Deutsche Tageszeitung - Schmuck für 85.000 Euro aus Haus von Australiens Schwimmstar Ian Thorpe verschwunden

Schmuck für 85.000 Euro aus Haus von Australiens Schwimmstar Ian Thorpe verschwunden


Schmuck für 85.000 Euro aus Haus von Australiens Schwimmstar Ian Thorpe verschwunden
Schmuck für 85.000 Euro aus Haus von Australiens Schwimmstar Ian Thorpe verschwunden / Foto: © SID-IMAGES/AFP/Archiv

Aus dem Haus von Olympia-Schwimmstar Ian Thorpe in Australien sind Uhren, Schmuck und Erinnerungsstücke im Wert von fast 100.000 Australischen Dollar (rund 85.000 Euro) verschwunden. Der genaue Vorgang sei noch unklar, teilte Thorpes Manager am Freitag mit. Es gebe keine offensichtlichen Spuren für einen Einbruch in das Haus in Sydney. Die Olympiamedaillen des früheren Schwimmers, darunter fünf Goldmedaillen, seien nicht gestohlen worden.

Textgröße ändern:

Der geschätzte Wert der gestohlenen Gegenstände belief sich laut dem Radiosender 2GB auf etwa 150.000 Australische Dollar. "Er rief seine Versicherung an, die ihm sagte, er solle eine Anzeige bei der Polizei erstatten", sagte Manager James Erskine dem Sender. Es seien inzwischen Ermittlungen eingeleitet worden.

Thorpe, Spitzname "Thorpedo", hat bei Olympischen Spielen fünf Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen. Er ist in Australien und bei Schwimmern weltweit ein Idol. Im Alter von 24 Jahren beendete er 2006 seine Karriere, ein späterer Comebackversuch für Olympia 2012 in London scheiterte.

(M.Travkina--DTZ)

Empfohlen

Sony stellt Verkauf von Roboterhündchen Aibo in Japan ein

Sony stellt den Verkauf seines beliebtes Roboterhündchen Aibo in Japan ein. Die Lagerbestände des aktuellen Modells ERS-1000 würden jedoch noch abverkauft, erklärte der Elektronikkonzern. Dienstleistungen wie technische Unterstützung, Ersatzteile und Abonnements für Onlineclouddienste zur Speicherung von Daten des Roboterhundes würden weiterhin angeboten.

Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung

Aus einer aufgeheizten Blechverkleidung hat die Feuerwehr in Stuttgart vier junge Turmfalken gerettet. Wie die Einsatzkräfte am Donnerstagabend in der baden-württembergischen Landeshauptstadt mitteilten, wurden sie am Nachmittag vom Umweltamt angefordert. Die Jungvögel steckten demnach in einem Wohn- und Geschäftshaus hinter einer gut 65 Grad Celsius heißen Blechverkleidung eines Kamins fest.

Polizisten retten in Thüringen Schwanenfamilie von Straße

Polizisten haben im thüringischen Gera eine Schwanenfamilie von einer Straße gerettet. Die zwei Elterntiere und sieben Jungschwäne brachen am Donnerstagmorgen zu einem Spaziergang zwischen Thieschitz und Bad Köstritz auf, wie die Beamten in Gera mitteilten. Dadurch blockierten sie im Berufsverkehr die Straße.

WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an

In der von dem jüngsten Ebola-Ausbruch schwer betroffenen Demokratischen Republik Kongo sollen voraussichtlich ab der kommenden Woche zwei Therapien zur Behandlung der tödlichen Krankheit klinisch getestet werden. Die Vorbereitungen dafür seien inzwischen abgeschlossen, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch vor Journalisten in Genf.

Textgröße ändern: