Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Trump: Tech-Chefs verpflichten sich zur KI-Selbstkontrolle
Nach Blitztor von Yamal: Spanien besiegt Kroatien
Auch Kane trifft: England betreibt Wiedergutmachung in Prag
Künstliche Intelligenz: Trump setzt auf Selbstregulierung der Tech-Branche
Politik
Mehr als 100 israelische Siedler attackieren Dorf im Westjordanland
Mehr als 100 israelische Siedler haben am Dienstag ein Dorf im besetzten Westjordanland attackiert. Bei dem Angriff auf das Dorf Dschalud im Norden des Palästinensergebiets wurden nach Angaben der israelischen Armee zwei Häuser in Brand gesetzt und drei israelische Polizisten verletzt. Die Polizei teilte mit, sie habe einen Verdächtigen festgenommen und zwei Minderjährige zum Verhör mitgenommen.
Boulevard
Frankreich: 440 Festnahmen und 31 Verletzte bei Schülerprotesten
Bei den teils gewaltsamen Schülerprotesten in Frankreich sind am Dienstag nach Angaben der Regierung 440 Menschen festgenommen worden, überwiegend Minderjährige. Das Bildungsministerium meldete zugleich 31 Verletzte unter Schülern und Beschäftigten. Mindestens zehn Beschäftigte des Bildungswesens seien verletzt worden, erklärte Bildungsminister Édouard Geffray.
Letzte Nachrichten
Experten: 2G-Regelung in Österreich schwächt Infektionsgeschehen nicht ausreichend ab
Trotz der Einführung der 2G-Regelung in Österreich vor zehn Tagen zeigt sich Experten zufolge keine ausreichende Abschwächung des Infektionsgeschehens. "Das Bremspotenzial dieser Maßnahmen ist aktuell unzureichend, um kurzfristig eine nachhaltige Senkung der Inzidenzen herbeizuführen", hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Aktualisierung der Covid-Prognose für den Alpenstaat, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Die täglichen Corona-Neuinfektionen erreichten derweil mit mehr als 14.000 Neuansteckungen einen neuen Höchststand in Österreich, die Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf über 950.
Umwelthilfe: Vorsitzender von Bischofskonferenz fährt größte Spritschleuder
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, fährt einer Studie der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zufolge die größte Spritschleuder unter den deutschen Bischöfen. Der Limburger Bischof erzeuge mit seinem Audi A8 einen realen CO2-Ausstoß von 258 Gramm pro Kilometer und sei damit das Schlusslicht im Dienstwagencheck der DUH, teilte die Organisation am Mittwoch in Berlin mit. Bätzing erhalte dafür die rote Karte.
Peking verschärft weniger als 100 Tage vor Olympischen Spielen Einreiseregeln
Weniger als 100 Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking sind die Corona-Restriktionen für Besucher von Chinas Hauptstadt verschärft worden. Laut der am Mittwoch in Kraft getretenen Regelung müssen nun alle Peking-Besucher einen negativen Corona-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Inlandsflüge aus Corona-Risikogebieten nach Peking werden gestrichen oder zumindest deutlich eingeschränkt. In der Volksrepublik werden derzeit mehr als hundert Städte als Risikogebiete eingestuft.
Anklage fordert viereinhalb Jahre Haft in Heidelberger Paketbomberprozess
Im sogenannten Paketbomberprozess vor dem Landgericht Heidelberg hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren gefordert. Die Anklage halte den 66-jährigen Beschuldigten nach einer Gesamtschau aller Indizien weiter für den Täter, erklärte sie in ihrem Plädoyer. Dem Rentner wird vorgeworfen, im Februar dieses Jahres drei selbstgebaute Sprengsätze an Lebensmittelfirmen verschickt zu haben. Während der Beweisaufnahme ergaben sich aber Zweifel.
Polen erwartet keine schnelle Beilegung von Flüchtlingskrise an Grenze zu Belarus
Die polnische Regierung rechnet nicht mit einer schnellen Beilegung des Flüchtlingsandrangs an der Grenze zu Belarus. "Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Situation an der polnisch-belarussischen Grenze nicht schnell gelöst wird", sagte der polnische Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak am Mittwoch dem Radiosender Jedynka. "Wir müssen uns auf Monate einstellen. Ich hoffe, nicht auf Jahre", sagte Blaszczak weiter.
Heidi Klum bekommt wegen diverser "GNTM"-Models Absagen von Designern
Heidi Klum hat durch die erhöhte Diversität ihrer Models bei der nächsten Staffel von "Germany’s Next Topmodel" Absagen von zahlreichen Designern bekommen. "Die Branche verlangt mehr Diversität, insofern habe ich unseren Cast dieses Jahr erweitert und habe die Tür noch weiter aufgemacht", sagte die ProSieben-Moderatorin der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Es gebe kleine, sehr große, kurvige, schlanke, junge und ältere Kandidatinnen - die Altersspanne liege zwischen 18 und 68 Jahren.
Shorttrack: Seidel dachte nach Sturz an Karriereende
Deutschlands beste Shorttrackerin Anna Seidel hat nach ihrem schweren Sturz im März vorübergehend an ein vorzeitiges Karriereende gedacht. "Eigentlich dachte ich, ich bin ein superpositiver Mensch, der sich nicht runterziehen lässt. Aber das war echt tough. Ich hätte nie gedacht, dass ich da mal reinrutsche. An einen Punkt komme, wo ich super ’down’ und deprimiert bin. Und kurz davor bin, zu sagen: Ich lasse es", sagte Seidel im FAZ-Interview.
Beschäftigte von Activision Blizzard fordern Rücktritt ihres Chefs
Beschäftigte des US-Computerspieleentwicklers Activision Blizzard haben den Rücktritt ihres Chefs Bobby Kotick gefordert. Vor dem Firmensitz des Unternehmens versammelten sich am Dienstag rund 150 Menschen zu einer Kundgebung; dutzende weitere nahmen online an einer Protestveranstaltung teil. Das "Wall Street Journal" hatte berichtet, Kotick habe schon seit Jahren von den Vorwürfen wegen sexueller Belästigung und im Unternehmen gewusst und nichts getan.
Stiko-Vorsitzender: Bald Booster-Empfehlung für alle ab 18
Die Ständige Impfkommission (Stiko) will schon bald allen Erwachsenen in Deutschland eine Corona-Auffrischungsimpfung empfehlen. Das Gremium werde an diesem Mittwoch über eine Aktualisierung beraten, sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens am Dienstagabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". "Das wird nicht lange dauern." Es werde dann bald eine Booster-Empfehlung für alle ab 18 geben.
Gemälde von Frida Kahlo und Pierre Soulages für Rekordpreise versteigert
Gemälde der mexikanischen Malerin Frida Kahlo und des Franzosen Pierre Soulages sind in New York für Rekordpreise versteigert worden. Im Auktionshaus Sotheby’s wechselte Kahlos Selbstbildnis "Diego y yo" (Diego und ich) aus dem Jahr 1949 am Dienstagabend für 34,9 Millionen Dollar (30,7 Millionen Euro) den Besitzer. Es handelt sich um eines der Selbstporträts, das auf der Stirn der Künstlerin das Gesicht ihres Ehemannes Diego Rivera zeigt.
Feuer an ICE wegen heiß gelaufener Bremse in Offenburger Bahnhof
Im Bahnhof von Offenburg in Baden-Württemberg ist an einem ICE ein Feuer ausgebrochen. Wie die Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch mitteilte, wurde sie am Vorabend alarmiert. Unter einem Waggon des Zugs stellten die Einsatzkräfte demnach eine starke Rauch- und leichte Flammenentwicklung fest. Auch das Innere des Waggons war verraucht. Die 120 Fahrgäste hatten den ICE bereits verlassen.
Federer: "Wäre überrascht, wenn ich in Wimbledon spielen würde"
Roger Federer hat kaum Hoffnung, bei seinem Lieblingsturnier in Wimbledon im kommenden Sommer antreten zu können. "Die Wahrheit ist, dass ich unglaublich überrascht wäre, wenn ich in Wimbledon schon wieder spielen würde" sagte der 40 Jahre alte Rekordsieger des Turniers in einem Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger: "Australien kommt überhaupt nicht infrage. Das ist aber auch keine Überraschung für mich. Bereits vor der Operation wussten wir, dass danach eine monatelange Pause nötig würde."
Weil verteidigt stärkere Beschränkungen für Ungeimpfte
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die in vielen Bundesländern eingeführte 2G-Regel verteidigt. Wo immer Menschen bei öffentliche Angeboten zusammenkämen, "da werden wir nur noch mit 2G arbeiten können", sagte er am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Der Blick in die Krankenhäuser zeige klar, dass dort vor allem Menschen ohne Impfung wegen einer Corona-Erkrankung behandelt würden.
Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in NRW mit sechs Festnahmen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat bei einer Großrazzia gegen die organisierte Kriminalität am Mittwoch sechs Verdächtige festgenommen. Gegen die Männer seien bestehende Haftbefehle vollstreckt worden, teilte die Polizei in Duisburg mit. Zwei weitere Männer seien nach ihrer vorläufigen Festnahme wieder freigekommen.
Großrazzia gegen organisierte Kriminalität in Nordrhein-Westfalen
Die Polizei in Nordrhein-Westfalen ist am Mittwoch zu einer Großrazzia gegen Verdächtige aus dem Bereich der organisierten Kriminalität ausgerückt. Wie die Beamten in Duisburg mitteilten, wurden seit den Morgenstunden in mehreren Städten insgesamt 47 Objekte durchsucht. Der Einsatz erfolgte demnach "im Rahmen eines aufwändigen, verdeckt geführten Verfahrens gegen die organisierte Kriminalität im Bereich des Drogen- und Waffenhandels".
Ermittler finden elf Jahre nach Minenunglück in Neuseeland sterbliche Überreste
Rund elf Jahre nach einem schweren Minenunglück in Neuseeland sind die sterblichen Überreste von mindestens zwei Opfern gefunden worden. Es sei jedoch unwahrscheinlich, dass eine Bergungsaktion gestartet werde, erklärten die Ermittler am Mittwoch. Bei dem Grubenunglück in der Pike-River-Mine im November 2010 waren 29 Menschen ums Leben gekommen.
Auftragsbestand in der Industrie erreicht im September neuen Höchststand
Deutschlands Industrieunternehmen können wegen der Lieferengpässe ihre Aufträge nicht rasch genug abarbeiten. Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im September auf den höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Die offenen Aufträge entwickelten sich demnach stärker als die Umsätze: Die Betriebe erhielten mehr neue Aufträge, als sie abarbeiten konnten.
DOSB-Wahl: Ex-Bundespräsident Wulff bedauert Mayer-Rückzug
Christian Wulff, Bundespräsident a.D., findet den Rückzug des CSU-Politikers Stephan Mayer aus dem Rennen um die DOSB-Präsidentschaft "betrüblich". Dies sagte der Chef der zuständigen Findungskommission im Interview mit der Sport Bild. Am vergangenen Sonntag hatte Mayer beim Treffen der Mitgliedsorganisationen in Düsseldorf erklärt, dass er seine Kandidatur zurückziehe.
Anstieg der Corona-Fälle gefährdet laut Ifo-Präsident wirtschaftliche Erholung
Der sprunghafte Anstieg der Corona-Infektionen gefährdet nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts die wirtschaftliche Erholung in der Pandemie. "Die Ausbreitung der Infektionen sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Aktivität in den Sektoren des sozialen Konsums, also Gastronomie, Reise, Kultur und Veranstaltungen, zurückgeht, weil Menschen Ansteckungsrisiken meiden", sagte der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, der "Passauer Neuen Presse" vom Mittwoch. Die ohnehin fragile wirtschaftliche Erholung von der Krise werde dadurch gefährdet.
Schulschließungen und Homeoffice in Neu Delhi wegen dichter Smog-Wolke
Massive Luftverschmutzung nicht zuletzt wegen des Betriebs klimaschädlicher Kohlekraftwerke macht Menschen in Indien und Pakistan derzeit wieder schwer zu schaffen. In der indischen Hauptstadt Neu Delhi wurde wegen einer dichten Smog-Wolke die Schließung der Schulen bis auf Weiteres verlängert. Die pakistanische Millionenmetropole Lahore an der Grenze zu Indien war am Mittwochmorgen (Ortszeit) im täglichen Ranking des Schweizer Umwelttechnbologie-Unternehmens IQAir die Stadt mit der schlechtesten Luftqualität weltweit.
Schulen in Neu Delhi wegen dichter Smog-Wolke bis auf Weiteres geschlossen
Angesichts der dichten Smog-Wolke, die seit der vergangenen Woche über Neu Delhi hängt, bleiben die Schulen in der indischen Hauptstadt bis auf Weiteres geschlossen. Das kündigte die Kommission für die Regulierung der Luftqualität in der Hauptstadtregion am Dienstagabend an. Die Bürger wurden aufgefordert, im Homeoffice zu arbeiten und ein Einfahrverbot für Lastwagen mit nicht notwendigen Gütern wurde verhängt.
WM-Quali: Kanada schlägt Mexiko und träumt von Katar
Die kanadische Fußball-Nationalmannschaft darf weiter von ihrer ersten WM-Teilnahme seit 36 Jahren träumen. Das Team um Bayern Münchens Alphonso Davies besiegte Mexiko am Dienstag (Ortszeit) in Edmonton mit 2:1 (1:0). Durch den Erfolg sprang Kanada an die Spitze der Qualifikationsgruppe Nord-und Mittelamerikas. Nach acht Spielen führen die Kanadier mit 16 Punkten vor den USA (15 Zähler).
NBA: Hartenstein feiert Sieg mit Clippers
Der deutsche Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein hat sich mit den Los Angeles Clippers in der NBA erfolgreich zurückgemeldet. Gegen die San Antonio Spurs gewannen die Kalifornier mit 106:92, es war der achte Sieg aus den vergangenen neun Spielen. Hartenstein steuerte sieben Punkte und vier Rebounds bei. Zuletzt war die Siegesserie der Clippers gegen die Chicago Bulls gerissen.
NHL: Edmonton verliert Top-Spiel trotz Draisaitl-Doppelpack
Der deutsche Eishockey-Ausnahmespieler Leon Draisaitl hat trotz seines nächsten Doppelpacks in der NHL die vierte Saisonniederlage der Edmonton Oilers nicht verhindern können. Im Top-Spiel der Western Conference verlor Edmonton bei den Winnipeg Jets mit 2:5. Draisaitl erzielte seine Saisontreffer 15 und 16 im Powerplay.
Kampf statt Tore im Clasico: Messi fährt zu seiner fünften WM
Mit einem uninspiriert agierenden Superstar Lionel Messi hat Südamerika-Meister Argentinien dank eines 0:0 im Clasico gegen Brasilien vorzeitig sein Ticket zur WM-Endrunde 2022 in Katar gelöst. In der Provinzstadt San Juan zeigte aber auch die als Eliminatorias-Spitzenreiter ebenfalls bereits qualifizierte Selecao ohne den verletzten Antreiber Neymar mehr Kampf als Klasse.
USA begrüßen "Fortschritte" in Gesprächen über Lage von Journalisten in China
Bei den Verhandlungen über verbesserte Arbeitsbedingungen über US-Journalisten in China gibt es nach Angaben der US-Regierung Fortschritte. In den Gesprächen mit der chinesischen Seite zu diesem Thema habe es in den vergangenen Monaten "erste Fortschritte" in "einigen Bereichen" gegeben, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Washington am Dienstag (Ortszeit).
Stiftung Warentest: Viele Pasten und Extrakte enthalten kaum Vanille
Die meisten Vanillepasten und Vanilleextrakte enthalten nach Einschätzung der Stiftung Warentest trotz anderslautender Werbeversprechen kaum Vanille. Zu diesem Ergebnis kamen die Tester nach der Analyse von 42 Produkten mit Vanille, darunter auch Vanillezucker und Schoten. Pasten und Extrakte enthielten vor allem Zucker oder Agavendicksaft, jedoch "kaum Vanille", teilte die Stiftung Warentest am Mittwoch mit. Extrakte könnten zudem "beliebig oft verdünnt" sein.
Senat in Chile stimmt gegen Amtsenthebungsverfahren gegen Staatschef Piñera
Der durch die "Pandora Papers" unter Druck geratene chilenische Präsident Sebastian Piñera entgeht einer Amtsenthebung. Bei einer Abstimmung im Senat am Dienstag (Ortszeit) kam die erforderliche Zweidrittelmehrheit für die Einleitung eines Verfahrens gegen Piñera nicht zustande. Damit bleibt der umstrittene Verkauf einer Bergbaufirma im Jahr 2010 für Piñera ohne Konsequenzen.
Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 319,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 319,5 und erreichte damit den zehnten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 312,4 gelegen.
Traditionelle Silvesterparty am Times Square wieder mit vielen Gästen
Die traditionelle Silvesterfeier am New Yorker Times Square darf in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Gästen stattfinden. Als Zuschauer zugelassen würden Menschen, die eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus nachweisen könnten, sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag vor Journalisten. Ausnahmen werde es für Menschen geben, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen könnten. Sie müssten einen negativen Corona-Test vorlegen.
Yellen warnt vor Zahlungsunfähigkeit von US-Regierung ab Mitte Dezember
US-Finanzministerin Janet Yellen hat vor einer Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung ab dem 15. Dezember gewarnt. In einem Brief an die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, rief Yellen am Dienstag zu einer Anhebung oder Aussetzung der Schuldenobergrenze auf, um die "das Vertrauen in die Vereinigten Staaten und die Kreditwürdigkeit" des Landes sicherzustellen.
Mindestens eine Tote durch Schlammlawinen im Westen Kanadas
Bei von starken Regenfällen ausgelösten Schlammlawinen im Westen Kanadas ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, mindestens zwei weitere wurden vermisst. Such- und Rettungstrupps bargen nahe des 250 Kilometer nördlich von Vancouver gelegenen Orts Lillooet die Leiche einer Frau, wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilte. In der Gegend hatten Schlamm- und Wassermassen am Montag mehrere Hauptverkehrsstraßen schwer beschädigt und zahlreiche Menschen in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.