Deutsche Tageszeitung - Bundesweiter Warntag: Behörden testen Alarmsysteme für Ernstfall

Bundesweiter Warntag: Behörden testen Alarmsysteme für Ernstfall


Bundesweiter Warntag: Behörden testen Alarmsysteme für Ernstfall
Bundesweiter Warntag: Behörden testen Alarmsysteme für Ernstfall / Foto: © AFP/Archiv

Bundesweit werden am Donnerstag (11.00 Uhr) die Warnsysteme für den Not- und Katastrophenfall getestet. Bund, Länder und Kommunen lösen am sogenannten Warntag über zahlreiche Kanäle einen Probealarm aus - darunter über die Warnapps Nina und Katwarn sowie das Cell-Broadcast-System für Mobiltelefone. Örtlich werden auch Sirenen getestet, Probewarnungen werden außerdem über Medien und Anzeigetafeln verbreitet.

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Der bundesweite Warntag ist als Test für die Kommunikationsabläufe im Fall von Katastrophen und Großschadensereignissen gedacht und soll die Bevölkerung für solche Situation sensibilisieren. Das Thema Bevölkerungsschutz gewinnt aber auch wegen internationaler Krisen an Bedeutung. Der erste Warntag 2020 war von Pannen überschattet, 2021 gab es zunächst keine Wiederholung. Die Warntage 2022, 2023 und 2024 liefen laut Behörden weitgehend erfolgreich.

(W.Budayev--DTZ)

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