Deutsche Tageszeitung - Durchschnittlicher Schrebergarten kostet zwischen 67 und 81 Euro Pacht im Jahr

Durchschnittlicher Schrebergarten kostet zwischen 67 und 81 Euro Pacht im Jahr


Durchschnittlicher Schrebergarten kostet zwischen 67 und 81 Euro Pacht im Jahr
Durchschnittlicher Schrebergarten kostet zwischen 67 und 81 Euro Pacht im Jahr / Foto: ©

Die Pacht für einen Durchschnitts-Schrebergarten mit 370 Quadratmetern beträgt laut Stiftung Warentest zwischen 67 und 81 Euro im Jahr. Dazu kommen eine Vereinsgebühr sowie Nebenkosten für Abwasser oder Versicherung, wie die Zeitschrift "test" am Montag vorab aus ihrer neuen Ausgabe berichtete. Schrebergartenpächter müssten sich im Gegenzug "an zahlreiche Regeln halten": Sie müssen Obst und Gemüse anbauen, dürfen nicht dauerhaft im Garten übernachten und die vorgeschriebene Größe ihrer Laube nicht überschreiten.

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Fünf Millionen Menschen pflanzen und ernten hierzulande im Schrebergarten, die Corona-Pandemie hat die Nachfrage stark steigen lassen. Wer einen Garten sucht, sollte auf die Internetseite des zuständigen Landes- oder Bezirksverbandes schauen, empfehlen die Tester. Dort fänden sich Kolonien in der Nähe und die Ansprechpartner. Auf manchen Vereinsseiten stünden freie Gärten. Es gibt auch entsprechende Suchmaschinen.

Interessierte könnten sich auch Menschen anschließen, die sich einen Kleingarten teilen möchten. Eine Alternative zum Kleingarten kann laut "test" auch ein Mietgarten sein, bei dem Interessenten ein Stück Land auf einem Feld mieten und dieses bewirtschaften.

(N.Loginovsky--DTZ)

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