Deutsche Tageszeitung - 41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg

41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg


41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
41-Jähriger stirbt nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg / Foto: © AFP/Archiv

Bei einer Auseinandersetzung an einem Restaurant in Hamburg ist am Donnerstagabend ein 41-Jähriger tödlich verletzt worden. Er erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in der Hansestadt am Freitag mitteilte. Zeugen brachten ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen selbst in ein Krankenhaus, bevor die Polizei verständigt wurde.

Textgröße ändern:

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 41-Jährige Chef eines Lokals im Hamburger Stadtteil Marienthal. Es kam zu einem Streit zwischen ihm und einem weiteren Mann. Dieser verlagerte sich in einen Hinterhof. Der 41-Jährige wurde bei dem Streit durch seinen Kontrahenten lebensgefährlich mit einem Messer verletzt.

Anschließend sei der Täter mit einem Auto in unbekannte Richtung geflüchtet. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Die Hintergründe blieben unklar.

In dem Krankenhaus, in das der 41-Jährige von den Zeugen gebracht wurde, gab es nach Angaben der Beamten einen größeren Polizeieinsatz. Demnach versuchten Begleiter des Mannes, ins Klinikgebäude zu gelangen. Dadurch sei der Betrieb gestört worden. Mehr als drei Dutzend Streifenwagenbesatzungen waren dafür im Einsatz. Gegen zwei Menschen leiteten die Ermittler Strafverfahren wegen Widerstandshandlungen ein.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Ex-Gouverneur von Kursk wegen Korruptionsvorwürfen zu Straflager verurteilt

Wegen Korruptionsvorwürfen ist ein früherer Gouverneur der an die Ukraine angrenzenden westrussischen Region Kursk zu 14 Jahren Straflager verurteilt worden. Gegen Alexej Smirnow wurde auch eine Geldstrafe von 400 Millionen Rubel (umgerechnet mehr als 4,3 Millionen Euro) verhängt, wie das zuständige Gericht in Kursk am Montag mitteilte.

Baum in Wald bei Flensburg umgestürzt - Ostereiersuche endet mit drei Toten

Tragisches Unglück bei der Ostereiersuche: In einem Waldstück bei Flensburg in Schleswig-Holstein sind drei Menschen durch einen umstürzenden Baum getötet worden. Unter den Todesopfern ist ein zehn Monate altes Baby, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ein weiteres Unfallopfer wurde demnach schwerverletzt ins Krankenhaus geflogen. Laut Polizei war nach bisherigen Erkenntnissen ein etwa 30 Meter hoher Baum "aufgrund starker Windböen" auf eine Menschengruppe gestürzt.

Ostermesse im Vatikan: Papst Leo XIV. ruft zu Frieden in der Welt auf

Erstmals seit seinem Amtsantritt hat Papst Leo XIV. am Sonntag die Ostermesse auf dem Petersplatz im Vatikan geleitet und den päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" gesprochen. In mehreren Sprachen, unter anderem auf Deutsch, wünschte er "Frohe Ostern". Zugleich rief der Papst nachdrücklich zu Frieden in der Welt auf. "Wer die Macht hat, Kriege zu beginnen", der solle sich "für den Frieden" entscheiden. Dieser Frieden müsse durch "Dialog" erreicht werden.

Drei Menschen in Wald bei Flensburg durch umstürzenden Baum getötet

Beim Ostereier-Suchen in einem Waldstück bei Flensburg sind drei Menschen durch einen umstürzenden Baum getötet worden. Unter den Todesopfern sei ein zehn Monate altes Baby, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein weiteres Unfallopfer wurde demnach schwerverletzt ins Krankenhaus geflogen. Laut Polizei war nach bisherigen Erkenntnissen ein etwa 30 Meter hoher Baum "aufgrund starker Windböen" auf eine Menschengruppe gestürzt.

Textgröße ändern: