Deutsche Tageszeitung - Ausgebüxtes Känguru beschäftigt Polizei in Hessen

Ausgebüxtes Känguru beschäftigt Polizei in Hessen


Ausgebüxtes Känguru beschäftigt Polizei in Hessen
Ausgebüxtes Känguru beschäftigt Polizei in Hessen / Foto: © AFP/Archiv

Ein ausgebüxtes Känguru hat in Hessen die Polizei in Atem gehalten. Das Tier brach aus einem Gehege einer Auffangstation in Sontra im Werra-Meißner-Kreis aus, wie die Polizei in Eschwege am Montag mitteilte. Trotz mehrfacher Sichtungen gelang es aber zunächst nicht, das Känguru wieder einzufangen.

Textgröße ändern:

Am Sonntagabend wurde es zum ersten Mal hüpfend und offensichtlich wohlauf nahe Sontra gesehen. Eine gemeinsame Suche der Polizei mit dem Verantwortlichen der Auffangstation blieb jedoch erfolglos. Jäger in der Gegend wurden über den Vorfall informiert. Auch am Montagmorgen wurde das Känguru gesehen - dieses Mal am Bahnhof in Sontra. Später meldeten Zeugen das Känguru nahe einem Hotel außerhalb der Kleinstadt.

(M.Travkina--DTZ)

Empfohlen

"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben

Er brillierte in Shakespeare-Dramen und gelangte mit "Star Trek" und "X-Men" zu Weltruhm - nun ist der Schauspieler Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben. Stewart starb am Mittwoch in seinem Haus in Los Angeles nach einer "kurzen und heftigen" Erkrankung an Alzheimer und Lewy-Body-Demenz, wie es in einer am Donnerstag auf seinen Online-Accounts verbreiteten Erklärung hieß.

Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus

Die EU-Kommission pocht beim Social-Media-Verbot für Kinder auf eine EU-weit einheitliche Altersgrenze und hat nationale Alleingänge deshalb ausgebremst. Österreich und weitere Staaten dürften für ein Jahr keine eigenen Verbote einführen, bevor das geplante EU-Gesetz in Kraft trete, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel. Das betrifft womöglich auch die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU).

Autoattacke in Neustadt am Rübenberge: Tatverdächtiger Fahrer festgenommen

Nach einer Autoattacke mit fünf Verletzten im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge haben Ermittler den tatverdächtigen mutmaßlichen Fahrer gefasst. Ihm werde unter anderem versuchter Totschlag in fünf Fällen vorgeworfen, teilte die Polizei in Hannover am Mittwoch mit. Der Mann wurde demnach bereits am Dienstag in Neustadt am Rübenberge festgenommen.

Cousin von Albert II. von Monaco tot - fahrlässige Tötung vermutet

Nach dem Tod eines Mitglieds der Fürstenfamilie von Monaco ist ein Mann der fahrlässigen Tötung und der unterlassenen Hilfeleistung angeklagt worden. Der Verdächtige ukrainischer Herkunft befinde sich in Untersuchungshaft, teilte die Generalstaatsanwaltschaft am Mittwoch in Monaco mit. Ein Untersuchungsrichter habe die Ermittlungen übernommen. Die Todesursache sei vermutlich ein Sturz aus 13 Meter Höhe von einem Boulevard in den Hinterhof eines Gebäudes.

Textgröße ändern: