Deutsche Tageszeitung - Britische Prinzessin Kate hat Chemotherapie beendet

Britische Prinzessin Kate hat Chemotherapie beendet


Britische Prinzessin Kate hat Chemotherapie beendet
Britische Prinzessin Kate hat Chemotherapie beendet / Foto: © AFP

Die britische Prinzessin Kate hat die wegen einer Krebserkrankung begonnene Chemotherapie beendet. "Ich kann Ihnen gar nicht sagen, was für eine Erleichterung es ist, endlich meine Chemotherapie abgeschlossen zu haben", teilte die 42-Jährige am Montag im Onlinedienst Instagram mit. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William hatte ihre Krebserkrankung im März bekannt gegeben.

Textgröße ändern:

Kate sprach von"extrem harten" Monaten für sie und ihre Familie. Der Weg zur "vollständigen Heilung und Genesung ist lang und ich muss weiterhin jeden Tag so nehmen, wie er kommt", schrieb die Prinzessin. Sie freue sich, bald wieder an die Arbeit zurückzukehren.

Mitte Juni war die 42-Jährige erstmals seit ihrer Diagnose wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Sie nahm in einer Kutsche an der traditionellen Geburtstagsparade "Trooping the Colour" zu Ehren von König Charles III. teil und winkte anschließend gemeinsam mit anderen Mitgliedern des britischen Königshauses vom Balkon des Buckingham-Palastes den zahlreichen Schaulustigen zu.

Im Juli hatte Prinzessin Catherine - allgemein Kate genannt - den Siegerpokal beim Wimbledon-Finale der Männer in London überreicht. "Wie jeder weiß, der sich einer Chemotherapie unterzieht, gibt es gute und schlechte Tage", schrieb die Prinzessin am Vortag des Turniers im Internet, als sie ihren Auftritt ankündigte. Ihre Behandlung werde "noch einige Monate" dauern. Nun verkündete die Prinzessin das Ende der Chemotherapie.

Auch König Charles III. unterzieht sich derzeit einer Krebsbehandlung. An welcher Art von Krebs der König wurde ebenso wie bei Kate nicht öffentlich gemacht.

(B.Izyumov--DTZ)

Empfohlen

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Entführung ihrer Mutter: US-Starmoderatorin wendet sich unter Tränen an die Täter

Die Entführung der Mutter einer landesweit bekannten Star-Moderatorin bewegt derzeit die USA - nun hat Savannah Guthrie unter Tränen an die Entführer appelliert: "Wir wollen von Ihnen hören und sind bereit, Ihnen zuzuhören", sagte die Moderatorin der NBC-Morgensendung "Today" in einem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Video. Zugleich forderte sie Beweise dafür, dass ihre 84-jährige Mutter noch lebt.

Textgröße ändern: