Die USA, Großbritannien und die Huthi-Terroristen
Die USA und Großbritannien haben in jüngster Vergangenheit Stellungen der Huthi-Rebellen, welche nichts anderes sind als vom Iran und seinem Regime finanzierte Terroristen, im Jemen bombardiert.
Allerdings mit bisher noch mäßigem Erfolg, denn die Huthi-Terroristen greifen weiter zivile Schiffe an. Es zeichnet sich ab, dass ein paar Luftschläge nicht reichen, um der Lage Herr zu werden.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Es besteht viel eher die Gefahr eines Flächenbrandes, an dem ein Land sogar besonderes Interesse hat, denn der Jemen ist nicht nur ein gescheiterter Staat, sondern der aktuelle Inbegriff eines vom Terror-Staat Iran finanzierter langer Arm und somit Spielball auf dem Parkett von Staatsinteressen.
Selenskyj: "Ukraine wird mit der Krim irgendwann Mitglied der EU sein!"
Kriegshetzer Dugin: "Sie starb für den Sieg Russlands im Krieg in der Ukraine"
Spanien: Falsch abgebogen? Gestohlenes Auto steckt in der Metro-Station fest!
Könnte Israel eine arabische NATO anführen?
Territorial-Verteidigung der Ukraine: Sieg über Russland?
Könnte Putin einen Krieg auf dem Balkan entfachen?
Saudi-Arabien's neuster Plan gegen die Öl-Abhängigkeit
Mittelamerika bei der Anzahl von Morden auf Platz Eins