Deutsche Tageszeitung - Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Peru mit ungewissem Ausgang

Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Peru mit ungewissem Ausgang


Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Peru mit ungewissem Ausgang
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Peru mit ungewissem Ausgang / Foto: ©

In Peru sind heute 25 Millionen Bürger zu Präsidentschafts- und Parlamentswahlen aufgerufen, deren Ausgang nach Meinungsumfragen sehr ungewiss ist. Um das Präsidentenamt bewerben sich 18 Kandidaten, von denen sich sechs eine Chance auf den Einzug in die Stichwahl erhoffen können. Unter diesen sechs chancenreichsten Bewerbern sind zwei Frauen. Die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl sollen in der Nacht zum Montag vorliegen, die Ergebnisse der Parlamentswahl einige Tage später.

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Den Umfragen zufolge hat keiner der Präsidentschaftsbewerber Aussichten, im ersten Wahlgang mehr als zehn Prozent der Stimmen zu erhalten. Um das höchste Staatsamt bewerben sich unter anderem der 62-jährige Katholik Yonhy Lescano, der 79-jährige Liberale Hernando de Soto, die 40-jährige linksgerichtete Verónika Mendoza, die 45-jährige Ex-Präsidententochter Keiko Fujimori, der 38-jährige Ex-Fußball-Profi George Forsyth und der 60-jährige ultrakonservative Rafael López Aliaga.

(V.Korablyov--DTZ)

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