Deutsche Tageszeitung - Ausstellung in London: Bilder von Pop-Star Ed Sheeran ab Freitag zu sehen

Ausstellung in London: Bilder von Pop-Star Ed Sheeran ab Freitag zu sehen


Ausstellung in London: Bilder von Pop-Star Ed Sheeran ab Freitag zu sehen
Ausstellung in London: Bilder von Pop-Star Ed Sheeran ab Freitag zu sehen / Foto: © AFP/Archiv

Popmusiker Ed Sheeran lenkt nun auch mit Malerei die Aufmerksamkeit auf sich. Ab Freitag werden in London Gemälde des Megastars ausgestellt. Zu sehen sein werden Sheerans Werke in der Galerie Heni, die am Mittwoch vorherige Ankündigungen des Briten zu der Ausstellung bestätigte.

Textgröße ändern:

"Ich male, wenn ich nicht an einem Album arbeite - einfach nur, um kreativ zu sein. Meistens spritze ich einfach Farben auf Leinwände", schrieb Sheeran im Onlinedienst Instagram.

Seine Bilder hätten in etwa den Stil des legendären US-Malers Jackson Pollock, fügte der 34-Jährige hinzu. Bisher habe er nur zum Spaß gemalt und um seine Bilder zu verschenken. Weil der britische Bildhauer und Maler Damien Hirst und die Galerie ihn ermutigt hätten, stelle er seine Bilder jetzt auch aus.

Sheeran habe die Bilder im vergangenen Jahr in einem stillgelegten Londoner Parkhaus gemalt, teilte Heni mit. Dabei habe er sich von "himmlischen Mustern" inspirieren lassen - daher auch der Titel der Kollektion: "Cosmic Carpark Paintings" (deutsch: Kosmische Parkhausbilder).

Es sei jedoch nicht das erste Mal, dass eines von Sheerans Werken in der Öffentlichkeit zu sehen sei, fügte die Galerie hinzu. So sei das offizielle Cover seiner Single "Afterglow" von 2020 eines seiner Bilder. Der Megastar habe 2019 nach seiner "Divide"-Welttournee begonnen zu malen.

Der britischen Zeitung "Guardian" zufolge liegt der Verkaufspreis für die Bilder bei jeweils 900 Pfund (umgerechnet 1000 Euro). Die Hälfte der Verkaufserlöse soll an Sheerans Stiftung gehen, die musikalische Bildung in Schulen unterstützt. Die Ausstellung läuft bis zum 1. August.

Sheerans ist einer der erfolgreichsten Popmusiker der Welt. Der 34-Jährige ist einem jährlichen Ranking der "Sunday Times" zufolge zudem einer der 40 reichsten Briten im Alter von unter 40. Sein Vermögen wird auf umgerechnet rund 429 Millionen Euro geschätzt.

(V.Sørensen--DTZ)

Empfohlen

Céline Dion überrascht mit Auftritt bei Pariser Fashion Week

Vor gut zwei Wochen feierte Céline Dion ihr Comeback, nun überraschte der kanadische Superstar mit einem Auftritt bei der Pariser Fashion Week. Unter dem Jubel der Zuschauer betrat die Sängerin am Montag mit einem strahlenden Lächeln den Laufsteg unter dem Eiffelturm und bezauberte das Publikum mit ihrem Hit "I'm Alive".

Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze

Rund 3,8 Millionen Menschen haben das Oktoberfest in München bisher besucht. Das schätzte die Festleitung nach Angaben vom Sonntag zur Halbzeit des Volksfests in der bayerischen Landeshauptstadt. Damit lag die Zahl etwas höher als im Vorjahr, als nach der Hälfte der Wiesn etwa 3,5 Millionen Besucher registriert worden waren. Zugleich sank der Festbierkonsum laut Zwischenbilanz der Veranstalter im Vorjahresvergleich jedoch leicht.

Langjähriger ZDF-Rechtsexperte Bernhard Töpper gestorben

Der langjährige ZDF-Rechtsexperte Bernhard Töpper ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 81 Jahren, wie der Sender am Freitag in Mainz mitteilte. Töpper wurde vor allem durch die Sendung "Wie würden Sie entscheiden?" bekannt, die er von 1990 bis 2000 moderierte.

Hollywood-Star Susan Sarandon in New York bei israelkritischem Protest festgenommen

Hollywoodstar Susan Sarandon ist in New York festgenommen worden, als sie gemeinsam mit anderen Demonstranten gegen den Auftritt des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der UN-Vollversammlung protestierte. Aufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigen, wie Polizisten der unter anderem aus dem Film "Thelma und Louise" bekannten Schauspielerin am Donnerstag Handschellen anlegten. Einem Medienbericht zufolge wurde auch die Schauspielerin Hannah Einbinder von der Kundgebung abgeführt, die von der israelkritischen Organisation "Jewish Voice for Peace" organisiert worden war.

Textgröße ändern: