Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Hass auf alle Russen: Einreiseverbot für die EU!
Kein Gas durch Nord Stream 1: Aber Versorgung ist sicher!
G7-Staaten: Öldeckel für russischen Terror-Staat
Buenos Aires: Ladehemmung - Vizepräsidentin Kirchner lebt!
Sturm auf US-Kapitol: Ex-Cop muss für 10 Jahre hinter Gitter
Wie funktioniert der EU-Gesundheitsdatenraum?
Kriegsverbrecher Putin nicht bei Trauerfeier für Gorbatschow
Absolut sinnlos? Kryptowährungen - virtuelles Geld gefällt nicht jedem...
Krise im Irak spitzt sich zu: Politiker al-Sadr zieht sich aus Politik zurück
IAEA-Chef: Expertenteam auf dem Weg ins ukrainische AKW Saporischschja
Streikwelle ebbt nicht ab: "Heizen oder esssen - aber wir wollen beides"