Deutsche Tageszeitung - Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund

Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund


Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund
Gefrorenes Wildschwein als Beute: Ungewöhnlicher Einbruch in Stralsund / Foto: © AFP/Archiv

Gefrorenes Wildschweinfleisch ist die ungewöhnliche Beute eines Einbruchs in Stralsund. Unbekannte Täter entwendetes dieses aus einem Keller, wie die Polizei in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt am Dienstag berichtete. In einem Gefrierschrank lagerte dort ein bereits zerlegtes sowie tiefgefrorenes Wildschwein.

Textgröße ändern:

Anscheinend nahmen die Einbrecher das Fleisch kurzerhand an sich. Nach Angaben der Beamten beläuft sich der Wert der Beute auf etwa hundert Euro, zusätzlich richteten die Täter noch einen Sachschaden von rund 20 Euro an. Die genaue Tatzeit war unbekannt. Sie lag irgendwann zwischen dem 8. September und dem Entdeckungszeitpunkt am Montagabend.

(O.Zhukova--DTZ)

Empfohlen

Epstein-Kontakte: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Ex-Minister Lang

Die für Finanzvergehen zuständige Generalstaatsanwaltschaft hat nach Bekanntwerden der häufigen Kontakte des früheren französischen Kulturministers Jack Lang zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Ermittlungen gegen Lang eröffnet. Ihm werde "schwerwiegender Steuerbetrug" zur Last gelegt, hieß es am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag am Freitag mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.

Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft

Im Fall der auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen gefundenen abgetrennten Hände einer getöteten 32-Jährigen ist der verdächtige Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 41-Jährigen besteht der dringende Verdacht des Totschlags, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Zuvor war der Mann aus Äthiopien ausgeliefert worden.

Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung

Wegen des für den 24. Februar geplanten Staatsakts für die verstorbene Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) verschiebt das Bundesverfassungsgericht seine Verhandlung über den Weg zum umstrittenen Heizungsgesetz. Diese findet stattdessen am 26. Februar statt, wie das Gericht am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Es geht nicht um den Inhalt des Gesetzes, sondern um die Frage, ob die Abgeordneten im Gesetzgebungsverfahren genug Zeit zur Beratung hatten. (Az. 2 BvE 4/23)

Textgröße ändern: