Deutsche Tageszeitung - 34 Häuser im Ahrtal können nicht an früherer Stelle wieder aufgebaut werden

34 Häuser im Ahrtal können nicht an früherer Stelle wieder aufgebaut werden


34 Häuser im Ahrtal können nicht an früherer Stelle wieder aufgebaut werden
34 Häuser im Ahrtal können nicht an früherer Stelle wieder aufgebaut werden / Foto: ©

34 Häuser im rheinland-pfälzischen Ahrtal können nach der verheerenden Flut von Mitte Juli nicht an früherer Stelle wieder aufgebaut werden. "Es gibt nur verhältnismäßig wenige zerstörte Häuser, die im besonderen Gefahrenbereich des Überschwemmungsgebiets liegen und an altem Ort nicht wiederaufgebaut werden können", erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Donnerstagabend zur zweiten Zukunftskonferenz für das Ahrtal.

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Die für die Hochwasservorsorge zuständige Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord stellte eine vorläufige Karte des neu ausgewiesenen Überschwemmungsgebiets vor. "Die allermeisten Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen erhalten mit dieser Karte die Gewissheit, dass sie an Ort und Stelle sanieren können", sagte Dreyer.

"Wir haben mit 34 Betroffenen gesprochen, die nicht mehr aufbauen dürfen, weil sie im besonders gefährdeten Gebiet sind", ergänzte Günter Kern, Wiederaufbaubeauftragter der Landesregierung für das Ahrtal. Der Landesregierung sei es wichtig gewesen, vor Veröffentlichung der Karte mit den Betroffenen zu sprechen, um einen alternativen Bauplatz oder andere Lösungen zu finden.

Ab Montag soll in Einwohnerversammlungen darüber informiert werden, was das für die einzelnen Orte bedeutet. Alle Betroffenen würden die bestmögliche Beratung erfahren, um gute Entscheidungen treffen zu können, erklärte Dreyer.

(W.Budayev--DTZ)

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