Deutsche Tageszeitung - NFL: New York Jets feuern Chefcoach Gase

NFL: New York Jets feuern Chefcoach Gase


NFL: New York Jets feuern Chefcoach Gase
NFL: New York Jets feuern Chefcoach Gase / Foto: ©

Die New York Jets haben nach dem letzten Spieltag der National Football League (NFL) erwartungsgemäß ihren Chefcoach Adam Gase gefeuert. "Es ist klar, dass es die beste Entscheidung für die Jets ist, eine neue Richtung einzuschlagen", sagte Klubchef Christopher Johnson. Unter Gase waren den Jets im Verlauf der abgelaufenen Spielzeit lediglich zwei Siege bei 14 Niederlagen gelungen, dabei verloren sie nach dem Saisonbeginn zunächst 13 Spiele nacheinander.

Textgröße ändern:

Im Verlauf der Saison waren bereits drei Chefcoaches in der NFL gefeuert worden: Die Houston Texans hatten sich von Bill O’Brien getrennt, die Atlanta Falcons von Dan Quinn und die Detroit Lions von Matt Patricia. Bei den Jacksonville Jaguars steht zudem Doug Marrone vor der Entlassung.

(U.Kabuchyn--DTZ)

Empfohlen

Wechsel perfekt: Real Madrid holt Cucurella

Der Wechsel des spanischen Fußball-Nationalspielers Marc Cucurella zu Real Madrid ist perfekt. Wie der spanische Rekordmeister am Montag bekannt gab, kommt Cucurella, Reizfigur bei Deutschlands EM-Aus 2024, vom FC Chelsea und erhält einen Vertrag bis Sommer 2032. Laut Medienberichten überweist Real 60 Millionen Euro an die Londoner.

Top-Quote für ARD: 23,43 Millionen Fans sehen DFB-Auftaktsieg

Der WM-Auftakt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat der ARD eine sehr gute Quote beschert. Den 7:1-Sieg der DFB-Elf über WM-Neuling Curacao sahen am Sonntagabend durchschnittlich 23,43 Millionen Menschen bei dem öffentlich-rechtlichen Sender, der entsprechende Marktanteil beim Gesamtpublikum lag bei 70,2 Prozent. Livestreams und die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, sind hierbei nicht berücksichtigt.

"Teilweise faschistische Regierung": Göttlich prangert USA an

Der deutsche Fußball-Spitzenfunktionär Oke Göttlich hat die politischen Verhältnisse im Land des WM-Hauptgastgebers USA unter Präsident Donald Trump erneut an den Pranger gestellt. "In den USA zählt der Slogan unserer WM 2006 nicht: Die Welt zu Gast bei Freunden. Hier sind nicht alle Freunde – und denen macht man das leider auch sehr deutlich", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) der Frankfurter Rundschau: "Der Grundsatz wird konterkariert, dass Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen miteinander und gegeneinander Fußball spielen - durch die Politik!"

Millionen-Duo sticht: Schweden startet erfolgreich

Das millionenschwere Traum-Duo Alexander Isak und Viktor Gyökeres hat Schweden einen perfekten Start in die Fußball-WM beschert. Die Starangreifer aus der Premier League führten die Skandinavier zum hochverdienten 5:1 (2:1)-Auftaktsieg gegen Tunesien. Mit dem Erfolg im mexikanischen Monterrey übernahmen die Schweden von Trainer Graham Potter die Tabellenführung in der Gruppe F.

Textgröße ändern: