Deutsche Tageszeitung - ZDF bestätigt Termin für Intendantenwahl am 2. Juli

ZDF bestätigt Termin für Intendantenwahl am 2. Juli


ZDF bestätigt Termin für Intendantenwahl am 2. Juli
ZDF bestätigt Termin für Intendantenwahl am 2. Juli / Foto: ©

Das ZDF wählt am 2. Juli einen neuen Intendanten oder eine Intendantin. Das entschied das erweiterte Präsidium am Dienstag, wie der Sender in Mainz mitteilte. Der Termin war wegen der Corona-Pandemie bislang noch nicht bestätigt. Der Fernsehrat kann aber nun die neue Senderspitze in einer Präsenzsitzung wählen.

Textgröße ändern:

Der derzeitige ZDF-Intendant Thomas Bellut gibt sein Amt am 15. März 2022 ab. Für seine Nachfolge bewerben sich die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin, Tina Hassel, und ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler. Der Intendant oder die Intendantin wird vom Fernsehrat für die Dauer von fünf Jahren gewählt.

(W.Novokshonov--DTZ)

Empfohlen

Trump: Zweites Crew-Mitglied von abgeschossenem US-Kampfjet im Iran gerettet

Nach dem Abschuss eines US-Kampfjets über dem Iran ist nach den Worten von US-Präsident Donald Trump auch das zweite Crew-Mitglied gerettet worden. "Wir haben ihn", schrieb Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social an die Bürger der USA gerichtet. Das US-Militär habe den Offizier in "einer der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen in der Geschichte der Vereinigten Staaten" gerettet, er könne "voller Freude mitteilen", dass der Soldat zwar verletzt, aber "sicher und wohlauf" sei.

Trump: Ultimatum an Iran läuft in 48 Stunden ab - Teheran reagiert mit Drohungen

US-Präsident Donald Trump hat am Samstag mit martialischen Worten darauf verwiesen, dass ein von ihm dem Iran gesetztes Ultimatum in 48 Stunden ablaufe. Zugleich drohte er Teheran mit der "Hölle", wenn es sich einer Einigung verweigere. "Die Zeit läuft ab." Das iranische Militär nannte die Äußerungen Trumps "hilflos".

Hunderte Menschen fordern in Tel Aviv ein Ende des Iran-Kriegs

Hunderte Menschen haben in Tel Aviv gegen den Iran-Krieg demonstriert. Die Demonstranten versammelten sich am Samstagabend auf dem zentralen Habima-Platz der israelischen Stadt mit Schildern mit der Aufschrift: "Nicht bombardieren - reden! Beendet den endlosen Krieg!" Eine Frau bezeichnete den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu auf einem Protestplakat als "die größte Bedrohung für die Existenz Israels".

Zehntausende Menschen demonstrieren im Irak gegen den Iran-Krieg

Im Irak haben zehntausende Anhänger des einflussreichen Schiitenführers Moktada Sadr gegen den US-israelischen Krieg gegen den Iran demonstriert. Die Menschen versammelten sich am Samstag in Bagdad und in weiteren Städten des Landes. In der Hauptstadt skandierten sie "Nein zu Israel" und "Nein zu Amerika".

Textgröße ändern: