Deutsche Tageszeitung - Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund

Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund


Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund
Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund / Foto: © AFP/Archiv

Gefrorenes Wildschweinfleisch ist die ungewöhnliche Beute eines Einbruchs in Stralsund. Unbekannte Täter entwendetes dieses aus einem Keller, wie die Polizei in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt am Dienstag berichtete. In einem Gefrierschrank lagerte dort ein bereits zerlegtes sowie tiefgefrorenes Wildschwein.

Textgröße ändern:

Anscheinend nahmen die Einbrecher das Fleisch kurzerhand an sich. Nach Angaben der Beamten beläuft sich der Wert der Beute auf etwa hundert Euro, zusätzlich richteten die Täter noch einen Sachschaden von rund 20 Euro an. Die genaue Tatzeit war unbekannt. Sie lag irgendwann zwischen dem 8. September und dem Entdeckungszeitpunkt am Montagabend.

(O.Zhukova--DTZ)

Empfohlen

Urteil: Gastronomin mus 600.000 Euro an Coronahilfen zurückzahlen

Eine Unternehmerin aus Hessen muss wegen zu hoher Einnahmen in der Pandemie einem Urteil zufolge rund 600.000 Euro an staatlichen Corona-Notfallhilfen zurückzahlen. Das entschied das Verwaltungsgericht Gießen nach Angaben vom Donnerstag in einem von der Gastronomin angestrengten Klageverfahren gegen das Regierungspräsidium Gießen. Eine "Überkompensation" durch staatliche Hilfsgelder sei nicht vorgesehen. (Az.: 4 K 4209/24.GI)

Citibank schickt Mitarbeiter in Paris und Frankfurt ins Homeoffice

Nach einem vereitelten Anschlag gegen die Pariser Filiale der Bank of America hat die Citibank ihre Beschäftigten in Paris und Frankfurt ins Homeoffice geschickt. "Die Sicherheit unserer Angestellten ist vorrangig", sagte eine Sprecherin am Donnerstag. Die Beschäftigten arbeiteten "als Vorsichtsmaßnahme" von zuhause aus, fügte sie hinzu.

Kraftstoff ausgegangen: Autofahrer wird auf A7 von Lkw erfasst und stirbt

Ein Autofahrer, der seinen wegen Spritmangels liegen gebliebenen Wagen von der Autobahn schieben wollte, ist in Schleswig-Holstein von einem Lastwagen erfasst worden und ums Leben gekommen. Das Unglück passierte nach Polizeiangaben in der Nacht zum Donnerstag auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Großenaspe und Bad Bramstedt.

EKD-Ratsvorsitzende sieht in Osterbotschaft Hoffnung in Zeiten von Krieg

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, hat angesichts der Verunsicherung der Menschen durch Krisen und Kriege die Osterbotschaft als "elementare Quelle von Hoffnung und Halt" bezeichnet. Fehrs erklärte am Donnerstag, "die Osterbotschaft der Auferstehung Jesu Christi ist eine der machtvollsten Hoffnungsgeschichten, die wir kennen".

Textgröße ändern: