Deutsche Tageszeitung - Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen ist tätowiert

Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen ist tätowiert


Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen ist tätowiert
Mehr als ein Drittel der erwachsenen Deutschen ist tätowiert / Foto: © AFP/Archiv

Mehr als ein Drittel der Deutschen ist einer Umfrage zufolge mindestens einmal tätowiert. In der Altersgruppe zwischen 18 und 45 Jahren sind es mit 44 Prozent besonders viele, wie das Magazin "Playboy" am Dienstag berichtete. Obwohl 42 Prozent der Befragten ab 45 Jahren Tattoos auf reiferer Haut nicht schön finden, stehen 89 Prozent der Tätowierten auch später zu ihrem Körperschmuck.

Textgröße ändern:

Ein Tattoo zu bereuen, ist eher ein Phänomen bei den Jüngeren. 22 Prozent der 31- bis 45-Jährigen würden mindestens eines ihrer Tattoos ungeschehen machen. Ältere bereuen ein Tattoo nur noch zu elf Prozent. Häufigster Grund für ein Tattoo ist für 62 Prozent, dass die Betroffenen das Motiv "einfach schön finden". Für 57 Prozent hat es eine "tiefere Bedeutung", für 30 Prozent unterstreicht es die Persönlichkeit.

Die beliebtesten Körperstellen für ein Tattoo sind mit 39 Prozent die Oberarme. Darauf folgen der Rücken mit 38 Prozent und die Unterarme mit 30 Prozent. Am wenigsten attraktiv empfanden die Befragten Tattoos mit 76 Prozent im Gesicht, gefolgt vom Intimbereich mit 46 Prozent und dem Hals mit 43 Prozent. Für die Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Norstat im Auftrag des "Playboy" tausend Menschen.

(W.Uljanov--DTZ)

Empfohlen

US-Soldaten bei der Öffnung von Hafen und Flughafen in Venezuela im Einsatz

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela sind zahlreiche US-Soldaten im Einsatz, um vor allem den Verkehr am Flughafen von Caracas und am Seehafen von La Guaira wieder in Gang zu bringen. Ein Team von rund hundert Soldaten der Luftwaffe mit Erfahrung im Flugplatzmanagement unterstütze die venezolanischen Behörden dabei, den "lebenswichtigen Zufluss und Abfluss des Luftverkehrs" zu erweitern, teilte das US-Südkommando Southcom am Sonntag in Washington mit.

Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel - Unterstützung für Krebshilfe

Die britische Prinzessin Kate hat binnen 24 Stunden die drei höchsten Berge von England, Schottland und Wales bestiegen, um auf die Bedeutung eines "ganzheitlichen" Ansatzes in der Krebsbehandlung hinzuweisen. Die 44-Jährige, die vor gut zwei Jahren an Krebs erkrankt war, erklärte am Sonntag im Onlinedienst Instagram, sie habe die "Drei-Gipfel-Herausforderung" zur Unterstützung der Royal Marsden Cancer Charity angenommen. Die Organisation unterstützt Krebspatienten in dem Krankenhaus, in dem Kate selbst behandelt wurrde.

Gewerkschaft: Bundespolizei droht im nächsten Jahr Engpass bei den Bodycams

Der Bundespolizei droht nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im kommenden Jahr ein Engpass bei der Ausstattung mit Bodycams. Eine Ausschreibung über 2500 neue Geräte mit einer Option auf weitere 1500 sei gescheitert, sagte der GdP-Vorsitzende Andreas Roßkopf der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Im kommenden Jahr werden die Beamten womöglich ohne einsatzfähige Bodycams dastehen", sagte Roßkopf.

Nach Tötung zweier Menschen in Bremen Tatverdächtiger schwer verletzt festgenommen

Nach der Tötung zweier Menschen in Bremen hat die Polizei am Sonntag einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Im Zuge ihrer Großfahndung spürten Spezialeinsatzkräfte den 22-Jährigen am Abend in einem Maisfeld im niedersächsischen Schwanewede auf und nahmen ihn fest, wie die Polizei mitteilte.

Textgröße ändern: