Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Viele Chancen, keine Tore - Klopp zittert ums Viertelfinale
Klopp nimmt drei Wechsel vor
DFB-Frauen: Kapitänin Gwinn fällt für Länderspiele aus
Golla reagiert auf Wechsel-Diskussion: "Nicht 'nur' Heimweh"
Boulevard
Weltkriegsbomben in Hannover entschärft: 17.500 Anwohner vorübergehend evakuiert
In Hannover sind zwei Weltkriegsbomben erfolgreich entschärft worden. Rund 17.500 Menschen mussten deswegen am Sonntag vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen im Stadtteil Misburg-Nord verlassen, wie die Behörden in der niedersächsischen Landeshauptstadt mitteilten. Am frühen Abend gab die Stadt Entwarnung, die Bewohner konnten in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.
Sport
Rad-EM: Evenepoel gewinnt Straßenrennen, Herzog auf Rang sieben
Remco Evenepoel hat sich in Abwesenheit von Superstar und Titelverteidiger Tadej Pocacar erstmals zum Straßen-Europameister gekrönt. Bei den Titelkämpfen in Slowenien setzte sich der Belgier im Fotofinish vor dem Italiener Giulio Ciccone durch. Bronze ging an Christian Scaroni (Italien/+0:59), Emil Herzog fuhr überraschend als bester Deutscher auf Platz sieben (+1:16).
Letzte Nachrichten
NGO: Teuerste Naturkatastrophen des Jahres kosteten 20 Milliarden Dollar als 2020
Die zehn finanziell folgenreichsten Unwetterkatastrophen dieses Jahres haben nach Berechnungen einer britischen Hilfsorganisation Schäden in Höhe von insgesamt mehr als 170 Milliarden Dollar (150 Milliarden Euro) angerichtet, rund 20 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr. Die Erhöhung der Gesamtschadenssumme um rund 13 Prozent spiegele die Folgen des menschengemachten Klimawandels wider, erklärte die Organisation Christian Aid am Montag.
Wirtschaftliche Lage von Kliniken so schlecht wie seit 20 Jahren nicht
Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland ist so schlecht wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. 60 Prozent der Kliniken rechnen für das Jahr 2021 mit finanziellen Verlusten, wie aus einer am Montag veröffentlichten Umfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hervorgeht. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich damit der Anteil der Kliniken, die rote Zahlen schreiben, verdoppelt.
U20-WM: Deutsche Eishockey-Junioren starten mit Niederlage
Die deutschen Eishockey-Junioren sind mit einer Niederlage in die U20-WM in Kanada gestartet. Die Mannschaft von Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag Finnland in Edmonton mit 1:3 (0:1, 1:1, 0:1). Jan-Luca Munzenberger (24.) hatte in Überzahl zwischenzeitlich ausgeglichen.
NFL: St. Brown baut Touchdown-Rekord aus - starkes Debüt von Eberle
Nur eine Woche nach seinem Rekord hat Footballprofi Amon-Ra St. Brown (22) nachgelegt. Der Deutsch-Amerikaner erzielte beim 16:20 seiner Detroit Lions bei den Atlanta Falcons wie schon vor sieben Tagen einen Touchdown und baute damit seine Bestmarke auf drei aus. Nie zuvor hatte es ein Deutscher in der NFL mehr als einmal in die Endzone geschafft.
Weitere Gerichtsurteile gegen Suu Kyi in Myanmar erwartet
Drei Wochen nach einem ersten Hafturteil gegen Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi werden am Montag weitere Urteile gegen die Friedensnobelpreisträgerin erwartet. Vor dem Sondergericht in der Hauptstadt Naypyidaw geht es zum Einen um den Vorwurf des Verstoßes gegen die Corona-Regeln und zum Anderen um die illegale Einfuhr und den illegalen Besitz von Funkgeräten. Beide Urteile waren um eine Woche verschoben worden.
Libysches Parlament berät über neuen Zeitplan für Präsidentschaftswahl
Nach der Verschiebung der Präsidentschaftswahl berät das libysche Parlament am Montag über einen neuen Zeitplan für die Abstimmung. Beraten wollen die Abgeordneten außerdem über das Mandat der amtierenden Interimsregierung in Tripolis, das planmäßig am Freitag hätte enden sollen. Die auf den 24. Dezember angesetzte Präsidentschaftswahl in dem von Machtkämpfen geprägten nordafrikanischen Krisenstaat war kurzfristig verschoben worden.
City festigt Tabellenführung am Boxing Day
Titelverteidiger Manchester City hat am traditionellen Boxing Day seine Tabellenführung in der englischen Premier League in einem wilden Spiel gefestigt. Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola besiegte Leicester City mit 6:3 (4:0) und hat nun sechs Punkte Vorsprung auf Verfolger FC Liverpool.
Wirtschaftsverbände fordern Nachbesserungen bei staatlichen Coronahilfen
Wirtschaftsverbände haben angesichts der fortdauernden Coronapandemie eine Ausweitung der aktuellen staatlichen Coronahilfen für Unternehmen gefordert. "Die Stimmung in unserer Branche ist verheerend, die Unternehmen haben null Planungssicherheit", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands, Ingrid Hartges, dem "Handelsblatt" laut Vorabmeldung vom Sonntag.
DEL: Souveräner Sieg für Eisbären Berlin - Mannheim bezwingt München deutlich
Die Eisbären Berlin haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Tabellenführung untermauert. Der Hauptstadtklub setzte sich am Sonntag gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven souverän mit 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) durch.
Israel will Zahl der Siedler auf den Golanhöhen verdoppeln
Vier Jahrzehnte nach der Annexion der Golanhöhen hat Israels Regierung einen Plan zur Verdopplung der Zahl der dort lebenden jüdischen Siedler verabschiedet. Dies verkündete das Büro von Ministerpräsident Naftali Bennett am Sonntag nach einer Kabinettssitzung in der auf den Golanhöhen gelegenen Gemeinde Mevo Chama. Die Regierung will rund eine Milliarde Schekel (knapp 280 Millionen Euro) in neue Wohnungen und Arbeitsplätze sowie in die Entwicklung der Infrastruktur investieren.
Weiter scharfe Töne zwischen Kiew und Moskau
Seit Wochen hält der Ukraine-Konflikt mit Russland den Westen in Atem - nun gibt es erste Signale der Entspannung. Am Samstag erklärte Russland ein Militärmanöver nahe der ukrainischen Grenze für beendet. Im Januar wollen Regierungsvertreter aus Deutschland und Russland bei einem persönlichen Treffen über die Krise beraten. Rhetorisch stehen die Zeichen derweil weiter auf Konfrontation. Kiews Sicherheitsberater Oleksij Danilow warf Moskau vor, die Ukraine "zerstören" zu wollen.
Erste Niederlage im 17. Saisonspiel: Magdeburg verliert in Flensburg
Der SC Magdeburg ist im 17. Saisonspiel der Handball-Bundesliga zum ersten Mal gestolpert. Der bis dato makellose Spitzenreiter unterlag beim Vizemeister SG Flensburg-Handewitt 27:30 (11:13) und geht mit 32:2 Punkten in die EM-Pause. Auch wenn die Konkurrenz wieder Hoffnung schöpft: Die Ausichten auf die erste Meisterschaft seit 2001 sind für den SCM noch immer gut.
Ehemaliger griechischer Präsident Papoulias mit 92 Jahren gestorben
Der frühere griechische Präsident Karolos Papoulias ist am Sonntag im Alter von 92 Jahren gestorben. "Mit Trauer richten wir unseren letzten Gruß an Karolos Papoulias", erklärte Präsidentin Katerina Sakellaropoulou. Er habe sich immer für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die nationale Einheit eingesetzt. Papoulias stand während der internationalen Finanzkrise 2008/2009 und auf dem Höhepunkt der griechischen Schuldenkrise an Griechenlands Staatsspitze.
Corona-Krise überschattet Weihnachtsfeiern auf der ganzen Welt
Überschattet von der Corona-Pandemie haben Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt am Wochenende Weihnachten gefeiert. Papst Franziskus rief die Christen in seiner Weihnachtsbotschaft zur Begegnung und zum Dialog auf. Durch die Corona-Krise werde die Fähigkeit der Menschen "zu sozialen Beziehungen auf eine harte Probe gestellt", sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Samstag vor den Gläubigen in Rom. Auch in Bethlehem waren die Feierlichkeiten aufgrund der Pandemie stark eingeschränkt.
Gazprom bestreitet Einschränkung von Gaslieferungen in die EU
Der russische Energieriese Gazprom hat den Vorwurf zurückgewiesen, Gaslieferungen in die EU einzuschränken. "Sämtliche Vorwürfe gegen Russland und Gazprom, wonach wir nicht genügend Gas an den europäischen Markt liefern würden, sind absolut unbegründet, inakzeptabel und unwahr", sagte ein Unternehmenssprecher am späten Samstagabend im Staatsfernsehen. Den Weiterverkauf russischer Gaslieferungen an Polen durch Deutschland inmitten des europaweiten Preisanstiegs für Energie verurteilte er scharf.
Dutzende Tote bei Bootsunglücken auf dem Mittelmeer
Bei Bootsunglücken auf dem Mittelmeer sind rund um Weihnachten dutzende Menschen ums Leben gekommen. Allein an Heiligabend barg die griechische Küstenwache nach zwei Bootsunglücken in der Ägäis 27 Leichen. 28 weitere tote Migranten wurden am Sonntag an der libyschen Küste angespült. Von zahlreichen Seenotfällen berichtete auch die Crew des Rettungsschiffs "Sea-Watch 3", die binnen 30 Stunden 350 Menschen aufnahm.
Bundesregierung will 80-Prozent-Ziel bei Impfquote bis Ende Januar erreichen
Ein Jahr nach dem Start der Impfkampagne haben rund 74 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens eine Immunisierung gegen das Coronavirus erhalten. Am Samstag wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Sonntag bundesweit noch einmal rund 35.000 Dosen verabreicht. Das ursprüngliche Ziel, mindestens 80 Prozent der Bürger bis Jahresende mindestens einmal zu impfen, wird damit jedoch verfehlt werden.
Taliban schränken Bewegungsfreiheit afghanischer Frauen weiter ein
Die radikalislamischen Taliban in Afghanistan schränken die Rechte von Frauen immer weiter ein: Einer neuen Richtlinie zufolge sollen Frauen nur noch längere Reisen unternehmen dürfen, wenn sie von einem nahen männlichen Verwandten begleitet werden. Alle Fahrzeughalter werden außerdem aufgefordert, nur Trägerinnen eines islamischen Hidschab zu transportieren. Menschenrechtsaktivisten verurteilten die Einschränkungen.
Taliban: Beförderung von Frauen nur in männlicher Begleitung und mit Hidschab
Fünf Monate nach der Übernahme der Macht in Afghanistan schränken die Taliban die Rechte von Frauen weiter ein: Einer neuen Ankündigung der islamistischen Herrscher zufolge dürfen Frauen auf längeren Wegen nur noch in Begleitung eines engen männlichen Verwandten befördert werden. Alle Fahrzeughalter werden außerdem aufgefordert, nur Trägerinnen eines islamischen Hidschab zu transportieren.
Hausärzte erwarten im Januar "Ansturm" von Impfwilligen auf Praxen
Hausärztevertreter erwarten nach dem Jahreswechsel einen großen Andrang von Impfwilligen. Es werde im Januar wegen der Nachfrage nach Boosterimpfungen einen "Ansturm" auf die Praxen geben, sagte der Chef des Hausärzteverbands der Region Nordrhein, Oliver Funken, der "Rheinischen Post" laut Vorabmeldung vom Sonntag. Die Hausärzte wollten "schnellstmöglich" alle Interessierten mit einer dritten Impfdosis versorgen, fügte er hinzu. Dafür müsse der Impfstoff aber auch zuverlässig an die Praxen ausgeliefert werden.
Deutscher Verkehrssektor dürfte CO2-Budget auch in diesem Jahr einhalten
Der deutsche Verkehrssektor hat nach Berechnungen der Kraftstoffindustrie auch in diesem Jahr sein gesetzlich vorgeschriebenes CO2-Budget eingehalten. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf den Verband en2x berichtete, setzte der inländische Verkehr 145 Millionen Tonnen CO2 frei und blieb damit unter seinem Jahressektorziel, das im deutschen Klimaschutzgesetz verbindlich vorgegeben wird. Die Bundesregierung käme damit auch um zusätzliche kurzfristige Gegenmaßnahmen herum.
Geiger führt deutsches Tournee-Aufgebot an - Freund rückt auf
Weltcup-Spitzenreiter Karl Geiger führt das Aufgebot der deutschen Skispringer für die am Dienstag mit der Qualifikation in Oberstdorf beginnende 70. Vierschanzentournee (28. Dezember bis 6. Januar) an. Neben dem Lokalmatador aus Oberstdorf durfte Bundestrainer Stefan Horngacher sechs weitere Springer für die vier Wettkämpfe nominieren, einen mehr als zuletzt im Weltcup.
Sprinterin Burghardt als Jamanka-Anschieberin zu Olympia
Sprinterin Alexandra Burghardt (Burghausen) kann sich nach Olympia in Tokio auch den Traum von der Teilnahme an den Winterspielen in Peking erfüllen. Die deutsche Meisterin über 100 und 200 m wird für die Nominierung zu den Wettkämpfen in China (4. bis 20. Februar) als Anschieberin von Bob-Olympiasiegerin Mariama Jamanka (Oberhof) vorgeschlagen. Das bestätigte Bundestrainer Rene Spies dem SID.
Auch George verletzt: Clippers ohne zweiten Superstar
Die Los Angeles Clippers aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA müssen mindestens einen Monat auf Allstar Paul George verzichten. Wie das Team des deutschen Shootingstars Isaiah Hartenstein am Samstag mitteilte, fällt der Topscorer wegen einer Ellbogenverletzung aus, die er bereits am 6. Dezember erlitten hatte. Die Los Angeles Times berichtete, dass die Schmerzen nach dem Spiel am Donnerstag gegen die Sacramento Kings wieder auftraten.
Werth plädiert für Sportministerium auf Bundesebene
Dressur-Queen Isabell Werth (52) hat sich für die Einführung eines Sportministeriums auf Bundesebene ausgesprochen. "Mir ist es ein Rätsel, warum die große Politik dem Sport, in dem 27 Millionen Menschen organisiert sind, nicht mehr Bedeutung beimisst. Und damit meine ich keinesfalls nur den Spitzensport", sagte die siebenmalige Olympiasiegerin im Interview mit der Welt am Sonntag.
Weltweite Trauer um südafrikanischen Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu
Nach dem Tod des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu haben Politiker weltweit dessen Einsatz gegen die Apartheid und für die Menschenrechte gewürdigt. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete Tutu am Sonntag als "Inspiration für Generationen". Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte ihn als einen der "markantesten Kämpfer gegen Apartheid und für Demokratie und Menschenrechte". Der emeritierte Erzbischof, der am Sonntag im Alter von 90 Jahren gestorben war, galt als moralischer Kompass in seiner Heimat - auch lange nach dem Ende der Apartheid.
Anti-Apartheid-Ikone Desmond Tutu mit 90 Jahren gestorben
Nach dem Tod von Desmond Tutu haben zahlreiche Politiker den südafrikanischen Friedensnobelpreisträger und Anti-Apartheid-Kämpfer gewürdigt. Tutus Tod sei "ein weiteres Kapitel der Trauer im Abschied unserer Nation von einer Generation herausragender Südafrikaner, die uns ein befreites Südafrika hinterlassen haben", erklärte Staatspräsident Cyril Ramaphosa am Sonntag. Der emeritierte Erzbischof, der im Alter von 90 Jahren gestorben war, galt als moralischer Kompass in seiner Heimat - auch lange nach dem Ende der Apartheid.
Anti-Apartheid-Ikone Desmond Tutu im Alter von 90 Jahren gestorben
Der südafrikanische Anti-Apartheid-Kämpfer und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu ist tot. Der emeritierte Erzbischof starb im Alter von 90 Jahren, wie Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa am Sonntag bekannt gab. Er drücke "im Namen aller Südafrikaner seine tiefe Trauer über den Tod" Tutus aus, erklärte der Staatschef.
Christmas Games: Curry überragt bei Warriors-Sieg in Phoenix
Angeführt vom überragenden Stephen Curry haben die Golden State Warriors in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA am ersten Weihnachtsfeiertag das Topspiel bei den Phoenix Suns gewonnen. Der Superstar erzielte beim 116:107 insgesamt 33 Punkte und stellte damit einen persönlichen Rekord bei den sogenannten Christmas Games auf.
Leroy Sane: Leistungssteigerung dank Vertrauen der Klubführung
Bayern Münchens Fußball-Nationalspieler Leroy Sane (25) erklärt seine Leistungssteigerung in der Bundesliga-Hinrunde auch mit dem Vertrauen, das ihm die Verantwortlichen des Rekordmeisters ausgesprochen haben. "Die ganze Klubführung, aber auch ein Uli Hoeneß hat sich bei mir gemeldet und mir absolute Unterstützung signalisiert", sagte Sane in der Bild am Sonntag: "So viel Zuspruch ist nicht in jedem Klub eine Selbstverständlichkeit."
Die Hartings: Erstes gemeinsames Weihnachten nach dem Brüder-Streit
Ihren jahrelangen Brüder-Streit haben Robert und Christoph Harting vor Monaten beigelegt, und dennoch beschäftigt der Zoff die Diskus-Olympiasieger noch immer. Er denke über die verpasste gemeinsame Zeit nach, sagte Robert Harting (37) der Bild am Sonntag. Sein sechs Jahre jüngerer Bruder bedauert, dass wir uns "als Brüder 2016 nicht füreinander freuen" konnten. Damals hatte Christoph Harting in Rio Gold gewonnen.
Lehrervertreter wollen Schulschließungen wegen Omikron-Variante nicht ausschließen
Angesichts der drohenden Omikron-Welle in der Corona-Pandemie warnen Lehrerverbände davor, Schulschließungen auszuschließen. "Durch die Omikron-Variante verschärft sich die pandemische Lage massiv – auch an den Schulen", sagte der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Udo Beckmann, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Sonntagsausgaben). "Das Motto der Politik darf auf keinen Fall mehr heißen, dass es Präsenzunterricht um jeden Preis geben muss."