Deutsche Tageszeitung - Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare

Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare


Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare
Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare / Foto: © AFP/Archiv

Die frühere Weltklasse-Tennisspielerin Andrea Petkovic sieht in sozialen Netzwerken den Grund, weshalb es derzeit so viele Tennispaare gibt. "Früher musste man einander ansprechen. Das war nicht so leicht", sagte die 36-Jährige der Illustrierten "Playboy".

Textgröße ändern:

"Vielen Spielerinnen und Spielern, gerade wenn sie große Stars sind, wird so viel abgenommen, dass sie es nicht gewohnt sind, auch mal jemand anderen ansprechen zu müssen", fügte Petkovic in dem Interview laut Vorabmeldung vom Freitag an. Instagram aber habe die Kontaktaufnahme erleichtert: "Man kann Fotos liken, Direkt-Nachrichten schicken. Deswegen haben wir gerade so viele Tennispaare auf der Tour – das ist zumindest meine Theorie."

Petkovic spielte 16 Jahre professionell Tennis, die Deutsche beendete 2022 ihre Karriere.

(Y.Ignatiev--DTZ)

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: