Deutsche Tageszeitung - Wespen und Hund vereiteln in Rheinland-Pfalz Einbruch in ein Haus

Wespen und Hund vereiteln in Rheinland-Pfalz Einbruch in ein Haus


Wespen und Hund vereiteln in Rheinland-Pfalz Einbruch in ein Haus
Wespen und Hund vereiteln in Rheinland-Pfalz Einbruch in ein Haus / Foto: ©

Im rheinland-pfälzischen Maxdorf haben Wespen und ein Hund einen Einbruch vereitelt. Ein bislang unbekannter Täter habe in der Nacht zu Samstag über ein gekipptes Fenster in ein Haus einsteigen wollen, teilte die Polizei in Ludwigshafen am Sonntag mit. Dazu habe der Täter ein Gefäß zur Seite gestellt, das vor dem Haus stand.

Textgröße ändern:

Hierbei sei ein Wespennest beschädigt worden. Die Wespen und ein im Haus bellender Hund hätten den Einbrecher dann in die Flucht geschlagen, hieß es weiter.

(N.Loginovsky--DTZ)

Empfohlen

Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen

Zweieinhalb Jahre nach der Ermordung von drei Surf-Touristen aus den USA und Australien sind in Mexiko drei Männer schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in Ensenada erklärte am Freitag (Ortszeit), die Angeklagten hätten die Gewalttat arglistig und mit Vorsatz begangen. Das Strafmaß gegen sie soll kommenden Freitag verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft hatte 210 Jahre Haft gefordert, auch wenn die Höchststrafe in dem betreffenden Bundesstaat Baja California bei 60 Jahren liegt.

Schweres Erdbeben in Panama: Staatschef spricht von "großer Katastrophe"

Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat in Panama schwere Schäden verursacht. Staatschef José Raúl Mulino sprach am Freitag (Ortszeit) von einer "großen Katastrophe", durch die ganze Straßenzüge eingestürzt seien. Opfer wurden zunächst nicht gemeldet. Das Beben hatte sich in geringer Tiefe in der zentralen Provinz Herrera ereignet und auch die Menschen in der rund 200 Kilometer entfernten Hauptstadt Panama-Stadt in Panik versetzt.

Panamas Staatschef: Erdbeben ist eine "große Katastrophe"

Nach dem schweren Erdbeben in Panama hat der Präsident des mittelamerikanischen Landes, José Raúl Mulino, von einer "großen Katastrophe" gesprochen. "Die Katastrophe, mit der wir uns konfrontiert sehen, ist groß", sagte der Staatschef am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten. Nach dem Beben der Stärke 7,7 gebe es Straßen, die "komplett eingestürzt" seien. Opfer wurden zunächst nicht gemeldet.

Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert weltweite Abkehr von Todesstrafe

Inmitten von Kontroversen über Hinrichtungen in den USA hat der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD), auf die Abschaffung der Todesstrafe überall in der Welt gedrungen. "Die Todesstrafe ist mit der Würde des Menschen unvereinbar, denn sie ist eine unmenschliche und besonders grausame Form der Bestrafung", erklärte Castellucci am Samstag zum Welttag gegen die Todesstrafe. Deutschland und alle anderen EU-Mitgliedstaaten lehnten die Todesstrafe "unter allen Umständen" ab.

Textgröße ändern: