Deutsche Tageszeitung - NBC: Kanye West und Kim Kardashian leben getrennt und unterziehen sich Eheberatung

NBC: Kanye West und Kim Kardashian leben getrennt und unterziehen sich Eheberatung


NBC: Kanye West und Kim Kardashian leben getrennt und unterziehen sich Eheberatung
NBC: Kanye West und Kim Kardashian leben getrennt und unterziehen sich Eheberatung / Foto: ©

Rapper Kanye West und Reality-Star Kim Kardashian stecken Medienberichten zufolge in einer handfesten Ehekrise: Das Paar lebe getrennt und nehme eine Eheberatung in Anspruch, berichtete der Sender NBC News unter Berufung auf eine Quelle aus dem Umfeld der Familie. Bei der Beratung gehe es um "regelmäßig auftretende Beziehungsthemen".

Textgröße ändern:

In den vergangenen Monaten habe der 43-jährige West im US-Bundesstaat Wyoming gelebt, seine 40-jährige Frau und die vier gemeinsamen Kinder seien in Kalifornien geblieben, heißt es in dem Bericht. Das Paar habe zwar über Scheidung gesprochen, aber nicht die Scheidung eingereicht. Andere Promi-Medien wie das "People"-Magazin und "Page Six" berichteten hingegen, Kardashian bereite sich darauf vor, die Scheidung einzureichen.

Das Paar hatte im Mai 2014 geheiratet und vier Kinder bekommen: die siebenjährige North, den fünfjährigen Saint, die zweijährige Chicago und den 19 Monate alten Psalm. In den vergangenen Jahre war in der Klatschpresse wiederholt über Krisen in der Ehe von West und Kardashian spekuliert worden.

"Kanye liebt seine Großfamilie", zitierte NBC News seine Quelle. "Sie sind super-eng." West und Kardashian seien zur Therapie gegangen, weil sie ihre Ehe nicht aufgegeben hätten. "Sie arbeiten an ihrer Ehe", hieß es.

West leidet nach eigenen Angaben unter einer bipolaren Störung. Seine Frau hatte im Juli in einem längeren Eintrag bei Instagram geschildert, wie schwierig es für Angehörige von Menschen mit psychischen Krankheiten ist, damit umzugehen.

Kardashian ist aus der Reality-TV-Serie "Keeping Up with the Kardashians" bekannt und hat eine riesige Fangemeinde in den Online-Netzwerken. West ist außer als Rapper und Musikproduzent auch als Unternehmer erfolgreich und mischt seit Jahren in der Modebranche mit.

(P.Vasilyevsky--DTZ)

Empfohlen

Forscher: Musk verbreitete Beiträge britischer Rechtsextremer millionenfach weiter

Der Tech-Multimilliardär Elon Musk hat einer Erhebung zufolge in seinem Onlinedienst X Beiträge des rechtsextremen britischen Aktivisten Tommy Robinson sowie des Vorsitzenden der rechtsextremen Partei Restore UK, Rupert Lowe, millionenfach weiterverbreitet und dadurch die ausländerfeindlichen Proteste in Nordirland maßgeblich angeheizt. Forscher der Internet-Überwachungsorganisation Center for Countering Digital Hate (CCDH) berichteten am Freitag, dass die Beiträge der beiden Briten und Musks zu Belfast zusammen mehr als 115 Millionen Aufrufe auf ihren Konten erzielten - 55 Prozent davon entfielen demnach auf Musk.

Erste Pride-Parade in Tel Aviv seit Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023

In der israelischen Metropole Tel Aviv hat es erstmals seit dem Großangriff der Hamas-Miliz am 7. Oktober 2023 wieder eine Pride-Parade in früherer Form gegeben. Tausende Teilnehmer zogen am Freitag in bunter Aufmachung und mit lauter Musik durch die Straßen. Auf Plakaten kritisierten viele Teilnehmer die rechtsgerichtete israelische Regierung.

Gericht: Rassistische Chats von Beamten nicht automatisch Verstoß gegen Verfassungstreue

Das Versenden von objektiv rassistischen oder das NS-Unrecht verharmlosenden Chatnachrichten durch einen Beamten lässt laut Bundesverwaltungsgericht nicht automatisch den Rückschluss auf einen mit der weiteren Dienstausübung unvereinbaren Verstoß gegen die Verfassungstreuepflicht zu. Das entschied das Gericht in Leipzig nach Angaben vom Donnerstag im Fall eines Feuerwehrmanns aus Bremen. (Az. BVerwG 2 C 12.25)

Beschwerde von Polizei erfolgreich: Observation von Maddie-Verdächtigem verlängert

Die Polizei darf den deutschen Verdächtigen im Fall des verschwundenen britischen Mädchens Madeleine "Maddie" McCann weiter observieren. Ein Gericht habe die Notwendigkeit einer Fortsetzung "im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr" bestätigt, teilte die Polizeidirektion Kiel am Freitag mit. Zu Einzelheiten der Entscheidung und konkreten Observationsmaßnahmen würden derzeit keine Angaben gemacht.

Textgröße ändern: