Deutsche Tageszeitung - Fernsehpreis Goldene Henne für Inka Bause und Karoline Herfurth - Ehrenpreis für Peter Maffay

Fernsehpreis Goldene Henne für Inka Bause und Karoline Herfurth - Ehrenpreis für Peter Maffay


Fernsehpreis Goldene Henne für Inka Bause und Karoline Herfurth - Ehrenpreis für Peter Maffay
Fernsehpreis Goldene Henne für Inka Bause und Karoline Herfurth - Ehrenpreis für Peter Maffay / Foto: © AFP/Archiv

Inka Bause und Karoline Herfurth gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Goldenen Henne. Bei einer Gala am Freitagabend in Leipzig setzte sich Wincent Weiss in der Kategorie Musik gegen Ramon Roselly, Ben Zucker, Leony und Max Giesinger durch. Karoline Herfurth erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Film und Fernsehen.

Textgröße ändern:

Insgesamt wurden vier Publikumspreise vergeben. In der Kategorie Entertainment gewann Inka Bause. In der Kategorie Sport setzte sich Schwimmer Lukas Märtens durch.

Die Goldene Henne gilt als Deutschlands größter Publikumspreis, die Zuschauer wählen dabei die Preisträger. Zur von Barbara Schöneberger und Florian Silbereisen moderierten und vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) ausgestrahlten Gala kamen am Freitagabend mehrere hundert Gäste nach Leipzig.

Mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk wurde der Sänger, Komponist und Musikproduzent Peter Maffay ausgezeichnet. Nach Angaben der Veranstalter wurde damit seine mehr als fünf Jahrzehnte andauernde künstlerische Karriere und sein großes gesellschaftliches Engagement gewürdigt. Ein weiterer Ehrenpreise ging an Roland Kaiser (Kategorie Musik), ausgezeichnet wurde unter anderem auch der ASB-Wünschewagen Sachsen (Kategorie Charity).

Als Showacts der von der Illustrierten "Superillu" und dem MDR veranstalteten Gala trat eine Reihe von Musikern auf, darunter neben Peter Maffay auch Roland Kaiser und Revolverheld. Die Goldene Henne wird seit 1995 verliehen und erinnert an die 1991 gestorbene ostdeutsche Entertainerin Helga Hahnemann.

(G.Khurtin--DTZ)

Empfohlen

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Entführung ihrer Mutter: US-Starmoderatorin wendet sich unter Tränen an die Täter

Die Entführung der Mutter einer landesweit bekannten Star-Moderatorin bewegt derzeit die USA - nun hat Savannah Guthrie unter Tränen an die Entführer appelliert: "Wir wollen von Ihnen hören und sind bereit, Ihnen zuzuhören", sagte die Moderatorin der NBC-Morgensendung "Today" in einem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Video. Zugleich forderte sie Beweise dafür, dass ihre 84-jährige Mutter noch lebt.

Textgröße ändern: