Deutsche Tageszeitung - Sahra Wagenknecht laut Kritik einst "faulste Abgeordnete im Deutschen Bundestag"

Sahra Wagenknecht laut Kritik einst "faulste Abgeordnete im Deutschen Bundestag"


Sahra Wagenknecht laut Kritik einst "faulste Abgeordnete im Deutschen Bundestag"
Sahra Wagenknecht laut Kritik einst "faulste Abgeordnete im Deutschen Bundestag"

„Liebe faulste Abgeordnete! Ich bin jetzt seit über zwölf Stunden im Einsatz als freiwilliger Feuerwehrmann. Sparen Sie sich ihre widerliche Spalterei!“, schrieb der Mann bei X (https://x.com/TTomenendal/status/1797677258817282380) und spielte mit der Anrede auf Berichte über hohe Fehlzeiten von Sahra Wagenknechts im Deutschen Bundestag an.

Andere Bürger gehen weiter und sagen über Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der von ihr gegründeten Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW): "... wer Sahra Wagenknecht wählt, wählt den russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin", denn Wagenknecht, einst Mitglied der SED, der Partei von DDR-Diktator Erich Honecker nennt die Wende und friedliche Revolution in der DDR eine Konterrevolution (https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2023-09-18/e6cdf5cd9e682391bd81c91c245e253c/).

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"Diktatur, Kommunismus und ein vollkommen überheblich, selbstüberschätzendes Ego", dies attestieren Bürger einer Sahra Wagenknecht und spielen damit auf den Namen der Partei BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) an, welche ihren eigenen Vor- und Nachnamen als Parteinamen erkoren hat.

In Brandenburg könnte das BSW zum Zünglein an der Waage mutieren, leider muss man feststellen, scheinen in Brandenburg offenbar zu viele Bürger die Unterdrückung im Unrechtsstaat DDR (ehemals: Deutsche Demokratische Republik) und die vielen Morde an der Grenze des Unrechtsstaates DDR vergessen zu haben, "denn direkt nach der Wende, wäre es nie zu Stimmen für eine Steinzeit-Kommunistin wie Sahra Wagenknecht mit ihrer Nähe zur Russlands Massenmörder und Diktator, Wladimir Putin, einem ehemaligen KGB-Spitzel, gekommen", sagen Bürger in Potsdam gegenüber Medienvertretern.

Demgegenüber positioniert sich Jan Redmann (CDU) klar gegen Wagenknecht und ihre Politik. Redmann verfolgt das Ziel, die rot-grün-gelbe Bundesregierung („Ampel-Koalition“) in Brandenburg abzulösen: „Die Ampel ausschalten, die Vernunft wieder einschalten“, lautet seine klare Botschaft, welche in ihrer Kritik dem noch amtierenden SPD-Ministerpräsidenten Dietmar Woidke gilt. Auch andere CDU-Politiker wie Mario Voigt und Michael Kretschmer unterstützen diesen Kurs. Ein Wahlsieg in Brandenburg wäre für die CDU ein Signal an die Bundesregierung, da der Verlust der Potsdamer Staatskanzlei für die SPD, mit der Nähe zu Berlin, besonders schmerzhaft wäre.

Fest steht, SPD, Grüne und Linke haben in Brandenburg ebenso abgewirtschaftet wie die FDP, die diese vier Parteien stehen für das Wort: Paria, ein Begriff, welcher in der deutschen Sprache für Ausgestoßener verwendet wird, was vor allem auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und auch Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) zutrifft, von letzterem sagen die Potsdamer Bürger: "Mike Schubert ist nicht einmal in der Lage, die Straßen und Potsdam reparieren zu lassen, statt dessen werden die Straßen auf 10 km/h begrenzt, eine Schande für die Landeshauptstadt Brandenburgs und ein ganz klares Zeichen für eine katastrophale Unfähigkeit von Mike Schubert
(SPD).

Wer am Ende das Rennen am Wahltag, dem 22. September 2024, in Brandenburg macht, wird sich zeigen, aktuell scheinen die AfD-Kandidaten (Alternative für Deutschland) die Nase in Umfragen vorn zu haben, hier zumindest vermissen, laut einer Umfrage, viele AfD-Wähler die einstige AfD-Landesvorsitzende (2022 bis 2024), Birgit Bessin, welche im Brandenburger Wahlkampf in Oberspreewald-Lausitz I um ein Direktmandat wirbt und als deutlich gemäßigter galt, als der derzeitige AfD-Landesvorsitzender René Springer.

(W.Novokshonov--DTZ)

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