Deutsche Tageszeitung - Jugendliche in Nordrhein-Westfalen bauen bei nächtlicher Spritztour Autounfall

Jugendliche in Nordrhein-Westfalen bauen bei nächtlicher Spritztour Autounfall


Jugendliche in Nordrhein-Westfalen bauen bei nächtlicher Spritztour Autounfall
Jugendliche in Nordrhein-Westfalen bauen bei nächtlicher Spritztour Autounfall / Foto: © AFP/Archiv

Zwei Jugendliche haben im nordrhein-westfälischen Schwalmtal bei einer nächtlichen Spritztour einen Verkehrsunfall verursacht. Wie die Polizei in Viersen am Dienstag mitteilte, nahm eine 15-Jährige in der Nacht zum Montag ohne das Wissen ihrer Mutter deren Auto, um ihren 17-jährigen Freund abzuholen. Die beiden wechselten sich offenbar beim Fahren ab, wobei der 17-Jährige die Kontrolle über das Auto verlor und einen Unfall baute.

Textgröße ändern:

Anschließend flohen beide vom Unfallort. Die 15-Jährige kehrte zu Fuß nach Hause zurück und informierte ihre Mutter, die daraufhin die Polizei verständigte. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauerten an. Dabei werde auch geprüft, ob der 17-Jährige im Besitz eines Führerscheins sei, hieß es. Gegen die beiden Jugendlichen wurden Strafverfahren eingeleitet.

(P.Tomczyk--DTZ)

Empfohlen

Streit um US-Briefwahl: Neue Niederlage für Trump vor Gericht

Rund zwei Monate vor den Kongresswahlen in den USA hat Präsident Donald Trump im Streit um die Briefwahl erneut eine juristische Niederlage erlitten. Ein Berufungsgericht blockierte am Donnerstag ein Trump-Dekret, das die Abstimmung per Post erschweren würde. Dazu wird demnächst eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs erwartet.

Sabotage an Stromnetz: Bundesanwaltschaft ermittelt gegen 48-Jährigen

Mit Raketen und Sprengvorrichtungen wollte er die Stromversorgung in drei Bundesländern sabotieren, jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen den Tatverdächtigen Daniel V. Wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernahm die Karlsruher Behörde die Ermittlungen, wie eine Sprecherin am Donnerstag sagte. Daniel V. war am Dienstag festgenommen worden. Er wird der verfassungsfeindlichen Sabotage und der Störung öffentlicher Betriebe verdächtigt.

9/11-Gedenken in New York: Petition gegen muslimischen Bürgermeister Mamdani

Vor den New Yorker Gedenkfeiern für die Toten der Terroranschläge vom 11. September vor 25 Jahren regt sich Widerstand gegen die Teilnahme des muslimischen Bürgermeisters Zohran Mamdani. Mehr als 110.000 Menschen unterschrieben dagegen bis Donnerstag eine Online-Petition auf dem Portal change.org. Darin werden die Organisatoren der Gedenkfeier aufgerufen, Mamdani auszuladen.

Frankreich droht TV-Sender wegen russischer Journalistin mit Verfahren

In Frankreich geht der Streit um den Einfluss der russischen Journalistin Xenia Fedorova weiter: Die Regierung drohte dem rechtsgerichteten TV-Sender CNews mit einem strafrechtlichen Verfahren, falls dieser der Kreml-treuen Journalistin erneut Sendezeit per Videokonferenz einräume. Dies würde bedeuten, ihre Ausweisung und ihre Vermögenssperre zu unterlaufen, heißt es in einem Schreiben von Innenminister Laurent Nuñez an die Rundfunk-Aufsichtsbehörde, das die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag einsehen konnte. Die Regierung wirft Fedorova vor, Propaganda für den Kreml zu verbreiten.

Textgröße ändern: