Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Aus Rotweinfass verschwunden: Unbekannte stehlen tausende Liter Maische von Weingut
Erdogan will 2028 erneut antreten und setzt auf vorgezogene Wahl
Streit um Teilnahme Israels: Irland will ESC auch 2027 boykottieren
Gemischtes Echo auf Bas-Plan gegen Sozialmissbrauch
Wirtschaft
Urteil: Meta haftet für Fake-Werbung auf Instagram und Facebook
Wenn unbekannte Dritte in betrügerischer Absicht das Logo eines Unternehmens und Bilder seines bekannten Gründers auf Instagram oder Facebook für Werbung nutzen, haftet das Mutterunternehmen Meta unter anderem auf Unterlassung und Schadensersatz. Das hat die Wettbewerbskammer des Landgerichts Frankfurt am Main am Mittwoch entschieden (Az.: 2-06 O 234/25).
Wirtschaft
Carney begrüßt "neue Allianz" mit der EU und weist Kritik Trumps zurück
Trotz Störfeuers aus den USA streben Kanada und die EU eine "neue Allianz" an. Der kanadische Premierminister Mark Carney sprach bei einer Rede im EU-Parlament in Straßburg von einer "Wahlverwandtschaft" zwischen Kanada und der EU und schlug "eine enge Zusammenarbeit über das gesamte Spektrum strategischer Fähigkeiten hinweg" vor. Angesichts der Kritik von US-Präsident Donald Trump an der Vertiefung der EU-kanadischen Partnerschaft verbat Carney sich jegliche Einmischung in die Außen- und Handelspolitik seine Landes.
Letzte Nachrichten
Blue Origin klagt gegen Milliarden-Auftrag der Nasa an SpaceX
Das Raumfahrtunternehmen Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat die US-Regierung wegen eines Milliarden-Auftrags an den Konkurrenten SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk verklagt. Wie Blue Origin am Montag mitteilte, sollen mit der Klage "Fehler" im Vergabeverfahren für die neue Mondlandefähre der Raumfahrtbehörde Nasa behoben werden. Die Nasa hatte den 2,9 Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) teuren Auftrag im April an SpaceX vergeben.
Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen in der Türkei auf 77 gestiegen
In der Türkei hat sich die Zahl der Todesopfer durch die verheerenden Überschwemmungen der vergangenen Woche auf 77 erhöht. 40 weitere Menschen würden noch vermisst, teilten die türkischen Behörden am Montag mit.
Evakuierungsflüge der Bundeswehr aus Kabul laufen schleppend an
Die Rettung von Menschen aus Kabul durch die Bundeswehr wird für die Betroffenen zur tagelangen Nervenprobe: Eine erste Bundeswehrmaschine konnte in der Nacht zum Dienstag nur sieben Menschen aus der afghanischen Hauptstadt in Sicherheit bringen. Ein zweites Flugzeug landete am Dienstagnachmittag (Ortszeit) in Kabul. Angesichts der zuvor chaotischen Lage am Flughafen blieb der weitere Fortgang der Rettungsaktionen ungewiss. Die radikalislamischen Taliban verkündeten derweil eine "Generalamnestie" für afghanische Regierungsvertreter.
Bundeswehr bringt erste Menschen aus Kabul in Sicherheit
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan hat die Bundeswehr eine erste Gruppe von Menschen aus der Hauptstadt Kabul in Sicherheit gebracht. In der Nacht zum Dienstag startete ein A400M-Transportflugzeug in Richtung Taschkent in Usbekistan, wie das Bundesverteidigungsministerium im Onlinedienst Twitter mitteilte. Wie viele Menschen an Bord waren, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Bundeswehr-Soldaten blieben den Angaben zufolge vor Ort in Kabul, um weitere Evakuierungsflüge vorzubereiten.
Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Haiti steigt auf mehr als 1400
Die Zahl der Todesopfer durch das schwere Erdbeben in Haiti am Wochenende ist auf mehr als 1400 gestiegen. Laut einer aktualisierten Bilanz gebe es 1419 Tote und mehr als 6900 Verletzte durch das Beben, teilte der Zivilschutz am Montag mit. Mehr als 37.000 Häuser seien zerstört worden. Zuvor war von knapp 1300 Toten und 5700 Verletzten die Rede gewesen.
US-General: Flughafen von Kabul wieder für Flugbetrieb geöffnet
Der Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul hat nach mehrstündiger Schließung wieder den Betrieb aufgenommen. Kurz darauf sei eine US-Maschine mit weiteren Soldaten zur Sicherung des Flughafens gelandet, sagte US-General Hank Taylor am Montag im Pentagon.
Biden: "Ich stehe aufrecht hinter meiner Entscheidung"
US-Präsident Joe Biden hat nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan den US-Truppenabzug aus dem Land verteidigt. "Ich stehe aufrecht hinter meiner Entscheidung", sagte Biden am Montag in einer Fernsehansprache im Weißen Haus. "Amerikanische Soldaten können und sollten nicht in einem Krieg kämpfen und sterben, den die afghanischen Streitkräfte selbst nicht kämpfen wollen."
Biden verteidigt Truppenabzug nach Machtübernahme der Taliban
US-Präsident Joe Biden hat nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan den US-Truppenabzug aus dem Land verteidigt. "Ich stehe aufrecht hinter meiner Entscheidung", sagte Biden am Montag in einer Fernsehansprache im Weißen Haus. Es sei nie das Ziel der USA gewesen, Afghanistan in eine "vereinte zentralisierte Demokratie" zu verwandeln. Ziel sei es vielmehr gewesen, nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 neue Attacken auf die USA zu verhindern.
Biontech und Pfizer reichen in USA Unterlagen für dritte Corona-Impfdosis ein
Der Mainzer Impfstoffentwickler Biontech und sein US-Partner Pfizer haben bei den US-Behörden Unterlagen für eine künftige Zulassung einer dritten Corona-Impfdosis eingereicht. Die Unternehmen übermittelten der US-Arzneimittelbehörde FDA Daten ihrer Phase-1-Studie zu einer solchen Auffrischimpfung, wie Biontech und Pfizer am Montag mitteilten. Diese würden "ein vorteilhaftes Sicherheitsprofil sowie robuste Immunantworten" zeigen.
Prozess gegen Essener Oberarzt wegen Totschlagsverdachts beginnt vor Landgericht
Gegen einen Essener Oberarzt beginnt am Dienstag (09.00 Uhr) ein Prozess wegen des Verdachts des Totschlags vor dem Landgericht der nordrhein-westfälischen Stadt. Die Staatsanwaltschaft legt ihm zur Last, im November einem Patienten eine Kombination von Medikamenten verabreicht zu haben, die zum Tod des 47-Jährigen geführt haben soll. Nach Angaben des Gerichts handelt es sich dabei um einen von drei angeklagten Fällen.
Berufungsprozess gegen frühere AfD-Chefin Petry wegen Steuerhinterziehung beginnt
Vor dem Landgericht Leipzig beginnt am Dienstag (09.00 Uhr) der Berufungsprozess gegen die frühere AfD-Chefin Frauke Petry wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung und des Subventionsbetrugs. Petry soll im Jahr 2014 Fördergelder für eine Krisenberatung ihrer damaligen Firma für ihre Privatinsolvenz zweckentfremdet haben. Im Januar 2020 sprach das Amtsgericht Leipzig sie frei, die Staatsanwaltschaft legte aber Berufung ein. (Az. 12 Ns 202 Js 16439117)
Lokführergewerkschaft GDL protestiert vor Bahn-Zentrale in Berlin
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am Dienstag mit einer Protestaktion (13.30 Uhr) vor der Konzernzentrale der Bahn in Berlin ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Geplant ist nach Angaben der Gewerkschaft eine Rede von GDL-Chef Claus Weselsky. Unterstützt wird die Lokführergewerkschaft bei der Protestaktion von der Interessenvertretung für Beamte und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst, dem dbb Beamtenbund und Tarifunion, dem auch die GDL angehört.
Russlands Botschafter in Kabul trifft Sicherheitskoordinator der Taliban
Nach der Rückkehr der Taliban an die Macht in Afghanistan trifft sich der russische Botschafter Dmitri Schirnow am Dienstag mit einem Vertreter der radikalislamischen Miliz. Nach Angaben des russischen Afghanistan-Gesandten Samir Kabulow geht es bei dem Gespräch mit dem Sicherheitskoordinator der Taliban in erster Linie um die Frage, wie diese die Sicherheit der russischen Botschaft in Kabul gewährleisten wollen.
Krisensitzung der Nato-Botschafter zur Lage in Afghanistan
Die Botschafter der Nato-Mitgliedstaaten beraten am Dienstag in einer Krisensitzung über die Lage in Afghanistan. Im Anschluss wird Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg um 15.00 Uhr (MESZ) eine Pressekonferenz geben. Es ist Stoltenbergs erster Auftritt vor den Medien seit Juni.
Merkel dämpft Hoffnungen auf Aufnahme von Ortskräften in Deutschland
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Hoffnungen auf die Aufnahme afghanischer Ortskräfte in Deutschland gedämpft. Merkel kündigte am Montagabend vor der Presse in Berlin an, dass Deutschland alles tun werde, um einheimische Mitarbeiter deutscher Stellen aus Kabul in Sicherheit zu bringen; zugleich räumte sie ein: "Das haben wir leider nicht mehr voll in der Hand." Ob die Evakuierungen ausgeführt werden können, hänge "von der Lage in Kabul ab".
EU-Außenminister beraten über die Lage in Afghanistan
Die EU-Außenminister beraten am Dienstag (16.00 Uhr) in einer Krisensitzung über die Lage in Afghanistan. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell setzte angesichts der jüngsten Entwicklungen eine Video-Konferenz an. Die EU-Staaten versuchen nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban laut Borrell, die Evakuierung von Personal aus Afghanistan zu beschleunigen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) gibt um 15.30 Uhr ein Pressestatement ab.
Israel bittet wegen Waldbrands nahe Jerusalem Ausland um Hilfe
Die israelische Regierung hat um internationale Hilfe im Kampf gegen einen schweren Waldbrand nahe Jerusalem gebeten. Griechenland und Zypern hätten bereits zugesagt, Löschflugzeuge nach Israel zu schicken, sagte ein Sprecher des israelischen Außenministeriums am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Darüber hinaus seien noch weitere Länder mit der Bitte um Hilfe kontaktiert worden, darunter Italien und Frankreich.
Waldbrand bei Jerusalem noch nicht unter Kontrolle
In den Bergen bei Jerusalem hat am Montag am zweiten Tag in Folge ein Waldbrand gewütet. "Hunderte Familien" in Gemeinden am westlichen Stadtrand von Jerusalem seien in Sicherheit gebracht worden, teilte die israelische Polizei mit. Laut einem Sprecher der Rettungskräfte wurden bislang drei Gemeinden evakuiert. Hunderte Feuerwehrleute, zehn Löschflugzeuge und ein Hubschrauber waren im Einsatz, um die sich ausbreitenden Flammen einzudämmen.
Aus im DFB-Pokal: Wolfsburg-Sieg nach Wechselpanne aberkannt
Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ist nach dem Wechselfehler von Trainer Mark van Bommel der Sieg im DFB-Pokal-Erstrundenspiel bei Preußen Münster nachträglich aberkannt worden. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Montag nach einer fast fünfstündigen Verhandlung in Frankfurt/Main.
Bayer zieht in Glyphosat-Rechtsstreit vor Obersten US-Gerichtshof
Der Bayer-Konzern zieht im Streit über den glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup wie angekündigt vor den Obersten Gerichtshof der USA. Wie der Chemiekonzern am Montag in Leverkusen mitteilte, wurde über die US-Tochter Monsanto beim Supreme Court in Washington ein Antrag auf Revision des sogenannten Hardeman-Falls eingereicht. Mit dem Antrag wird das Gericht demnach gebeten, die Entscheidung der Berufungsinstanz in dem Fall zu überprüfen.
US-Regierungsvertreter: Taliban erhalten keinen Zugriff auf Guthaben in den USA
Die radikalislamischen Taliban werden nach Angaben eines US-Regierungsvertreters keinen Zugriff auf Guthaben in den USA erhalten. "Zentralbankreserven der afghanischen Regierung, die in den USA liegen, werden den Taliban nicht zur Verfügung gestellt", sagte der US-Regierungsvertreter am Montag der Nachrichtenagentur AFP.
Flutwelle reißt in Höllentalklamm Menschen mit
Nach Starkregen hat eine Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen am Montag mehrere Menschen mitgerissen. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim am Abend mitteilte, konnten acht von ihnen aus dem Wasser gerettet werden. Zwei weitere Menschen würden aber "mit hoher Wahrscheinlichkeit" noch vermisst.
Rettungseinsatz nach Flutwelle in Höllentalklamm bei Garmisch-Partenkirchen
Nach Starkregen hat eine Flutwelle in der Höllentalklamm nahe Garmisch-Partenkirchen am Montag mehrere Menschen mitgerissen. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim am frühen Abend mitteilte, konnten vier von ihnen aus dem Wasser gerettet werden. Es war jedoch zunächst unklar, ob es darüber hinaus noch Vermisste gibt.
Biden hält am Montag Fernsehansprache zu Afghanistan
Nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban in Afghanistan wird sich US-Präsident Joe Biden am Montag öffentlich zur Lage in dem Land äußern. Biden wird um 15.45 Uhr (Ortszeit; 21.45 Uhr MESZ) im Weißen Haus in Washington eine Fernsehansprache halten, wie die Präsidentschaft mitteilte. Der Präsident, der sich seit Tagen nicht persönlich zu Afghanistan geäußert hatte, reist dazu vorzeitig von seinem Landsitz Camp David in die US-Hauptstadt zurück.
Chef des Beamtenbundes rechnet mit weiteren Bahnstreiks
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn rechnet der Beamtenbund dbb, zu dem auch die Lokführergewerkschaft GDL gehört, mit einer weiteren Zuspitzung. "Es wird vermutlich noch weitere Streikaktionen geben müssen", sagte der dbb-Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach dem Berliner "Tagesspiegel". Am Ende brauche jeder Tarifkonflikt einen Kompromiss, doch derzeit sehe es so aus, "dass es weiteren Druck braucht, damit der Vorstand der Bahn seine Strategie überdenkt", sagte Silberbach.
US-Soldaten töten zwei bewaffnete Männer am Flughafen Kabul
US-Soldaten haben auf dem Flughafen der afghanischen Hauptstadt Kabul zwei bewaffnete Männer getötet. Inmitten von tausenden Menschen, die sich dort friedlich aufhielten, hätten zwei Männer ihre Waffen "auf bedrohliche Weise geschwungen", sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Montag. "Beide wurden getötet."
Großteil der Abtrünnigen kehrt in ECA zurück - Real, Barca und Juve außen vor
Neun der zwölf abtrünnigen Gründungsmitglieder der kurzlebigen Fußball-Super-League sind am Montag wieder in die Europäische Klubvereinigung ECA zurückgekehrt. Die spanischen Großklubs FC Barcelona und Real Madrid sowie der italienische Rekordmeister Juventus Turin bleiben derweil weiterhin außerhalb der einflussreichen Gruppe, da sie das Projekt einer eigenen europäischen Liga weiterhin unterstützen.
Weiterer Tatverdächtiger in Missbrauchskomplex Münster vor Gericht
Vor dem Landgericht Münster muss sich ab Dienstag (09.00 Uhr) ein weiterer Tatverdächtiger im Missbrauchskomplex verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt dem 37-Jährigen aus Wuppertal zur Last, einen damals Neunjährigen vermutlich im Auto von dessen Ziehvater schwer sexuell missbraucht zu haben. Bei dem Opfer soll es sich um den Jungen handeln, der unter anderem in einer Gartenlaube in Münster von mehreren Männern schwer sexuell missbraucht wurde.
Bayerische Polizei findet mehr als 170 Kilogramm Ecstasy in Auto
In der Nähe von Münchberg in Oberfranken hat die Verkehrspolizei Hof mehr als 170 Kilogramm Ecstasy-Tabletten in einem Kastenwagen entdeckt. Die Beamten hätten das Fahrzeug auf einem Autohof kontrolliert, teilte das bayerische Landeskriminalamt am Montag in München mit. Auf der Ladefläche hätten sie die Drogen gefunden, die auf dem Schwarzmarkt etwa fünf Millionen Euro wert seien.
Caritas International nennt Lage in Kabul völlig "unübersichtlich"
Nach der Machtübernahme durch die radikalislamischen Taliban in Kabul ist die Lage für Hilfsorganisationen wie Caritas International völlig unklar. "Es ist ein großer Zustand der Unsicherheit und auch der Furcht" bei vielen Mitarbeitern, sagte der Leiter von Caritas International, Oliver Müller, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Der deutsche Leiter des Afghanistan-Büros der Organisation, Stefan Recker, könne derzeit für eine Ausreise nicht zum Flughafen von Kabul, weil die Lage in der Stadt zu "chaotisch" sei.
Seltene australische Beutelmaus-Art überlebt verheerende Waldbrände
Eine seltene australische Beutelmaus-Art hat zur Freude der Wissenschaftler die verheerenden Waldbrände vor zwei Jahren überlebt. Bei Untersuchungen im Bulburin-Nationalpark in Queensland im Osten des Landes seien 21 Exemplare der Silberfarbenen Breitfußbeutelmaus gefunden worden, berichtete Andrew Baker von der Technischen Universität Queensland am Montag: "Das heißt, dass sie überleben." Da ein Drittel ihres gesamten Habitats bei den Bränden 2019 in Flammen aufgegangen war, hatte Baker zuvor bereits ihr Aussterben in der Region befürchtet.
Klimaaktivisten starten Blockadeaktionen in Berlin
Aktivisten der Bewegung Extinction Rebellion haben am Montag in Berlin mit verschiedenen Aktionen für mehr Klimaschutz demonstriert. Wie die Polizei mitteilte, versuchten "mehrere hundert" Protestierende am Vormittag an verschiedenen Orten rund um das Brandenburger Tor den Verkehr zu blockieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sitzblockade wurden den Angaben zufolge jedoch von Einsatzkräften von der Straße getragen.