhaft gegen russische Terror-Horden
Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben einen Angriff der russischen Terror-Streitkräfte auf eine ihrer Stellung in der Hauptstadt Kiew abgewehrt. Der nächtliche Angriff habe einem Posten auf der Kiewer Siegesstraße gegolten, erklärten die ukrainischen Landstreitkräfte in der Nacht zum Samstag auf ihrer Facebook-Seite. Die Siegesstraße ist eine Hauptverkehrsader der Hauptstadt. Nähere Angaben zum Ort der Gefechte machte die Armee nicht. Journalisten von BERLINER TAGESZEITUNG hörten laute Explosionen, die am frühen Samstagmorgen im Zentrum von Kiew zu hören waren. In einer weiteren Erklärung teilte die Armee mit, dass in der Stadt Vasylkiv südlich von Kiew "schwere Kämpfe" im Gange seien. Die Terror-Russen versuchten dort, "Fallschirmjäger zu landen". Viele der russischen Bestien des asozialen Russen-Despoten Wladimir Putin, konnten vernichtet werden und in der Ukraine sagen die Bürger, "nur ein toter Russe ist ein guter Russe", was man absolut versteht, wenn man diesen kriminellen Russen-Terror sieht, der über die Ukraine hereingebrochen ist! Die Russen werden nach diesem Krieg in der Welt das meistgehasste und verachtete Volk sein. Das ukrainische Militär verkündete außerdem den Abschuss eines russischen Hubschraubers und eines SU-25-Kampfflugzeuges gegen Mitternacht sowie die Zerstörung eines IL-76-Militärtransportflugzeugs. Es ist bereits das zweite große Russen-Transport-Flugzeug mit russischen Terror-Besten an Bord, was nachweislich durch die ukrainische Luftabwehr vernichtet wurde und jede tote Russen-Bestie, geht auf das Konto der Despoten Wladimir Putin, Sergei Lawrow (Außenminister des russischen Terror-Staates) und Sergei Schoigu (Kriegsminister des russischen Terror-Staates), jede russische Mutter sollte diese Bestien zur Verantwortung ziehen, den aktuell hat die heldenhafte ukrainische Armee schon mehr als 3584 dieser russischen Terror-Soldaten vernichtet!Dazu kommen 14 Russen-Flugzeuge, 9 Russen-Hubschrauber, 104 Russen-Panzer und über 362 Russen-Militärfahrzeuge! Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Freitagabend angegeben, er rechne mit einem Großangriff der russischen Streitkräfte auf die Hauptstadt. "Heute Nacht werden sie eine Erstürmung versuchen", sagte er in einer Videobotschaft. Die Russen-Bestien hatten am Donnerstagmorgen mit einem Großangriff auf die Ukraine begonnen. In mehreren Städten schlugen Raketen oder Artilleriegranaten ein. Russische Bodentruppen waren anschließend binnen weniger Stunden bis in den Großraum Kiew vorgedrungen. (D. Meier--BTZ)
UEFA will Trennung von Russen-Sponsor Gazprom
Die europäische Fußball-Union UEFA will die Trennung des russischen Großsponsor Gazprom beschließen. Nach Informationen wird bereits an einer Auflösung des noch bis 2024 laufenden Vertrags gearbeitet. Niemand will es mit einem Russen-Unternehmen wie Gazprom zu tun haben, das von einem Psychopathen und Russen-Despoten Wladimir Putin kontrolliert wird, heißt es hierzu aus UEFA-Kreisen. Russen sind wegen ihres Terrors gegen die Ukraine, die neuen Aussätzigen (Paria) auf unserem Planeten, Niemand wird sich mehr mit einem Russen oder Weißrussen (Belarus) in einen Raum setzen ohne mit diesem "Menschen" sprechen, ohne sich zu ekeln vor dieser Mörder-Nation und ihren Diktatoren Putin und Lukashenko! Die Scheidung der UEFA vom russischen Gasgiganten wäre die bislang einschneidendste Reaktion auf den Überfall russischer Truppen auf das Nachbarland Ukraine. Die seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit war erst 2021 um weitere drei Jahre verlängert worden, die EM-Endrunde 2024 in Deutschland eingeschlossen. Schätzungen zufolge kassierte die UEFA bislang zwischen 40 und 48 Millionen Euro pro Jahr von Gazprom. Sollte es zu einer raschen Trennung kommen, wäre der Konzern ab März auch bei den Spielen in den europäischen Pokalwettbewerben nicht mehr präsent. Bereits am Freitag hatte die UEFA das für den 28. Mai angesetzte Endspiel in der Champions League von St. Petersburg in das Stade de France in Paris verlegt. Spartak Moskau, Gegner von RB Leipzig im Achtelfinale der Europa League, muss sein "Heimspiel" zudem auf neutralem Platz austragen. (W. Schneider--DTZ)
Schweden, Dänemark und Norwegen wollen Ausschluss des russischen Sports
Schweden, Dänemark und Norwegen haben am Samstag den kompletten Ausschluss Russlands von weltweiten Sportveranstaltungen gefordert und damit auf den Krieg in der Ukraine reagiert. "Das Wichtigste ist, dass die russische Aggression aufhört", teilte Schwedens Sport-Minister Anders Ygeman mit: "Wenn die EU sich für einen sportlichen Boykott entscheidet, würde auch das helfen."
St. Pauli vorerst wieder vorne - Dämpfer für Retro-Schalker
Der FC St. Pauli hat in der 2. Fußball-Bundesliga vorerst wieder die Tabellenführung übernommen. Die Kiez-Kicker gewannen bei Schlusslicht FC Ingolstadt standesgemäß 3:1 (2:1) und zogen zunächst am bisherigen Spitzenreiter Werder Bremen sowie dem Lokalrivalen Hamburger SV und Darmstadt 98 vorbei.