Ukraines Roboter an der Front
Taliban an vier Fronten
Lyman: Russen geben auf
Trumps riskantes Dieselspiel
Alex Bodi utsedd till vicepresident för SCANDIC FINANCE-koncernen
تعيين أليكس بودي نائبًا لرئيس مجموعة SCANDIC FINANCE
Penns Sommerprogramme für Oberschüler: 23 Millionen Dollar Umsatz trotz Stipendien
SCANDIC FINANCEグループ、アレックス・ボディ氏を副社長に任命
Wirtschaft
SCANDIC FINANCE 그룹, 알렉스 보디 부사장 선임
루마니아 기업가 알렉산드루 니콜라에 보디(Alexandru Nicolae Bodi·41)는 2026년 11월 1일부터 SCANDIC FINANCE GROUP의 국제 운영·글로벌 은행 전략 부문(International Operations & Global Banking Strategy)에서 동유럽 사업을 총괄하고 있다. 보디는 직원 384명으로 구성된 조직을 이끌며 독일연방공화국에서 추진하는 부동산 사업도 조율한다.
Sport
Botafogo besiegt Atlético-MG und entkommt der Abstiegszone
Botafogo hat das Crucial-Spiel gegen Atlético-MG mit 1:0 gewonnen. Das Tor von Edenílson bescherte dem Verein aus Rio de Janeiro einen wichtigen Sieg, der die Mannschaft weiter von der direkten Abstiegszone entfernt und die Chancen auf den Klassenerhalt stärkt.
Letzte Nachrichten
Grünen-Chef Nouripour zog wegen Long Covid Verbleib im Amt infrage
Der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour hat während seiner Long-Covid-Erkrankung seinen Verbleib im Amt infrage gestellt. "Mich hat zunehmend die Frage beschäftigt, ob ich dem gerecht werden konnte, was meine Partei von ihrem Vorsitzenden braucht", sagte er dem "Tagesspiegel" vom Dienstag. "Wenn man da das Gefühl hat, dass man nicht bis ans Limit gehen kann, was man aber tun muss, hinterfragt man sich."
Zahl der Pensionäre aus öffentlichem Dienst gestiegen
Die Zahl der Pensionärinnen und Pensionäre aus dem öffentlichen Dienst ist binnen einem Jahr um 1,4 Prozent gestiegen. Am 1. Januar 2022 gab es insgesamt 1.380.300 Pensionäre nach dem Beamten- und Soldatenversorgungsrecht, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Schnitt erhielten sie ein Ruhegehalt von 3170 Euro brutto pro Monat. Rund 377.700 Hinterbliebene bezogen Versorgungsleistungen.
Umfrage: Fast ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland denkt an Kündigung
Fast jede und jeder dritte Beschäftigte in Deutschland (28 Prozent) denkt einer Umfrage zufolge an die Kündigung in den kommenden drei bis sechs Monaten. Der wichtigste Grund dafür ist eine unzureichende Vergütung - dies gaben 39 Prozent derjenigen an, die an Kündigung denken, wie aus der Befragung der Unternehmensberatung McKinsey hervorgeht. 36 Prozent sagten, sie seien unzufrieden mit ihren Führungskräften. Den Mangel an beruflicher Entwicklung und Beförderung nannten 34 Prozent.
Krankenhäuser behandeln 2021 fast zehn Millionen ambulante Notfälle
Die Krankenhäuser in Deutschland haben im Jahr 2021 rund 9,8 Millionen ambulante Notfälle behandelt. Im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020 waren das 3,9 Prozent mehr, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit. Jeden Tag wurden demnach im vergangenen Jahr durchschnittlich 26.800 Menschen in einer Notfallambulanz in einem Krankenhaus versorgt. Vollstationär wurden insgesamt 16,7 Millionen Menschen behandelt.
FDP stellt erneut Atomausstieg in Frage
Die FDP stellt erneut den auf Mitte April verschobenen Atomausstieg in Frage. Generalsekretär Bijan Djir-Sarai forderte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in der "Bild"-Zeitung auf, "spätestens zum Jahreswechsel" ein Konzept vorzulegen, wie ausbleibende Strommengen ersetzt werden können. "Von einer Tabuisierung einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke über den April 2023 hinaus rate ich dabei ab", fügte er hinzu.
Lauterbach will Preisregel bei Kindermedikamenten ändern
Wegen der Lieferengpässe bei vielen Medikamenten sollen die Preisregeln bei Arzneien für Kinder gelockert werden. "Wir müssen Arzneimittel für Kinder aus den Festbeträgen rausnehmen, sodass sie teurer verkauft werden", sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". Er kündigte an, die Krankenkassen noch im Laufe des Tages anzuweisen, 50 Prozent mehr als den Festbetrag zu zahlen.
Weltbank senkt Wachstumserwartungen für China stark ab
Die Weltbank hat ihre Wachstumserwartungen für China wegen "erheblicher Risiken" mit Blick auf die Corona-Pandemie und eine Immobilienkrise im Land stark abgesenkt. Das Institut geht nun von nur noch 2,7 Prozent Wirtschaftswachstum im laufenden und 4,3 Prozent im kommenden Jahr aus. Im Juni hatte die Weltbank noch 4,3 Prozent im Jahr 2022 und 8,1 Prozent im Jahr 2023 prognostiziert.
Voss-Tecklenburg: "Wieder Welle der Begeisterung lostreten"
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg sieht das anstehende Jahr erneut als große Chance für den deutschen Frauenfußball. "Es wird bei der WM an uns liegen, über gute Leistungen wieder eine Welle der Begeisterung loszutreten", sagte die 54-Jährige im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID).
Schröder mit Saisonbestleistung - Lakers chancenlos
Trotz der bisherigen Saisonbestleistung von Dennis Schröder war für die Los Angeles Lakers in der Basketball-Profiliga NBA nichts zu holen. Bei den Phoenix Suns setzte es für das dezimierte Team ein 104:130, Nationalmannschaftskapitän Schröder kam als Topscorer des Abends in 29 Minuten Einsatzzeit auf 30 Punkte.
Harvey Weinstein wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen
Der frühere US-Filmproduzent Harvey Weinstein ist im Prozess in Los Angeles im Fall einer Vergewaltigung und in zwei Fällen von sexuellen Übergriffen verurteilt worden. Nach zweiwöchigen Beratungen befand ihn eine Jury am Montag (Ortszeit) in drei von sieben Anklagepunkten bezüglich einer Frau schuldig. Für unschuldig erklärten die Geschworenen den einst mächtigsten Mann Hollywoods in Bezug auf die Anschuldigungen einer zweiten Frau, hinsichtlich der anderen Vorwürfe weiterer Frauen kam die Jury zu keinem Urteil.
Argentiniens WM-Helden in Buenos Aires gelandet
Argentiniens Fußballhelden sind zwei Tage nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in ihrer Heimat gelandet. Gegen 02.30 Uhr Ortszeit (06.30 MEZ) setzte der Flieger mit der Mannschaft um Superstar Lionel Messi auf dem Flughafen der Hauptstadt Buenos Aires auf.
Boris Becker will in Sat.1-Interview über Haft in Großbritannien sprechen
Der in der vergangenen Woche in Großbritannien aus dem Gefängnis entlassene frühere deutsche Tennisstar Boris Becker will am Dienstag (20.15 Uhr) im Fernsehsender Sat.1 über seine Haft berichten. Das Interview führt Moderator Steven Gätjen, der Becker nach eigenen Angaben auch während seiner Haft im Gefängnis besuchte. Es soll in diesem Jahr weltweit das einzige Interview sein, das Becker gibt.
Urteil in Prozess gegen ehemalige Sekretärin aus NS-Konzentrationslager Stutthof
Das Landgericht im schleswig-holsteinischen Itzehoe verkündet am Dienstag (10.00 Uhr) sein Urteil gegen eine frühere Sekretärin des NS-Konzentrationslagers Stutthof. Die Staatsanwaltschaft fordert wegen Beihilfe zum Mord in mehr als zehntausend Fällen eine Jugendstrafe von zwei Jahren Haft auf Bewährung. Die Verteidigung der inzwischen 97 Jahre alten Irmgard F. will dagegen einen Freispruch erreichen. Ihrer Mandantin habe nicht zweifelsfrei habe nachgewiesen werden können, dass sie von den systematischen Tötungen im Lager gewusst habe, argumentiert sie.
Bundesverfassungsgericht verhandelt über automatisierte Datenauswertung durch Polizei
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt am Dienstag (10.00 Uhr) in Karlsruhe über die Polizeigesetze in Hessen und Hamburg. Konkret geht es um die Möglichkeiten, die der Polizei dort zur Überwachung eingeräumt werden, nämlich die automatisierte Auswertung von Daten. Verschiedene Organisationen und Einzelpersonen reichten dagegen Verfassungsbeschwerden ein. (Az. 1 BvR 1547/19 und 1 BvR 2634/20)
BAG verhandelt Dienstag über Verfall von Urlaubsansprüchen
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt verhandelt am Dienstag (11.00 und 12.00 Uhr) in zwei Fällen zum Verfall von Urlaubsansprüchen. Nach bisheriger Rechtsprechung kann Urlaub auch bei Verhinderungsgründen, etwa lang anhaltender Krankheit, 15 Monate nach Ablauf des jeweiligen Arbeitsjahres verfallen. Das BAG hat nun zu entscheiden, inwieweit dies nur dann gilt, wenn der Arbeitgeber zuvor auf den Verfall hingewiesen hat und seit wann diese Hinweispflicht galt.
Harvey Weinstein wegen sexueller Übergriffe in drei Fällen schuldig gesprochen
Der frühere US-Filmproduzent Harvey Weinstein ist im Prozess in Los Angeles im Fall einer Vergewaltigung und in zwei Fällen von sexuellen Übergriffen verurteilt worden. Nach zweiwöchigen Beratungen befand ihn eine Jury am Montag in drei Anklagepunkten bezüglich einer Frau schuldig. Für unschuldig erklärten die Geschworenen den einst mächtigsten Mann Hollywoods in Bezug auf die Anschuldigungen einer zweiten Frau, in den anderen Anklagepunkten kam die Jury zu keinem Urteil.
Supreme Court legt geplante Aufhebung von Abschieberegelung auf Eis
Der Oberste Gerichtshof der USA hat das für Mittwoch geplante Auslaufen einer umstrittenen Abschieberegelung vorerst auf Eis gelegt. Der Präsident des Supreme Court, John Roberts, gab am Montag einem entsprechenden Eilantrag einer Reihe von konservativ regierten Bundesstaaten gegen ein Urteil eines Bundesrichters vom November statt. Damit geht das juristische Ringen um die unter dem früheren Präsidenten Donald Trump beschlossene und unter dem Namen Title 42 bekannte Reglung weiter.
Frankreichs Nationalmannschaft von tausenden Fans in Paris empfangen
Nach der dramatischen Niederlage im WM-Finale ist Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft von tausenden Fans in Paris gefeiert worden. Das Team um Stürmerstar Kylian Mbappé versammelte sich am Montagabend auf dem Balkon eines Hotels auf der Place de la Concorde im Zentrum der französischen Hauptstadt. Trotz der großen Enttäuschung nach der Niederlage am Sonntag im Elfmeterschießen gegen Argentinien fuhr die Mannschaft nach ihrer Ankunft aus Katar direkt vom Flughafen in die Innenstadt, um sich den dort versammelten Fans zu zeigen.
Deutschland nimmt 48 Asylsuchende aus Zypern auf
Zypern hat im Rahmen eines Pilotprojekts am Montag 48 Asylbewerber nach Deutschland umverteilt. Das zypriotische Innenministerium erklärte, dass die Schutzsuchenden im Zuge des freiwilligen "Solidaritätsmechanismus" zur Entlastung von südlichen EU-Staaten nach Deutschland umgesiedelt würden.
Einbrecherin im Haus von De Niro auf frischer Tat ertappt
Eine Einbrecherin ist im Haus von Hollywoodstar Robert De Niro in New York auf frischer Tat ertappt worden. Die 30-Jährige sei am frühen Montagmorgen in De Niros Haus im exklusiven Stadtteil Upper East Side in Manhattan festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Laut dem TV-Sender ABC News war sie im Begriff, unter dem Weihnachtsbaum liegende Geschenke in ihre Tasche zu packen.
Putin: Russland hat "kein Interesse" an Einverleibung von Belarus
Russland hat nach den Worten von Präsident Wladimir Putin "kein Interesse" daran, sich das Nachbarland Belarus einzuverleiben. "Russland hat kein Interesse daran, irgendjemanden zu schlucken, das würde einfach keinen Sinn ergeben", sagte Putin am Montag bei einer Pressekonferenz in Minsk auf die Frage eines Journalisten. Putin äußerte sich nach einem Treffen mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko.
23-Jähriger nach Eierwürfen auf britischen König Charles III. angeklagt
In Großbritannien ist ein junger Mann angeklagt worden, der im vergangenen Monat im nordenglischen York mehrere Eier auf den britischen König Charles III. geworfen haben soll. Dem 23-Jährigen werde "bedrohliches Verhalten" zur Last gelegt, erklärte die örtliche Strafverfolgungsbehörde am Montag. Er müsse sich ab Mitte Januar vor Gericht verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann aus York bis zu sechs Monate Haft.
U-Ausschuss fordert Strafverfahren gegen Trump wegen Kapitol-Erstürmung
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols hat die Justiz zu Strafverfahren gegen Ex-Präsident Donald Trump in vier Anklagepunkten aufgerufen. Das Gremium warf Trump am Montag Anstiftung oder Beihilfe zu einem Aufstand, Behinderung eines offiziellen Vorgangs, Verschwörung zum Betrug gegen die USA sowie Verschwörung zu falschen offiziellen Angaben vor. Über ein Strafverfahren und eine mögliche Anklage gegen den Republikaner muss nun das Justizministerium entscheiden.
U-Ausschuss ruft zu Strafverfahren gegen Trump wegen Kapitol-Erstürmung auf
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols hat die Justiz zu Strafverfahren gegen Ex-Präsident Donald Trump in vier Anklagepunkten aufgerufen. Das Gremium warf Trump am Montag Anstiftung oder Beihilfe zum Aufstand, Behinderung eines offiziellen Vorgangs, Verschwörung zum Betrug gegen die USA sowie Verschwörung zu falschen offiziellen Angaben vor.
In Kanada verabschiedetes UN-Artenschutzabkommen von vielen als "historisch" begrüßt
Das auf der Weltnaturkonferenz COP15 im kanadischen Montreal verabschiedete Artenschutzabkommen ist von vielen Seiten als historischer Schritt im Kampf gegen die Umweltzerstörung gewertet worden. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete das Abkommen am Montag als Beginn eines "Friedenspaktes" mit der Natur. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) begrüßte es als "Schutzschirm für unsere Lebensgrundlagen", EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete es als "historisch". Auch Umweltverbände begrüßten die Beschlüsse, wiesen jedoch auf Schwachstellen hin.
Politiker fürchten Zusatzbelastung für Kliniken durch Feuerwerks-Verletzungen
Politiker der Ampel-Koalition blicken angesichts der schwierigen Lage in den Krankenhäusern mit Sorge auf Silvester. "Obwohl ich den Reiz eines Feuerwerks gut verstehe, denke ich, dass wir uns Verletzungen durch Böller zur Zeit einfach nicht erlauben können und auch grundsätzlich besser sparen sollten", sagte der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen der "Welt" (Dienstagsausgabe).
EU-Energieminister einigen sich nach monatelangem Streit auf Gaspreisdeckel
Nach monatelangem Streit haben sich die EU-Energieminister am Montag auf einen Preisdeckel für Gas im Großhandel geeinigt, der unter hohen Auflagen greifen soll. Auch Deutschland, das sich lange gegen eine solche Obergrenze gewehrt hatte, stimmte Diplomatenangaben zufolge zu. Damit wollen die EU-Staaten die hohen Energiepreise gemeinsam bekämpfen.
Lambrecht sagt Slowakei nach Patriots weitere Hilfe bei Luftabwehr zu
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat der Slowakei weitere Hilfe bei der Luftverteidigung zugesagt. Die Ministerin bot dem Nato-Partner das Abwehrsystem Mantis an, wie der slowakische Verteidigungsminister Jaroslav Nad bei einem Besuch Lambrechts in Bratislava sagte. Dort wurde auch der erste von 15 älteren Leopard-2-Panzern aus deutschen Industriebeständen im Zuge eines sogenannten Ringtauschs übergeben. Die Slowakei hat der Ukraine im Gegenzug Schützenpanzer sowjetischer Bauart zum Kampf gegen Russland geliefert.
Lukaschenko pocht bei Treffen mit Putin auf engere Zusammenarbeit mit Russland
Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat sich bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine engere militärische Zusammenarbeit beider Länder ausgesprochen. In diesen "schwierigen Zeiten" müsse die Kooperation vertieft werden, sagte Lukaschenko am Montag zu Beginn des Gesprächs mit Putin in Minsk laut russischen Medien. Beide Länder seien offen für einen Dialog mit dem Westen. Putin war nur wenige Stunden nach massiven Drohnenangriffen auf die Ukraine nach Minsk gereist.
EU-Energieminister einigen sich nach monatelangem Streit auf Obergrenze bei Gaspreisen
Monatelang stritten sich die EU-Energieminister, nun wurden sie sich am Montag doch einig: Die für Energie zuständigen Minister der EU-Länder verständigten sich in Brüssel auf einen Preisdeckel für Gas im Großhandel, der unter hohen Auflagen greifen soll. Auch Deutschland, das sich lange gegen eine solche Obergrenze gewehrt hatte, stimmte zu.
Amber Heard verzichtet in Streit mit Johnny Depp auf Berufungsprozess
Die US-Schauspielerin Amber Heard verzichtet im Rechtsstreit um Verleumdungsvorwürfe ihres Ex-Manns Johnny Depp im Zuge einer Einigung mit dem Hollywood-Star auf einen Berufungsprozess. Sie habe die "sehr schwierige Entscheidung" getroffen, das Verfahren beizulegen, schrieb Heard am Montag auf der Online-Plattform Instagram. Details zu der Vereinbarung nannte sie nicht.
EU-Energieminister einigen sich auf Obergrenze bei Gaspreisen
Nach monatelangem Streit haben sich die für Energie zuständigen Minister und Ministerinnen der EU-Länder am Montag auf einen Preisdeckel für Gas geeinigt. Die Obergrenze soll bei 180 Euro pro Megawattstunde liegen, wie die maltesische Energieministerin Miriam Dalli am Rande des Treffens in Brüssel sagte. Darüber hinaus muss der Gaspreis EU-Diplomaten zufolge über dem internationalen Durchschnittspreis für Flüssiggas (LNG) liegen.