Deutsche Tageszeitung - Anhänger samt Jacuzzi in Mecklenburg-Vorpommern gestohlen

Anhänger samt Jacuzzi in Mecklenburg-Vorpommern gestohlen


Anhänger samt Jacuzzi in Mecklenburg-Vorpommern gestohlen
Anhänger samt Jacuzzi in Mecklenburg-Vorpommern gestohlen / Foto: © AFP/Archiv

In Mecklenburg-Vorpommern ist ein Anhänger mitsamt einem Jacuzzi darauf gestohlen worden. Der Whirlpool war auf einem Grundstück im Ortsteil Penkow der Gemeinde Göhren-Lebbin abgestellt, wie die Polizei am Freitag in Neubrandenburg mitteilte. Die Tat ereignete sich zwischen Mittwochvormittag und Donnerstagnachmittag.

Textgröße ändern:

Laut Polizei verschafften sich die bislang unbekannten Täter Zutritt zu der Grünfläche, auf welcher der Anhänger stand. Sie hebelten das Schloss auf und entwendeten Anhänger samt Ladung. Der Schaden betrug rund 9500 Euro.

(V.Sørensen--DTZ)

Empfohlen

Nach Besitz von Kinderpornos: Mann darf erkennungsdienstlich behandelt werden

Zur Vorbeugung weiterer Straftaten darf ein wegen Besitzes von Kinderpornos verurteilter Mann laut einem Gerichtsurteil erkennungsdienstlich behandelt werden. Die polizeiliche Anordnung unter anderem zur Abnahme von Fingerabdrücken und Anfertigung von Lichtbildern war rechtmäßig, wie das Verwaltungsgericht in Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz am Dienstag mitteilte. Der Mann war im November 2024 wegen Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie rechtskräftig verurteilt worden.

BGH: Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes bei Drogenübergabe in München rechtskräftig

Nach einem tödlichen Streit während einer Drogenübergabe in München hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Verurteilung eines 22-Jährigen für rechtskräftig erklärt. Wie der BGH am Dienstag in Karlsruhe mitteilte, wurde die Revision des Angeklagten weitgehend zurückgewiesen. Der Mann war vom Landgericht München I im Oktober wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Erdbeben in Japan: Medien berichten über Tote in beschädigtem Einkaufszentrum

Bei dem schweren Erdbeben in Japan ist in einem Einkaufszentrum der Stadt Kashima einem Bericht des Senders TBS zufolge eine "beträchtliche Zahl" von Menschen ums Leben gekommen. Mindestens ein Mensch starb zudem in den Trümmern eines eingestürzten Hauses, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag berichtete. Das Erdbeben der Stärke 7,1 hatte am Dienstagnachmittag (Ortszeit) die Region im Südwesten Japans erschüttert.

Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger vorläufig in Psychiatrie

Fünf Tage nach einem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter im bayerischen Regensburg ist der 20-jährige Verdächtige wegen Hinweisen auf eine psychische Erkrankung vorläufig in einer Psychiatrie untergebracht worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Regensburg am Dienstag mit. Ein psychiatrisch-forensisches Kurzgutachten sei zu dem Ergebnis gekommen, dass seine Schuldfähigkeit "zumindest erheblich vermindert" gewesen sei. Vollständige Schuldunfähigkeit sei denkbar.

Textgröße ändern: