Deutsche Tageszeitung - 41-Jähriger mit gefälschten Schecks über 69.000 Euro in Düsseldorf festgenommen

41-Jähriger mit gefälschten Schecks über 69.000 Euro in Düsseldorf festgenommen


41-Jähriger mit gefälschten Schecks über 69.000 Euro in Düsseldorf festgenommen
41-Jähriger mit gefälschten Schecks über 69.000 Euro in Düsseldorf festgenommen / Foto: ©

Gefälschte Reisechecks über insgesamt 69.000 Euro haben Bundespolizisten bei einem Mann im Düsseldorfer Hauptbahnhof entdeckt. Der 41-Jährige wollte am Dienstag zehn falsche Schecks à 500 Euro in einer Bank im Bahnhof einlösen , wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte. Der Bankmitarbeiter schöpfte Verdacht und rief die Polizei hinzu.

Textgröße ändern:

Die Beamten fanden daraufhin bei dem Mann weitere 128 gefälschte Schecks über jeweils 500 Euro. Der 41-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen des Gebrauchs und des Sichverschaffens von gefälschten Schecks.

(A.Nikiforov--DTZ)

Empfohlen

Silvesterrakete in Berliner Wohnung geschossen: Neue Verhandlung gegen Influencer

Der Abschuss einer Silvesterrakete in eine Wohnung in Berlin muss vor Gericht neu aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob das Urteil gegen einen palästinensischen Influencer auf, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Das Berliner Landgericht machte Rechtsfehler und muss den Fall noch einmal verhandeln. (Az. 5 StR 153/26)

Überschwemmungen in Nepal: Mindestens 19 Tote - Hunderte Touristen vermisst

Nach massiven Überschwemmungen in Nepal werden in dem Himalaya-Staat hunderte Touristen vermisst. Nach vorläufigem Stand gebe es von 384 Touristen kein Lebenszeichen, darunter 291 Ausländer, erklärte die nepalesische Tourismusbehörde am Mittwoch. Videoaufnahmen zeigten Wassermassen, die Häuser mit sich rissen, und in Schlamm versunkene Gebäude. Chinesische Staatsmedien berichteten über einen Erdrutsch im Grenzgebiet zu Nepal mit vielen Opfern.

Mann soll Ehefrau in Rheinland-Pfalz in Auto getötet haben - Anklage

Weil er seine Ehefrau in einem Auto in Rheinland-Pfalz getötet haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Anklage gegen einen 42-Jährigen erhoben. Die Anklage wirft ihm Mord vor, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Demnach soll er Ende Mai seine getrennt von ihm lebende Frau in ihrem Auto nahe Wirft in der Verbandsgemeinde Adenau mit einem Messer erstochen haben.

Frau vor Augen von Sohn ermordet: Berliner Urteil gegen Ehemann rechtskräftig

Wegen einer tödlichen Messerattacke auf seine Ehefrau vor den Augen des eigenen Sohns muss ein Mann aus Berlin ins Gefängnis. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das Mordurteil des Berliner Landgerichts, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Der Mann stach demnach im April 2025 mit einem Küchenmesser auf die 37-Jährige ein, weil sie seinen Wünschen nicht uneingeschränkt folgen wollte. (Az. 5 StR 250/26)

Textgröße ändern: