Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Schlagerlegende Mouskouri und weitere Persönlichkeiten mit Verdienstorden geehrt
Schülerproteste in Frankreich: Unterricht fällt in gut 400 Schulen aus
Staugefahr steigt: ADAC erwartet stärkeren Verkehr durch Herbstferien
Rekord: Anteil von E-Autos an Neuzulassungen steigt auf 34,5 Prozent
Gesundheit
Medizin-Nobelpreis geht an Forscher aus Deutschland und den USA
Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an die deutschen Forscher Peter Hegemann und Georg Nagel sowie ihren US-Kollegen Karl Deisseroth. Ausgezeichnet werden die drei Wissenschaftler für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Optogenetik, wie das Nobelkomitee in Stockholm am Montag bekanntgab. Hegemann forscht an der Humboldt-Universität in Berlin, Nagel an der Universität Würzburg.
Politik
Bolsonaro-Sohn gewinnt erste Wahlrunde in Brasilien - – Stichwahl gegen Lula
Der rechtsgerichtete Senator Flávio Bolsonaro hat überraschend die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien gegen den linksgerichteten Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva gewonnen. Beide treten nun in drei Wochen in einer Stichwahl gegeneinander an. Der Sohn des rechtsextremen Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro holte am Sonntag 47 Prozent der Stimmen, Lula kam auf 45 Prozent. Auch weitere Mitglieder der Bolsonaro-Familie sicherten sich bei den Wahlen wichtige Posten.
Letzte Nachrichten
Präsident kündigt "harte" Reaktion auf Unruhen in Kasachstan an
Kasachstan kommt auch nach dem Rücktritt der Regierung infolge der beispiellosen Massenproteste gegen die Erhöhung der Gaspreise nicht zur Ruhe. Am Mittwoch stürmten Demonstranten das Rathaus in Almaty. Bei den teils gewaltsamen Protesten waren zuvor mehr als 200 Menschen festgenommen worden. Dutzende Polizisten wurden verletzt. Präsident Kassym-Schomart Tokajew kündigte eine "harte" Reaktion an. Russland rief zu einer "friedlichen" Beilegung der Krise in der Ex-Sowjetrepublik auf.
Regierung in Kasachstan nach landesweiten Protesten gegen Gaspreise entlassen
Proteste gegen eine Erhöhung der Gaspreise in Kasachstan haben eine schwere Krise in dem zentralasiatischen Land ausgelöst. Präsident Kassym-Schomart Tokajew entließ am Mittwoch die Regierung und verhängte in Teilen des Landes den Ausnahmezustand. Bei den teils gewaltsamen Demonstrationen wurden nach Angaben der Regierung mehr als 200 Menschen festgenommen und dutzende Polizisten verletzt.
Mehr als 200 Festnahmen bei Protesten in Kasachstan
Bei den landesweiten Protesten in Kasachstan sind nach Regierungsangaben mehr als 200 Menschen festgenommen worden. Das Innenministerium warf den Demonstranten am Mittwoch vor, die "öffentliche Ordnung gestört" zu haben. Es sei zu "Provokationen" und Straßenblockaden gekommen. 95 Polizisten seien verletzt worden. Der kasachische Präsident hatte infolge der Proteste die Regierung entlassen.
Afrika-Cup: CAF reduziert Stadionkapazität
Die Spiele beim Afrika-Cup (9. Januar bis 6. Februar) werden nicht vor vollen Rängen stattfinden. Wie der afrikanische Fußball-Kontinentalverband CAF mitteilte, wurde die Stadionkapazität auf 60 Prozent reduziert. Bei den Partien des Gastgeberlandes Kamerun gilt eine Obergrenze von 80 Prozent.
NHL: Seider siegt mit Detroit
SID-Umfrage: Freiburg größte Überraschung der Hinrunde
Der SC Freiburg ist für die deutschen Fußballfans die größte Überraschung der bisherigen Bundesligasaison. Das geht aus einer Umfrage der Voting-Plattform FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) hervor. Demnach wählten 58,9 Prozent der Befragten die Breisgauer als größte Überraschungsmannschaft, das Team von Trainer Christian Streich steht kurz vor dem Rückrundenstart auf Champions-League-Rang drei.
Hoeneß kritisiert DFB: "Nur ein streitender Haufen"
Ehrenpräsident Uli Hoeneß von Rekordmeister Bayern München hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) scharf kritisiert. "Es gab mal den DFB, im Moment gibt es den für mich nicht", sagte Hoeneß, der am Mittwoch seinen 70. Geburtstag feiert, im ZDF-Interview: "Das ist nur ein streitender Haufen, der sich mit sich selbst beschäftigt, aber nicht mit den Problemen des Fußballs."
Nowitzki will kein Trainer sein: "Das Letzte, was ich tun möchte"
Als Headcoach an der Seitenlinie wird man Basketball-Legende Dirk Nowitzki wohl nicht sehen. Als Trainer zu arbeiten, sei "das Letzte, was ich tun möchte", sagte der gebürtige Würzburger bei einer Pressekonferenz in seiner Wahlheimat Dallas.
Auch Innsbruck bald mit Fluchtlicht: Tournee könnte Abendveranstaltung werden
Die Vierschanzentournee der Skispringer könnte in den kommenden Jahren komplett zur Abendveranstaltung werden. Nachdem Garmisch-Partenkirchen am Neujahrstag erstmals die rund 2,25 Millionen Euro teure Flutlichtanlange bei einem Tourneespringen einsetzen konnte, soll auch Innsbruck zeitnah die seit langem diskutierte künstliche Beleuchtung erhalten.
Vettel über Thunberg: "Ältere Männer sollten ihr mehr Gehör schenken"
Sebastian Vettel fährt Formel 1 und kämpft zugleich öffentlich für das Klima - diesen vermeintlichen Widerspruch würde er gerne auch in einem Treffen mit Aktivistin Greta Thunberg erklären. "Wahrscheinlich teilen wir viele Ansichten was die Formel 1 angeht", sagte Vettel im Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Ich finde sie klasse. Es ist ermutigend, dass sie mit solch einer Entschlossenheit für unsere Zukunft kämpft. Ein echtes Vorbild, dem die ganze Welt folgen sollte und vor allem ältere Männer mehr Gehör schenken sollten."
Sony stellt neuen E-Auto-Prototypen vor
Der vor allem für seine Unterhaltungselektronik bekannte japanische Technologieriese Sony hat seine Pläne für den Einstieg in den Markt für Elektroautos bekräftigt. Der Vorstandsvorsitzende von Sony, Kenichiro Yoshida, stellte am Dienstag (Ortszeit) auf der US-Technikmesse CES in Las Vegas einen neuen Prototypen seines Elektroautos Vision S vor. Damit will das Unternehmen laut Mitteilung den Einstieg in den E-Automarkt "erkunden".
Baerbock betont vor Gesprächen in Washington Einigkeit mit den USA
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will bei ihrem Antrittsbesuch in den USA die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft hervorheben, besonders mit Blick auf die Ukraine-Krise geht es aber auch um die Eigenständigkeit Europas. "Als Europäer haben wir keinen stärkeren Partner als die USA", erklärte Baerbock am Mittwoch vor ihren Gesprächen in den USA. Die europäischen Interessen seien jedoch nicht deckungsgleich mit den amerikanischen, warnte ihr Parteikollege Omid Nouripour.
Baerbock betont vor Antrittsbesuch in Washington Einigkeit mit den USA
Vor Beginn ihrer Reise nach Washington hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die Bedeutung der Partnerschaft mit den USA angesichts des Ukraine-Konflikts mit Russland hervorgehoben. "Als Europäer haben wir keinen stärkeren Partner als die USA", erklärte Baerbock am Mittwochmorgen. Bei ihrem Treffen mit dem US-Kollegen Antony Blinken wolle sie die gemeinsame Botschaft an Moskau betonen: Das russische Handeln in Bezug auf die Ukraine sei "mit einem klaren Preisschild gekennzeichnet".
Star-Moderator von "Fox News" zur Auskunft über Kommunikation mit Trump aufgefordert
Kurz vor dem Jahrestag der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar haben die mit der Untersuchung des Vorfalls betrauten Kongressabgeordneten den konservativen Fernsehmoderator Sean Hannity zur Auskunft über seine Kommunikation mit Ex-Präsident Donald Trump aufgefordert. In einem Schreiben teilten die Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses, Bennie Thompson und Liz Cheney, dem Star-Moderator des Senders "Fox News" am Dienstag mit, dass sie zahlreiche Textnachrichten von ihm an Trump und dessen Gefolge gefunden hätten.
Präsident von Kasachstan entlässt nach Protesten Regierungskabinett
Der Präsident von Kasachstan hat nach heftigen Protesten wegen steigender Gaspreise die Regierung entlassen. Auf der Website von Staatschef Kassym-Schomart Tokajew hieß es am Mittwoch, dass der Präsident den Rücktritt des Kabinetts von Regierungschef Askar Mamin akzeptiert habe. Dessen bisheriger Stellvertreter Alichan Smailow soll die Regierungsgeschäfte kommissarisch übernehmen, bis eine neue Regierung gebildet wurde.
Bayerns Innenminister fordert konsequentes Vorgehen gegen Corona-"Spaziergänge"
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat Städte und Landkreise zu einem konsequenten Vorgehen gegenüber Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Form von unangemeldeten Versammlungen und sogenannten "Spaziergängen" aufgefordert. "Inzwischen herrscht Klarheit, dass Behörden und Polizei sich durch spitzfindige Leute, die eine Demonstration kurzerhand als ’Spaziergang’ deklarieren, nicht auf der Nase herumtanzen lassen müssen", sagte der neue Vorsitzende der Innenministerkonferenz der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochausgabe).
Kasachstan ruft wegen Protesten gegen Gaspreise Ausnahmezustand aus
Die Regierung von Kasachstan hat wegen der Proteste gegen steigende Gaspreise den Ausnahmezustand ausgerufen. Wie es am Mittwoch auf der Website des Präsidenten Kassym-Schomart Tokajew hieß, wurden nächtliche Ausgangssperren in der Wirtschaftsmetropole Almaty im Südosten und der rohstoffreichen Region Mangystau im Westen des zentralasiatischen Landes verhängt. Zuvor war die Polizei mit Blendgranaten und Tränengas gegen tausende Demonstranten in Almaty vorgegangen.
Nordkorea feuert mutmaßlich ballistische Rakete Richtung Meer
Nordkorea hat offenbar erneut eine ballistische Rakete getestet. Nach Angaben des südkoreanischen Militärs feuerte der Norden in der Nacht zu Mittwoch eine "mutmaßlich ballistische Rakete" ab, die östlich der Halbinsel im Meer landete. Der Nationale Sicherheitsrat zeigte sich bei einer Dringlichkeitssitzung "besorgt" über den Start, wie das Präsidialamt in Seoul erklärte. Auch Japan kritisierte den Raketentest.
Nordkorea feuert mutmaßliche ballistische Rakete Richtung Meer
Nordkorea hat offenbar eine ballistische Rakete getestet. Nach Angaben des südkoreanischen Militärs feuerte der Norden am Mittwochmorgen (Ortszeit) eine "mutmaßliche ballistische Rakete" in Richtung des Meeres östlich der Halbinsel ab. Der Nationale Sicherheitsrat zeigte sich bei einer Dringlichkeitssitzung "besorgt" über den Start, wie das Präsidialamt in Seoul erklärte.
Nordkorea feuert Geschoss aufs Meer
Nordkorea hat ein Geschoss aufs Meer abgefeuert. Die japanische Küstenwache erklärte am Mittwoch, dass es sich dabei offenbar um eine ballistische Rakete handelte. Sie warnte Schiffe in der Region, sich verdächtigen Objekten nicht zu nähern. Zuvor hatte das südkoreanische Militär mitgeteilt, dass Nordkorea ein nicht identifiziertes Projektil in das Meer östlich der Halbinsel abgefeuert habe. Es handelte sich vermutlich um den ersten Waffentest Nordkoreas im neuen Jahr.
Trump sagt Pressekonferenz zu erstem Jahrestag von Kapitol-Erstürmung ab
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat eine geplante Pressekonferenz zum Jahrestag der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar abgesagt. Trump begründete die Absage am Dienstag (Ortszeit) mit der "totalen Voreingenommenheit und Unehrlichkeit" der Medien und des Kongressausschusses, der den Angriff seiner Anhänger auf das Parlament untersucht. Trump wetterte zudem erneut gegen den angeblichen "Betrug" bei der Präsidentschaftswahl 2020.
Lauterbach will bei Bund-Länder-Konferenz verschärfte Corona-Maßnahmen vorschlagen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will bei der nächsten Bund-Länder-Konferenz am Freitag neben verkürzten Quarantäne-Zeiten auch eine weitere Verschärfung der Kontaktbeschränkungen wegen der drohenden starken Ausbreitung des Coronavirus durchsetzen. "Verschärfungen werden leider notwendig sein, um der schweren Welle, die auf uns zukommt, zu begegnen", sagte Lauterbach den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). "Ich werde dazu Vorschläge machen", betonte er, ohne Details nennen zu wollen.
Kolumbianer in den USA der Ermordung von Haitis Präsident beschuldigt
Wegen der Ermordung von Haitis Präsident Jovenel Moïse im vergangenen Juli ist ein kolumbianischer Ex-Soldat festgenommen und in den USA formell beschuldigt worden. Dem 43-jährigen Mario Antonio Palacios wird "Verschwörung zum Mord oder zu einer Entführung außerhalb der Vereinigten Staaten" zur Last gelegt, wie das US-Justizministerium am Dienstag mitteilte. Palacios und andere drangen der Staatsanwaltschaft zufolge am 7. Juli 2021 in Moïses Privatresidenz in Haiti ein, um ihn zu töten, "und tatsächlich wurde der Präsident getötet".
Kolumbianer in den USA wegen Ermordung von Haitis Präsident beschuldigt
Wegen der Ermordung von Haitis Präsident Jovenel Moïse im vergangenen Juli ist in den USA ein kolumbianischer Ex-Soldat festgenommen und formell beschuldigt worden. Dem 43-jährigen Mario Antonio Palacios wird "Verschwörung zum Mord oder zu einer Entführung außerhalb der Vereinigten Staaten" zur Last gelegt, wie das US-Justizministerium am Dienstag mitteilte. Palacios und andere seien am 7. Juli 2021 in Haitis Präsidentenpalast eingedrungen, um Moïse zu töten, "und tatsächlich wurde der Präsident getötet".
Empörung über Macrons Ankündigung zum Druck auf Ungeimpfte
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat mit provozierenden Aussagen zu mehr Druck auf Ungeimpfte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Macrons Herausforderer bei der anstehenden Präsidentschaftswahl warfen ihm am Mittwoch "Verachtung" der Bürger und ein bewusstes "Spalten" der Gesellschaft vor. Macron hatte gesagt, er habe "große Lust, die Ungeimpften so richtig zu nerven". Deshalb werde seine Regierung dies auch weiterhin tun, "bis zum bitteren Ende".
Macron will Ungeimpfte "bis zum bitteren Ende nerven"
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich entschlossen im Kampf gegen Corona-Impfverweigerer gezeigt. Er werde Ungeimpfte "bis zum bitteren Ende nerven", indem er ihnen soweit wie möglich den "Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens" einschränken werde, sagte der Staatschef in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung "Le Parisien".
Faeser: Gewalt bei Corona-Protesten nicht hinnehmbar
Angesichts gewalttätiger Vorfälle bei Protesten von Gegnern der Corona-Maßnahmen hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) das Gewaltmonopol des Staates hervorgehoben. "Wenn Gewalt passiert, dann wird natürlich durchgegriffen", sagte Faeser am Dienstag dem ARD-Hauptstadtstudio. Dass die Sicherheitsbehörden nicht angemeldete Versammlungen "auch wieder auflösen", sei "in einem Rechtsstaat so vorgesehen".
Staatsanwalt stellt Ermittlungen gegen New Yorks Ex-Gouverneur Cuomo ein
Ein Staatsanwalt im US-Bundesstaat New York hat die Ermittlungen gegen den früheren Gouverneur Andrew Cuomo wegen Belästigungsvorwürfen einer Frau eingestellt. Der Staatsanwalt des Bezirks Albany County, David Soares, erklärte am Dienstag, die Vorwürfe der Frau seien zwar "glaubhaft". Er könne sie aber vor Gericht nicht zweifelsfrei belegen. Er habe deswegen das zuständige Gericht über die Einstellung der Ermittlungen informiert.
Nowitzki: "Hoffe, es wird nicht zu emotional"
Deutschlands Basketball-Ikone Dirk Nowitzki fürchtet, an seinem besonderen Abend in Dallas mit den Tränen kämpfen zu müssen. "Ich hoffe, es wird nicht zu emotional. Ich bin mir aber sicher, dass einige der Videos mich emotional werden lassen. Die Mavs werden etwas im Ärmel haben, ich will mich im Moment verlieren", sagte Nowitzki am Dienstagmittag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz.
NBA: Wagner als Rookie des Monats ausgezeichnet
Basketball-Shootingstar Franz Wagner ist für seine starken Leistungen in der nordamerikanischen Profiliga NBA ausgezeichnet worden. Der 20-Jährige von den Orlando Magic wurde am Dienstag von der Liga zum Rookie des Monats Dezember in der Eastern Conference ernannt. Wagner hatte in den vergangenen vier Wochen mit 19,5 Punkten im Schnitt mehr als jeder andere Neuling getroffen.
Ramaphosa nimmt Untersuchungsbericht zu Korruption in der Ära Zuma entgegen
Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat am Dienstag den ersten Teil eines Berichts über die Korruption in der Ära seines Vorgängers Jacob Zuma entgegengenommen. Ramaphosa sprach von einem "entscheidenden Moment" in den Bemühungen, die Integrität der "Institutionen - und noch wichtiger - der Regierung wiederherzustellen". Ramaphosa erwartet den zweiten Teil des Berichts Ende Januar und den letzten Teil Ende Februar.
Gesundheitsminister beraten vor Ministerpräsidentenkonferenz über Quarantäneregeln
Die Gesundheitsminister der Bundesländer beraten am Mittwoch über die Corona-Lage. Vor der Ministerpräsidentenkonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am kommenden Freitag kommen sie mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu einer Videoschalte zusammen. Ein Schwerpunkt der Beratungen sollen die derzeitigen Quarantäneregeln sein. Anschließend will Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD), deren Land derzeit den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz innehat, vor die Presse treten (16.00 Uhr).