Deutsche Tageszeitung - Kroatien löst das letzte Direktticket zur EM

Kroatien löst das letzte Direktticket zur EM


Kroatien löst das letzte Direktticket zur EM
Kroatien löst das letzte Direktticket zur EM / Foto: © SID

Kroatien hat sich das letzte Direktticket für die Fußball-EM 2024 in Deutschland gesichert. Der WM-Dritte machte die Qualifikation am letzten Spieltag in Gruppe D durch ein 1:0 (1:0) gegen Armenien in Zagreb perfekt. Ante Budimir traf nach Flanke des früheren Stuttgarters Borna Sosa (43.).

Textgröße ändern:

Wales hätte das Team um den früheren Weltfußballer Luka Modric bei einem Patzer noch vom zweiten Platz verdrängen können, die Briten kamen allerdings ihrerseits gegen die bereits qualifizierte Türkei in Cardiff über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus. Die Waliser erhalten in den Play-offs im März noch eine weitere Chance.

(M.Travkina--DTZ)

Empfohlen

Pleite gegen die Ex: Lippmann verliert EM-Auftakt gegen Bock

Die deutsche Beachvolleyballerin Louisa Lippmann hat beim schnellen Wiedersehen mit ihrer ehemaligen Partnerin Linda Bock einen Fehlstart in die Europameisterschaft hingelegt. Lippmann und ihre neue Mitspielerin Melanie Paul verloren am Mittwoch in Polen mit 1:2 Sätzen gegen Bock und Lea Kunst - erst im vergangenen Monat hatten sich Lippmann und Bock nach anderthalb gemeinsamen Jahren im Sand getrennt. Nun bescherte das EM-Los gleich ein Aufeinandertreffen in der Gruppenphase von Stare Jablonki.

Das Rätselraten hat ein Ende: Ronaldo und seine langjährige Partnerin sind verheiratet

Ein Jahr nach ihrer Verlobung und nach vielen Spekulationen über Ort und Zeit der Hochzeit haben sich der portugiesische Fußballstar Cristiano Ronaldo und seine langjährige Partnerin Georgina Rodríguez das Ja-Wort gegeben. Die Trauung fand am Dienstag im privaten Kreis mit den fünf Kindern statt, wie die den Sportler vertretende Agentur Brunswick Group der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Fotos von der Zeremonie wurden nicht veröffentlicht.

Bundeskartellamt hält 50+1-Regel für zulässig

Das Bundeskartellamt hält die viel diskutierte 50+1-Regel im deutschen Profifußball in seiner finalen Einschätzung für zulässig. Voraussetzung hierfür sei allerdings, "dass sie konsequent und ohne Unterschiede – sofern es für diese keinen sachlichen Grund gibt – angewendet wird". Dies teilte die Behörde am Mittwoch nach Abschluss des seit 2018 laufenden Prüfverfahrens mit und blieb damit bei ihrer vorläufigen Einschätzung.

Trotz Boykott-Drohung: Ausrichter Polen bereitet U20-WM vor

Gastgeber Polen treibt ungeachtet des angedrohten Boykotts der UEFA die Planungen für die anstehende U20-Weltmeisterschaft der Frauen voran. Die Vorbereitung verlaufe "gemäß dem vereinbarten Zeitplan" und befinde sich in der "Endphase", teilte der Polnische Fußballverband (PZPN) auf SID-Anfrage mit. Bislang gebe es "keine Informationen über einen möglichen Rückzug einer teilnehmenden Mannschaft aus dem Turnier. Wir gehen davon aus, dass die aktuelle Situation zügig geklärt wird, sodass junge Spielerinnen aus aller Welt in Polen antreten können".

Textgröße ändern: