Deutsche Tageszeitung - Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben

Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben


Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben
Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben / Foto: © AFP/Archiv

Beim Absturz eines Leichtflugzeuges in Nordrhein-Westfalen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Der motorisierte Flieger stürzte am Samstag aus noch ungeklärter Ursache bei Krannenburg im Kreis Kleve auf einen Acker und fing Feuer, wie die Polizei in Kleve am Samstagabend mitteilte. Das Flugzeug wurde dabei völlig zerstört.

Textgröße ändern:

Die beiden Insassen, ein 77-jähriger Pilot sowie ein 62-jähriger Mann, starben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten an.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Kapitalbeteiligung: AMD will Milliarden in Anthropic investieren

Der US-Chiphersteller AMD hat eine Kapitalbeteiligung von bis zu fünf Milliarden Dollar (rund 4,4 Milliarden Euro) bei dem KI-Unternehmen Anthropic angekündigt. Das sieht eine Partnerschaft vor, die beide Firmen am Mittwoch bekanntgaben. Sie sieht im Gegenzug eine Großbestellung von AMD-Prozessoren durch Anthropic vor.

Umstrittene deutsch-russische Atom-Zusammenarbeit genehmigt - unter Auflagen

In der Atomfabrik im niedersächsischen Lingen können künftig in Zusammenarbeit mit dem russischen Atomkonzern Rosatom Brennelemente russischer Bauart hergestellt werden. Das niedersächsische Umweltministerium erteilte für das umstrittene Vorhaben am Mittwoch trotz ablehnender Haltung von Ressortchef Christian Meyer (Grüne) im Auftrag der Bundesregierung die erforderliche Genehmigung. Allerdings gab es Auflagen hinsichtlich der Einbeziehung von Rosatom.

Spritpreise klettern weiter - Diesel verteuert sich um fast zehn Cent je Liter

Bei den Kraftstoffpreise an den Zapfsäulen hat sich der deutliche Aufwärtstrend nach dem Auslaufen des staatlichen Tankrabatts weiter fortgesetzt. Wie der ADAC am Mittwoch in München mitteilte, verteuerte sich vor allem Diesel im Vergleich zur Vorwoche stark und legte um fast zehn Cent pro Liter zu. Ungeachtet dessen plant die Bundesregierung nach Angaben von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) derzeit keine neuen Maßnahmen wegen der hohen Spritpreise.

Neue Startup-Strategie der Regierung legt Fokus auf Militär-Technolgie

Die neue Startup-Strategie soll unter anderem bessere Wachstumsbedingungen für junge Unternehmen im Militärbereich bringen. Geplant ist unter anderem ein Finanzierungsinstrument, mit dem sich der Bund direkt an derartigen Startups beteiligen kann, wie aus der am Mittwoch vorgelegten Strategie von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hervorgeht. Zudem sollen insgesamt der Fokus nicht mehr nur auf Startups, sondern auch auf dem Wachstum etablierter, junger Unternehmen, sogenannter Scaleups, liegen.

Textgröße ändern: