Deutsche Tageszeitung - Das Projekt "Literatur, Krieg und Leben" neigt sich dem Ende zu

Das Projekt "Literatur, Krieg und Leben" neigt sich dem Ende zu


Das Projekt "Literatur, Krieg und Leben" neigt sich dem Ende zu
Das Projekt "Literatur, Krieg und Leben" neigt sich dem Ende zu / Foto: © (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Das 2023 mit vier Teilnehmern gestartete Projekt "Literatur, Krieg und Leben" nähert sich seinem Ende. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2023 wurden elf Bücher ins Deutsche und ein Roman ins Ukrainische übersetzt. ...

Textgröße ändern:

Das 2023 mit vier Teilnehmern gestartete Projekt "Literatur, Krieg und Leben" nähert sich seinem Ende. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2023 wurden elf Bücher ins Deutsche und ein Roman ins Ukrainische übersetzt. Darüber hinaus wurden weitere acht ukrainischsprachige Bücher nach Deutschland geliefert, um dort von den Lesern entdeckt zu werden. Die Aktion war ein unerwarteter Erfolg in der ukrainischen Gemeinschaft in Deutschland.
In dem Projekt waren vier Übersetzer:innen beteiligt: Ganna Huemer Gnedkova, Michael Pietrucha und Jakob Martin Walosczyk and Lydia Nagel. Drei Buchverlage der Schenk Verlag, Anetta Antonenko Verlag und der 21. Books Verlag kooperierten die Arbeitsprozessen zusammen. Eine herausragende Rolle spielte in der Kommunikation das Ukrainische Atelier e.V., insbesondere das Magazin Gel(:b)lau, in dem wir kontinuierlich über die Ereignisse und Ergebnisse des Projekts berichteten.
In den letzten zwei Jahren fanden zahlreiche Veranstaltungen in Stuttgart, Leipzig, München, Frankfurt und Wien statt, darunter Buchausstellungen und Buchvorstellungen, an denen die Übersetzer und Autoren teilnahmen.
Die im Projekt geplanten Ziele wurden erreicht, nämlich die Förderung der europäischen Vielfalt, die Bekanntmachung literarischer Genres und die Vermittlung zeitgenössischer literarischer Werte.
Die Ergebnisse und Ereignisse des Projekts sind auf der Website http://www.schenkverlag-projects.eu zu finden.
Der Projekt wurde mit der Kofinazierung der Europäischen Union verwirklicht.

Firmenbeschreibung
Der Schenk Verlag ist in der Mitte Europas in einem Dreiländereck tätig und steht somit mit seinen Büchern und Autor*innen in alle geografischen Richtungen Europas offen.

Kontakt
Schenk Verlag
Susanna Bazing
Martin-Seitz-Str. 8
94036 Passau
085149095271
http://www.schenkbuchverlag.de

(A.Nikiforov--DTZ)

Empfohlen

Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Kulturinstitutionen starten Kampagne für Vielfalt

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat ein Bündnis von Kulturinstitutionen des Landes eine Kampagne für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestartet. Die Aktion #stolzaufVielfalt solle deutlich machen, "dass die unterschiedlichen Menschen, Erfahrungen und Perspektiven in unserem Land keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Stärke, unsere Kultur", erklärten mehr als ein Dutzend Organisationen am Dienstag in Dessau.

Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln

Ein britischer Lokal-Radiosender hat im Mai versehentlich eine Falschmeldung über den angeblichen Tod von König Charles III. gesendet und anschließend gegen Regeln des britischen Rundfunkrats verstoßen. Es handle sich um eine "sehr schwerwiegende Ungenauigkeit", zudem sei nach der Falschmeldung sehr viel Zeit bis zu einer Korrektur verstrichen, rügte der Rundfunkrat am Montag.

Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will den Gedenkstätten zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der SED-Diktatur im kommenden Jahr zusätzlich zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen. Davon entfallen fünf Millionen Euro auf Projektförderungen und weitere fünf Millionen Euro auf die institutionelle Stärkung der vom Bund geförderten Gedenkstätten, wie die Regierung am Montag in Berlin mitteilte. Berücksichtigt sind auch Kosten für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.

Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt

Die französische Sängerin und Schauspielerin Vanessa Paradis und der Regisseur und Schriftsteller Samuel Benchetrit haben sich nach fast zehn Jahren Beziehung getrennt. Die beiden hätten "einvernehmlich ihre Trennung bekannt gegeben", würden sich aber weiterhin "mit Respekt und Zuneigung begegnen", teilte Paradis' Agent am Donnerstag in einer Erklärung mit. Paradis und Benchetrit hatten am 30. Juni 2018 geheiratet.

Textgröße ändern: