Deutsche Tageszeitung - Modric gegen Änderung des WM-Rhythmus: "Möchte keine WM alle zwei Jahre"

Modric gegen Änderung des WM-Rhythmus: "Möchte keine WM alle zwei Jahre"


Modric gegen Änderung des WM-Rhythmus: "Möchte keine WM alle zwei Jahre"
Modric gegen Änderung des WM-Rhythmus: "Möchte keine WM alle zwei Jahre" / Foto: ©

Der frühere Weltfußballer Luka Modric hat sich der Kritik an den WM-Plänen der FIFA angeschlossen und sieht "keinen Sinn" in einer Endrunde, die alle zwei Jahre ausgetragen wird. "Eine WM ist gerade deshalb etwas Besonderes, weil sie nur alle vier Jahre stattfindet", sagte der kroatische Mittelfeldspieler von Real Madrid.

Textgröße ändern:

"Ich möchte nicht eine WM alle zwei Jahre sehen", betonte der Vizeweltmeister von 2018. Allerdings, fügte Modric an, spiele die Meinung der Spieler in den Plänen des Weltverbandes FIFA nur eine untergeordnete Rolle.

Damit schloss sich der 36-Jährige der allgemeinen Kritik an der Abkehr vom momentan praktizierten Vier-Jahres-Rhythmus bei WM-Turnieren an. Insbesondere die Europäische Fußball-Union (UEFA) sieht die Pläne der FIFA negativ.

(T.W.Lukyanenko--DTZ)

Empfohlen

116 Millionen Dollar: Basketballstar Curry bleibt bei Warriors

Basketballstar Stephen Curry (38) bleibt bis 2028 bei den Golden State Warriors. Das teilte der NBA-Klub am Freitag mit. Medienberichten zufolge erhält der viermalige Champion einen Vertrag über 116 Millionen Dollar.

Klopp wirbt für Olympia: "Es wird Zeit"

Bundestrainer Jürgen Klopp hat kurz vor der Entscheidung über den deutschen Bewerber intensiv für eine Austragung der Olympischen Spiele geworben. "Ich wünsche mir, dass wir sowas nochmal haben", sagte der 59-Jährige der Sportschau: "Ich würde mich sehr freuen, weil es ein Ziel ist, auf das man hinarbeitet und anschließend einen Wert hat, den man weiterhin nutzen kann."

Ernüchterung in Italien: "War das schon alles?"

Kein Tor, wenig Ideen und eine verdiente Heimpleite: Das 0:2 (0:1) gegen Belgien bei der Rückkehr von Nationaltrainer Roberto Mancini hat in Italien für lange Gesichter gesorgt. "Italien, war das schon alles? Das war nicht der Neuanfang, den wir uns vorgestellt hatten - weder ein Sieg noch ein ansehnliches Spiel", schrieb die Gazzetta dello Sport nach der Niederlage zum Start in die Nations League.

Klopps Heimdebüt: Wirtz ersetzt Musiala

Bundestrainer Jürgen Klopp hat Florian Wirtz nun doch noch in seinen ersten von zwei Kadern gezogen - mit Jamal Musiala wird der Liverpooler Ballkünstler am Sonntag (20.45 Uhr/ARD) gegen Griechenland in Augsburg trotzdem nicht zusammenspielen. Der Liverpooler Wirtz ersetzt seinen Kumpel, der mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel wie Kai Havertz (Oberschenkelzerrung) von der Nationalmannschaft abgereist ist.

Textgröße ändern: