Deutsche Tageszeitung - Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben

Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben


Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben
Absturz von Leichtflugzeug in Nordrhein-Westfalen: Zwei Insassen sterben / Foto: © AFP/Archiv

Beim Absturz eines Leichtflugzeuges in Nordrhein-Westfalen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Der motorisierte Flieger stürzte am Samstag aus noch ungeklärter Ursache bei Krannenburg im Kreis Kleve auf einen Acker und fing Feuer, wie die Polizei in Kleve am Samstagabend mitteilte. Das Flugzeug wurde dabei völlig zerstört.

Textgröße ändern:

Die beiden Insassen, ein 77-jähriger Pilot sowie ein 62-jähriger Mann, starben. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten an.

(V.Korablyov--DTZ)

Empfohlen

Bericht: Polizei erfasste 2025 deutlich mehr Vergewaltigungsfälle

Die Polizei hat im vergangenen Jahr einem Bericht zufolge deutlich mehr Vergewaltigungsfälle erfasst als in den Jahren zuvor. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine eigene Abfrage bei allen Bundesländern berichtete, wurden 2025 insgesamt 13.920 Fälle von Vergewaltigungsdelikten registriert - neun Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Zahl steigt demnach seit Jahren, 2018 waren es 8106 Fälle, 2024 dann 12.771.

Hohe Spritpreise: Klingbeil pocht trotz Absage des Kanzlers auf Markteingriffe

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) pocht trotz der Absage von Kanzler Friedrich Merz (CDU) auf Markteingriffe in der Spritpreiskrise. "Das Wirksamste ist gerade der Eingriff in den Markt. Das sehen wir in anderen europäischen Ländern", sagte Klingbeil in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). "Und ich finde, wir sollten diesen Mut auch haben."

Iran-Krieg: US-Inflation springt im März auf 3,3 Prozent

Im Iran-Krieg ist die Inflation in den USA sprunghaft gestiegen. Die Verbraucherpreise legten im März um 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das waren 0,9 Prozentpunkte mehr als im Februar. Hauptgrund sind die durch den Krieg massiv erhöhten Öl- und Gaspreise.

Reiche für Direktzahlung zur Unterstützung von Pendlern in der Spritpreiskrise

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hält direkte Finanzhilfen für Pendlerinnen und Pendler zur Entlastung von den stark gestiegenen Kraftstoffpreisen für möglich. Der frühere Finanzminister Jörg Kukies (SPD) habe es geschafft, einen Direktzahlungsmechanismus über eine App einzurichten, dort seien rund 14 Millionen Kontodaten von Bürgerinnen und Bürgern hinterlegt. "Diesen Mechanismus kann man sehr wohl nutzen, um Pendler, die ganz besonders lange Strecken zu fahren haben, direkt zu entlasten und Geld zuzuweisen", sagte Reiche am Freitag den Sendern RTL und ntv.

Textgröße ändern: