Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Rallye: WM-Finale in Saudi-Arabien wegen Kriegs gestrichen
Mindestens fünf Tote bei Angriffen im Jemen und in Saudi-Arabien
Staatsbesuch: Trump will Xi persönlich am Flughafen empfangen
Klage scheitert: Schulleiter bekommt keinen Ausgleich für Überstunden
Technik
"Kontrolle nicht verlieren": Charles III. richtet Appell an führende KI-Unternehmen
In die Debatte um die Gefahren Künstlicher Intelligenz (KI) hat sich nun auch der britische König Charles III. eingeschaltet: Die Technologie müsse "im Dienst der Menschheit" bleiben, sagte der Monarch am Donnerstag bei einem Treffen mit Branchenvertretern in Schottland. Aufgabe der KI-Konzerne sei nicht nur, "die Technologie voranzubringen, sondern auch dafür zu sorgen, dass sie fest im Dienste der Menschheit, der Gemeinschaften und der Natur steht".
Politik
AFP-Fotos scheinen Trump mit Darstellung von Abriss des Kennedy Centers zu zeigen
Plant US-Präsident Donald Trump den Abriss des renommierten Kulturzentrums Kennedy Center in Washington? Fotos der Nachrichtenagentur AFP scheinen dies zu belegen. Auf den Bildern des Fotografen Brendan Smialowski ist Trump durch das Fenster der Präsidentenmaschine Air Force One mit einem Ausdruck zu sehen, über dem in roten Buchstaben zu lesen ist "Kennedy Center Demolish" (etwa: Abriss des Kennedy Centers).
Letzte Nachrichten
Bundeswehr bringt 176 weitere Menschen aus Kabul in Sicherheit
Die Bundeswehr hat 176 weitere Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ausgeflogen. Die Bundeswehrmaschine sei soeben in der afghanischen Hauptstadt gestartet, schrieb Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Mittwochvormittag im Onlinedienst Twitter. Die Menschen an Bord der Maschine vom Typ A400M werden nun in die usbekischen Hauptstadt Taschkent gebracht. Von dort sollen sie nach Deutschland ausgeflogen werden.
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe erreicht im Juni Höchststand
Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe hat laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Juni den höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Januar 2015 erreicht. Demnach lag der Auftragsbestand um 2,8 Prozent höher als im Vormonat, wie das Bundesamt am Mittwoch mitteilte.
Arbeitskosten steigen trotz Kurzarbeiteffekts 2020 nur unterdurchschnittlich
Die durchschnittlichen Kosten für eine Stunde Arbeit haben sich in Deutschland trotz Kurzarbeit und staatlicher Unterstützungszahlungen im Jahr 2020 stabil entwickelt. Demnach stiegen die Arbeitskosten um 2,3 Prozent, wie das Institut für Makroökomoie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung am Mittwoch mitteilte. Im Vorkrisenjahr 2019 waren die Arbeitskosten etwas stärker um 2,4 Prozent gestiegen. Im europäischen Vergleich lag Deutschland im Jahr 2020 an siebter Stelle.
Greenpeace fordert mehr Maßnahmen gegen hohen CO2-Ausstoß im Verkehr
Die Umweltorganisation Greenpeace hat anlässlich des Autogipfels am Mittwoch mehr Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr gefordert. Wie eine aktuelle Studie des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace ergab, können die CO2-Ziele im Verkehrsbereich bis 2030 nur noch mit einer Kombination aus verschiedenen Maßnahmen erreicht werden. Demnach summiert sich die CO2-Lücke im Verkehr in den Jahren 2021 bis 2030 auf 218 Millionen Tonnen.
Zinssatz auf Steuernachforderungen ist verfassungswidrig
Die Verzinsung von Steuernachforderungen und -erstattungen mit einem Zinssatz von monatlich 0,5 Prozent ist für den Verzinsungszeitraum ab 2014 verfassungswidrig. Für den Zeitraum bis Ende 2018 könne das bisherige Recht noch angewandt werden. Für den Zeitraum danach müsse der Gesetzgeber bis Ende Juli 2022 eine Neuregelung finden, erklärte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Mittwoch. (Az. 1 BvR 2237/14 und 1 BvR 2422/17)
Lauterbach warnt vor mehr Corona-Infektionen durch Streiks bei der Bahn
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat den angedrohten erneuten Bahnstreik in der Corona-Pandemie kritisiert. "Der Streik der Lokführer wird zu mehr Corona-Infektionen führen", sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Mittwoch. Überfüllte Züge würden erheblich zur Weiterverbreitung der Delta-Variante beitragen. Ein Tarifstreit "in dieser Form auf dem Rücken der gesunden Bevölkerung ist ziemlich rücksichtslos", kritisierte Lauterbach.
SPD überholt in Forsa-Umfrage die Grünen - Union nur noch knapp auf Platz eins
Die SPD setzt ihre Aufholjagd in den Umfragen fort. In dem am Mittwoch veröffentlichten "RTL/ntv-Trendbarometer" legte sie im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte zu und kommt nun auf 21 Prozent - damit überholen die Sozialdemokraten die Grünen, die einen Punkt auf 19 Prozent verloren. Die Union liegt mit unverändert 23 Prozent nur noch knapp auf dem ersten Platz der Parteienrangfolge.
Gastgewerbeumsatz schnellt im Juni nach oben - bleibt aber unter Vorkrisenniveau
Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Juni angesichts der schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, legte der Umsatz gegenüber dem Vormonat Mai kalender- und saisonbereinigt um 61,7 Prozent zu. Allerdings lag er noch 40,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des Februars 2020 und war real auch geringfügig niedriger als im Juni 2020 (minus 0,8 Prozent).
"Zukunftsfonds" soll Automobilindustrie beim Wandel helfen
Die Automobilindustrie befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Umbruch - helfen soll der Branche dabei ein milliardenschwerer "Zukunftsfonds". Beim Autogipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch legte der zuständige Expertenausschuss seine Empfehlungen zur Verwendung der Mittel vor: Im Fokus stehen sollen dabei Hilfen für die vom Wandel besonders betroffenen Regionen sowie bei der Digitalisierung und dem Umstieg auf neue Antriebstechnik. Der Fonds umfasst eine Milliarde Euro für die Jahre 2021 bis 2025.
Bericht: Bundesregierung bringt "Zukunftsfonds" für Automobilindustrie auf den Weg
Die Automobilindustrie befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Umbruch. Noch vor der Bundestagswahl will die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge nun den geplanten "Zukunftsfonds" für die Branche auf den Weg bringen und eine Milliarde Euro bereitstellen. Wie das "Handelsblatt" am Mittwoch berichtete, sollen bis zu 380 Millionen Euro in die vom Strukturwandel in der Branche besonders betroffenen Regionen fließen. Das empfiehlt demnach der Expertenbeirat des Autogipfels bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in seinem Abschlussbericht.
Papst nennt Corona-Impfungen "Akt der Liebe"
Papst Franziskus hat die Impfungen gegen das Coronavirus als einen "Akt der Liebe" bezeichnet. Dank der Vakzine gebe es Hoffnung auf ein Ende der Pandemie, "aber nur, wenn sie für alle verfügbar sind und wir zusammenarbeiten", sagte das Oberhaupt der Katholiken am Mittwoch in einer Videobotschaft zur Unterstützung einer US-Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft in Nord-, Mittel- und Südamerika.
Trotz frischer Windhorst-Millionen: Bobic plant keine Transfer-Offensive
Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC plant trotz der jüngsten Millionenzahlung von Investor Lars Windhorst keinen Großangriff auf dem Transfermarkt. "Wir werden das Geld klug im Verein einsetzen, aber von diesem Geld wird kaum etwas in Neuzugänge fließen", sagte Bobic der Sport Bild.
Rose: Haaland könnte länger bleiben
Der neue Trainer Marco Rose kann sich bei Borussia Dortmund einen Verbleib von Sturm-Superstar Erling Haaland über das Saisonende hinaus vorstellen. "Er hat ja noch einen langfristigen Vertrag bei uns. Nur weil in der Öffentlichkeit permanent davon geredet wird, dass er den BVB im nächsten Sommer verlässt, muss das ja nicht zwangsläufig auch so sein", sagte Rose der Sport Bild.
NFL: Seahawks machen Adams zum bestbezahlten Safety
Die Seattle Seahawks aus der Football-Profiliga NFL haben Jamal Adams angeblich zum bestbezahlten Safety der Liga gemacht. Wie die Seattle Times berichtet, verlängerte der Super-Bowl-Sieger von 2013 den Vertrag mit dem 25-Jährigen am Dienstag um vier Jahre, in denen Adams 70 Millionen US-Dollar verdienen soll. 38 Millionen sind ihm garantiert.
Deutschlands Top-Volleyballerin Lippmann bereit für EM
Deutschlands Top-Volleyballerin Louisa Lippmann blickt voller Vorfreude auf ihr Nationalmannschafts-Comeback bei der Europameisterschaft (18. August bis 4. September). "Ich freue mich, mit den Mädels die EM zu bestreiten und die Emotionen gemeinsam zu feiern", sagte die 26-Jährige.
Sprunghaft ansteigende Inflation lässt Realzins für Ratenkredite ins Negative fallen
Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher Kredite etwa für größere Anschaffungen aufnehmen, zahlen sie dafür über die Zinsen drauf - doch die zuletzt sprunghaft angestiegene Inflation führt nach Angaben des Vergleichsportals Verivox zu einer "historischen Ausnahmeerscheinung": Im Juli lag demnach der mittlere Zinssatz aller über das Portal abgeschlossenen Ratenkredite deutlich unterhalb der Inflationsrate. Das heißt: Gemessen an der heutigen Kaufkraft würden Kreditnehmer weniger zurückzahlen, als sie erhalten haben.
RKI: Mehr als 8300 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist deutlich angestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 8324 Neuinfektionen gemeldet - am Vortag waren es 3912 Fälle. Zudem wurden 22 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg auf 40,8.
Lufthansa-Maschine mit Evakuierten aus Afghanistan in Frankfurt gelandet
Ein Lufthansa-Flugzeug mit dutzenden Evakuierten aus Afghanistan ist in der Nacht zu Mittwoch in Frankfurt gelandet. An Bord der Maschine befanden sich 131 Menschen, wie ein Lufthansa-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. Der Airbus A340 kam aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent und landete um 03.43 Uhr am Flughafen Frankfurt/Main. Zuvor hatte die Bundeswehr die Menschen nach Taschkent ausgeflogen.
Erste Corona-Infektion seit Monaten in Neuseeland führt zu weiteren Fällen
Trotz eines sofort verhängten Lockdowns ist der erste im Inland übertragene Corona-Fall in Neuseeland nicht der einzige geblieben: Es habe neun weitere positive Tests gegeben, teilte Regierungschefin Jacinda Ardern am Mittwoch mit. Es handele sich um die hochansteckende Deltavariante des Virus - weitere Fälle seien zu befürchten. Angesichts der Entwicklung sei der von ihr sofort verhängte landesweite Lockdown die einzig richtige Entscheidung gewesen, sagte Ardern.
Delta-Variante des Coronavirus in Neuseeland nachgewiesen
Der Corona-Fall, der in Neuseeland zu einem landesweiten Lockdown geführt hat, ist auf die hochansteckende Delta-Variante des Virus zurückzuführen. Bis Mittwoch wurden nach Angaben von Regierungschefin Jacinda Ardern vier weitere Infektionsfälle registriert. In einem Fall sei eine Krankenschwester in einem Krankenhaus von Auckland betroffen. Für die Klinik sei ein "interner Lockdown" verhängt worden, erklärte Ardern. Alle Mitarbeiter und Patienten würden nun getestet.
US-Militär fliegt mehr als 3200 Menschen aus Afghanistan aus
Das US-Militär hat bislang mehr als 3200 Menschen aus Afghanistan ausgeflogen. Allein am Dienstag seien mit 13 Flügen rund 1100 Menschen in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses, der anonym bleiben wollte. Die US-Luftwaffe kündigte eine Untersuchung der chaotischen Ereignisse am Flughafen von Kabul vom Montag an.
Iran beschleunigt Urananreicherung
Der Iran hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) die Anreicherung von Uran auf 60 Prozent beschleunigt. Teheran habe die Kapazität seiner Anreicherungsanlage in Natans erhöht, erklärte IAEA-Leiter Rafael Grossi in Wien. Demnach sind dort nun zwei statt einer Kaskade von Zentrifugen im Einsatz. Teheran erklärte am Mittwoch, diese Aktivitäten stünden im Einklang mit internationalen Verpflichtungen des Iran.
Bundeswehr fliegt weitere 139 Menschen aus Kabul aus
Die Bundeswehr hat am Dienstagabend weitere 139 Menschen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul ausgeflogen. An Bord des dritten Evakuierungsflugs befanden sich "deutsche, andere europäische und afghanische Staatsbürger", wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte. Am späten Abend sei die Maschine vom Typ A400M in der usbekischen Hauptstadt Taschkent gelandet, erklärte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr auf Twitter. Von dort sollen die Menschen mit der Lufthansa am Mittwoch weiter nach Deutschland gebracht werden.
Taliban führen Gespräche mit afghanischen Regierungsvertretern
Nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan haben die Taliban Dialogbereitschaft signalisiert. Führende Vertreter der Islamisten trafen am Mittwoch in Kabul den ehemaligen afghanischen Präsidenten Hamid Karsai und das Regierungsmitglied Abdullah Abdullah. Zuvor hatten sie bereits eine Generalamnestie und die Bildung einer neuen Regierung versprochen. Bei westlichen Staaten stießen die Ankündigungen auf Skepsis. Sie setzten die Rettungsaktionen für ihre Staatsbürger und gefährdete Afghanen unter Hochruck fort.
Taliban schlagen gemäßigte Töne an - Westen reagiert skeptisch
Nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan haben die radikalislamischen Taliban mit dem Versprechen einer gemäßigten Herrschaft um Vertrauen im Ausland geworben. Die Miliz erklärte den Krieg für beendet, erließ eine Generalamnestie und stellte die baldige Bildung einer neuen Regierung in Kabul in Aussicht. Bei westlichen Staaten stießen die Ankündigungen auf Skepsis. Sie setzten die Rettungsaktionen für ihre Staatsbürger und gefährdete Afghanen am Mittwoch unter Hochruck fort.
Biden und Johnson kündigen virtuellen G7-Gipfel zu Afghanistan an
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan wollen die G7-Staaten bei einem virtuellen Gipfeltreffen über ihr weiteres Vorgehen beraten. US-Präsident Joe Biden und der britische Premierminister Boris Johnson würden nächste Woche einen Gipfel einberufen, "um eine gemeinsame Strategie und Vorgehensweise zu erörtern", teilte das Weiße Haus in Washington am Dienstag nach einem Telefonat der beiden Politiker mit.
Biden und Johnson wollen virtuellen G7-Gipfel zu Afghanistan abhalten
US-Präsident Joe Biden und der britische Premierminister Boris Johnson wollen nächste Woche einen virtuellen G7-Gipfel zur Lage in Afghanistan einberufen. "Sie kamen überein, nächste Woche ein virtuelles Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs abzuhalten, um eine gemeinsame Strategie und Vorgehensweise zu erörtern", teilte das Weiße Haus in Washington am Dienstag nach einem Telefonat der beiden Politiker mit.
Fast 2000 Todesopfer nach Erdbeben in Haiti
Vier Tage nach dem schweren Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Todesopfer auf fast 2000 erhöht. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde vom Dienstag (Ortszeit) starben mindestens 1941 Menschen, mehr als 9900 Menschen wurden verletzt. Durch das Beben der Stärke 7,2 seien am Wochenende mehr als 60.000 Häuser zerstört und 76.000 weitere Gebäude beschädigt worden. Die USA schickten acht Militärhubschrauber, um Verletzte zu bergen.
Zahl der Toten nach Erdbeben in Haiti steigt auf fast 2000
Nach dem starken Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Toten auf fast 2000 erhöht. Nach Angaben der Zivilschutzbehörde vom Dienstag starben mindestens 1941 Menschen, mehr als 9900 Menschen wurden verletzt. Durch das Beben der Stärke 7,2 wurden am Wochenende mehr als 60.000 Häuser zerstört und 76.000 weitere Gebäude beschädigt. Unterdessen peitschte der Tropensturm "Grace" mit heftigen Regenfällen über das Land.
Supercup-Sieg: Bayern-Statement dank Lewandowski
Ein Titel als Statement: Julian Nagelsmann hat dem FC Bayern mit Hochgeschwindigkeitsfußball die erste Trophäe in die Vitrine gestellt. Der Dauermeister und sein neuer Trainer setzten beim 3:1 (1:0) im leidenschaftlichen Supercup-Duell mit Borussia Dortmund dank Robert Lewandowski ein Zeichen für die Bundesliga - der Platzhirsch kommt aus München und wird sich seines Herausforderers mit allen Mitteln erwehren.
USA erwägen diplomatische Präsenz in Kabul auch nach Abschluss von Truppenabzug
Die USA erwägen eine diplomatische Präsenz in der afghanischen Hauptstadt Kabul auch nach dem Abschluss des Truppenabzugs aus dem Land. "Wenn es sicher und verantwortungsvoll ist, potenziell länger zu bleiben, dann können wir uns das womöglich anschauen", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Dienstag.
USA führen mit Taliban Gespräche über Zugang von Zivilisten zu Flughafen Kabul
Die USA führen mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan Gespräche über einen Zugang von ausreisewilligen Zivilisten zum Flughafen der Hauptstadt Kabul. Die Taliban hätten zugesagt, dass Zivilisten eine "sichere Durchfahrt" zum Flughafen gewährt werden solle, sagte der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, am Dienstag im Weißen Haus. An dieser Zusage würden die Islamisten auch gemessen.