Deutsche Tageszeitung - Ditchit sprengt den ikonischen Twitter-Vogel zur Eröffnung des lokalen Marktplatzes in die Luft

Ditchit sprengt den ikonischen Twitter-Vogel zur Eröffnung des lokalen Marktplatzes in die Luft


Ditchit sprengt den ikonischen Twitter-Vogel zur Eröffnung des lokalen Marktplatzes in die Luft
Ditchit sprengt den ikonischen Twitter-Vogel zur Eröffnung des lokalen Marktplatzes in die Luft

Dover, DE / ACCESS Newswire / 20. Juni 2025 / Mit einem explosiven, dem Silicon Valley würdigen Spektakel, hat Ditchit, der aufstrebende Star im Bereich Online-Marktplatz und Rivale von OfferUp, Schlagzeilen gemacht, da er das ehemalige 560 Pfund schwere Vogel-Schild von Twitter erworben und dann in die Luft gejagt hat, das einst über dem Firmensitz in San Francisco thronte.

Textgröße ändern:

Die Marketing-Aktion, die in der Wüste von Nevada mit einer 15-köpfigen Produktionsmannschaft, vier Tesla Cybertrucks und einem Hollywood-Pyrotechnikexperten gedreht wurde, markierte einen symbolischen Abschied von alten Technikmonopolen und ist die symbolträchtige Darstellung von Ditchits Ziel: Einen lokalen Marktplatz aufzubauen, der Menschen vor Profite stellt.

„Elon Musk hat Twitter zu X umfirmiert, um die freie Meinungsäußerung zu unterstützen. Bei Ditchit tun wir dasselbe für lokale Marktplätze", so Ditchit-Sprecher James Deluca. „Die Plattformen von heute sind bestimmt von Werbung, Gebühren und Algorithmen, die Unternehmen Vorrang vor den Menschen geben. Ditchit ist anders: Es ist kostenlos, werbefrei und wurde entwickelt, um echte Communities und echte Verkäufer zu unterstützen."

Das 12 Fuß hohe Twitter-Schild, das liebevoll „Larry" genannt wird, wurde Anfang dieses Jahres für 34.000 $ ersteigert. Während der Kauf anfängliche von Nostalgie bestimmt war, beschloss das Unternehmen schließlich, das Artefakt zu einem Symbol des Umbruchs zu machen.

Das resultierende Video, das jetzt live auf YouTube zu sehen ist, zeigt das explosive Ende des riesigen Schilds außerhalb von Las Vegas und fängt so einen Moment filmisch ein, der bereits für virale Aufmerksamkeit sorgt.

https://www.youtube.com/watch?v=KHKWT2UusWk

Aber dies ist nicht das Ende von Larry. Fragmente des Schilds und werden ab heute über die Ditchit-App in einer Auktion im Sealed-Bid-Verfahren verkauft. Der Erlös geht zu 100 % an das Center for American Entrepreneurship, eine gemeinnützige Organisation, die sich für Startup-Innovationen einsetzt und die nächste Generation von Unternehmern unterstützt.

„Viele Unternehmer beginnen mit lokalen Marketplace-Apps", fügte Deluca hinzu. „Wir sind hier, um diesen Weg zu unterstützen - nicht nur durch unsere Plattform, sondern durch konkrete Maßnahmen."

Mit der Aktion verkauft Ditchit nicht nur ein Stück Tech-Geschichte. Sie signalisiert auch eine neue Ära für digitale Marktplätze - eine Ära, die von Transparenz, Zugänglichkeit und dem Glauben angetrieben wird, dass lokale Volkswirtschaften etwas Besseres verdienen.

Über Ditchit
Ditchit ist ein lokaler Marktplatz, bei dem die Community im Vordergrund steht und der für „normale" Käufer und Verkäufer geschaffen wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Plattformen ist Ditchit werbe- und gebührenfrei und wurde entwickelt, um Transaktionen einfach und fair zu gestalten. Die Ditchit-App wurde 2024 entwickelt und ist für iOS und Android verfügbar.

Mediensprecher:
James Deluca
PR Manager, Ditchit
[email protected]

QUELLE: Ditchit

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

(M.Travkina--DTZ)

Empfohlen

"Rote Linie" Mekka: Saudi-Arabien wirft Huthis Angriff auf heilige Stadt vor

Saudi-Arabien hat der jemenitischen Huthi-Miliz einen Drohnenangriff auf die für Muslime heilige Stadt Mekka vorgeworfen und vor einer "roten Linie" gewarnt. Die von Riad angeführte Militärkoalition gegen die pro-iranischen Huthis erklärte am Mittwoch, die saudiarabische Luftabwehr habe die "feindliche" Drohne abgewehrt. Der Vorfall sorgte in der muslimischen Welt für Empörung und könnte den Konflikt in der Region weiter verschärfen. Die Huthis wiesen die Vorwürfe aber als "Lüge" zurück.

25 Jahre Haft für Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen

Der im Kosovo weithin verehrte frühere Präsident und Guerillakämpfer Hashim Thaci ist wegen Kriegsverbrechen im Kosovo-Krieg zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Das Sondertribunal in Den Haag befand Thaci am Mittwoch unter anderem der "rechtswidrigen Festnahme, Folter, des Mordes und grausamer Behandlung" schuldig. Kosovos Regierungschef Albin Kurti bezeichnete das Urteil als "inakzeptable Ungerechtigkeit". In der Hauptstadt Pristina und in Den Haag kam es zu Konfrontationen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.

Drei Jahre Haft in Prozess um tote Zwillinge auf E-Roller in Frankfurt am Main

Gut ein Jahr nach einem E-Rollerunfall mit einem toten Zwillingspaar und einem Schwerverletzten hat das Landgericht Frankfurt am Main einen 24-Jährigen zu drei Jahren Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen, fahrlässiger Körperverletzung und versuchten Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch sagte.

Über 60 Millionen Euro Schaden durch Geldwäsche und Steuerhinterziehung - Razzia

Weil sie den Behörden durch Geldwäsche und Hinterziehung mehr als 60 Millionen Euro an Steuern vorenthalten haben sollen, ermittelt der Zoll in Hessen gegen insgesamt 50 Beschuldigte. Sie sollen über ein Netz aus Scheinfirmen Bargeld gewaschen und Steuern sowie Sozialabgaben hinterzogen haben, wie das Hauptzollamt Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Demnach arbeitete die Gruppe seit 2017 als Dienstleister.

Textgröße ändern: