Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Supercup als "Belohnung": Suhl will nächsten Titel
Rückspiel in Griechenland: Wie viel ändert Klopp?
"Erster Rückschlag" - doch Zidane ist "sehr zufrieden"
"Darin ist Klopp ein Meister": Wirtz und El Mala schwärmen
Politik
G7 geben Rohöl- und Diesel-Reserven frei - Trump schließt Diesel-Exportstopp aus
Angesichts der massiv gestiegenen Spritpreise haben sich die G7-Staaten auf die Freigabe von bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren Reserven verständigt - ein zuvor von den USA angedrohter Diesel-Exportstopp ist laut US-Präsident Donald Trump vom Tisch. "Wir werden kein Exportverbot verhängen", sagte Trump am Freitag im Weißen Haus und lobte die Entscheidung der europäischen Staaten, Diesel aus ihren Reserven freizugeben.
Wissenswertes
Palast: Charles III. wird sich auf Karibikreise "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen
Der britische König Charles III. will sich bei seiner bevorstehenden Reise in die Karibik nach Angaben eines Sprechers den "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen. Der Buckingham-Palast erklärte am Freitag, Charles habe sich dafür eingesetzt, die "Fehler der Vergangenheit" und "bestehende Ungleichheiten" anzuerkennen und werde sein Engagement für diesen Prozess auf der Reise bekräftigen.
Letzte Nachrichten
Bericht: Helge Braun soll Haushaltsausschuss führen
Der frühere Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) soll einem Medienbericht zufolge Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Bundestags werden. Braun habe sich den Vorsitz in dem Ausschuss reservieren lassen, berichtete die "Bild-Zeitung" am Samstag unter Berufung auf führende Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Der Haushaltsausschuss geht traditionell an die größte Oppositionspartei.
Heil: Kühnert wird Scholz loyal unterstützen
Anlässlich des SPD-Parteitags am Samstag hat sich Parteivize Hubertus Heil zuversichtlich gezeigt, dass der designierte Generalsekretär Kevin Kühnert den neuen Bundeskanzler Olaf Scholz loyal unterstützen wird. "Die SPD hat zu neuer Geschlossenheit gefunden. Und Kevin Kühnert hat Olaf Scholz im Wahlkampf unterstützt und wir werden weiter alle an einem Strang ziehen, um dieses Land in die Zukunft zu führen", sagte Heil den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
China bezeichnet US-Demokratie als "Massenvernichtungswaffe"
Nach dem von den USA organisierten Demokratiegipfel hat China die US-Demokratie als "Massenvernichtungswaffe" bezeichnet. "Die ’Demokratie’ ist längst zu einer ’Massenvernichtungswaffe’ geworden, welche die USA nutzen, um sich in anderen Ländern einzumischen", erklärte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Samstag.
China bezeichnet US-Demokratie als "Massenverichtungswaffe"
Nach dem von den USA organisierten Demokratiegipfel hat China die US-Demokratie als "Massenvernichtungswaffe" bezeichnet. "Die ’Demokratie’ ist längst zu einer ’Massenvernichtungswaffe’ geworden, welche die USA nutzen, um sich in anderen Ländern einzumischen", erklärte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Samstag.
NHL: Seider verliert, Greiss früh vom Eis
Eishockey-Nationalspieler Moritz Seider hat in der nordamerikanischen Profiliga für die Detroit Red Wings den 16. Assist in seiner Premierensaison erzielt, das 3:7 bei der Colorado Avalanche aber nicht verhindern können. Der Jungprofi stand 23 Minuten auf dem Eis und zeichnete sich mit fünf Schüssen aus.
USA bekräftigen bei G7-Treffen Sanktionsdrohungen gegen Russland
Die USA haben Russland erneut zur Deeskalation im Ukraine-Konflikt aufgerufen. Die G7-Staaten und ihre Verbündeten seien bereit, im Falle einer militärischen Eskalation "massive" Sanktionen gegen Moskau zu verhängen, sagte eine US-Regierungsvertreterin am Samstag bei einem Treffen der G7-Außenminister in Liverpool. Bei den Beratungen wollen die Außenminister nach Angaben der britischen Chefdiplomatin Liz Truss gemeinsam ein Zeichen gegen "Aggressoren" auf der Weltbühne setzen.
G7-Außenminister wollen Zeichen gegen "Aggressoren gegen die Freiheit" setzen
Bei ihrer letzten persönlichen Zusammenkunft vor der Übernahme des G7-Vorsitzes durch Deutschland wollen die Außenminister der sieben Industrienationen ein Zeichen gegen "Aggressoren gegen die Freiheit" setzen. "An diesem Wochenende werden die einflussreichsten Demokratien der Welt Stellung beziehen gegen Aggressoren, welche die Freiheit unterwandern wollen", sagte die britische Gastgeberin Liz Truss am Samstag. Es solle eine "klare Botschaft" ausgesandt werden, "dass wir eine einheitliche Front sind".
Truss: G7 werden sich "Aggressoren gegen die Freiheit" entgegenstellen
Der Westen und seine Verbündeten wollen sich nach Worten der britischen Außenministerin Liz Truss beim G7-Ministertreffen in Liverpool gemeinsam "Aggressoren gegen die Freiheit" entgegenstellen. "An diesem Wochenende werden die einflussreichsten Demokratien der Welt Stellung beziehen gegen Aggressoren, welche die Freiheit unterwandern wollen", sagte die Gastgeberin des G7-Treffens am Samstag. Es solle eine "klare Botschaft" ausgesandt werden, "dass wir eine einheitliche Front sind".
Ralf Schumacher warnt vor Crash: "Bitterer Beigeschmack"
Ralf Schumacher befürchtet, dass die Gesamtbewertung der Formel-1-Saison unter einem Crash der beiden WM-Rivalen im entscheidenden Rennen leiden würde. "Speziell Max Verstappen muss vorsichtig sein, dass keine Absicht zu erkennen ist, wenn es zu einer Kollision kommen sollte. Dann hätte eine wunderbare Saison irgendwie einen bitteren Beigeschmack", sagte der sechsmalige Grand-Prix-Sieger und Sky-Experte im SID-Interview.
Mexiko ruft USA nach Lkw-Unglück zu Kurswechsel in Migrationspolitik auf
Nach dem tragischen Lkw-Unfall in Mexiko mit 55 getöteten Migranten hat der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador die USA zu einem Kurswechsel in ihrer Migrationspolitik aufgerufen. "Das Migrationsproblem kann nicht durch Zwangsmaßnahmen gelöst werden, sondern nur durch Möglichkeiten der Arbeit und des Wohlergehens", sagte er am Freitag. "Die Menschen verlassen ihre Dörfer nicht zum Vergnügen, sondern aus der Not heraus."
Lange Haftstrafen in Prozess nach Brand in brasilianischer Disco mit 242 Toten
Knapp neun Jahre nach einem verheerenden Brand in einer brasilianischen Diskothek mit 242 Todesopfern sind die vier Verantwortlichen zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Die beiden Besitzer der Diskothek "Kiss" und zwei Musiker wurden am Freitag von einem Gericht in Porto Alegre des Totschlags und des versuchten Totschlags für schuldig befunden.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 402,9
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag der Wert bei 402,9. Am Vortag hatte er noch bei 413,7 gelegen, vor einer Woche bei 442,7. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 53.697 Neuinfektionen verzeichnet.
Scholz berät in Telefonat mit Biden über Ukraine-Krise
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Freitag in einem Telefonat mit US-Präsident Joe Biden über den Ukraine-Konflikt beraten. "Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit bei allen globalen Herausforderungen, einschließlich der transatlantischen Bemühungen, Russlands destabilisierenden Militäraufmarsch entlang der Grenze zur Ukraine anzugehen", schrieb Biden nach dem Gespräch im Onlinedienst Twitter. Weitere Themen des Gesprächs waren nach Angaben des Weißen Hauses die Corona-Pandemie und der Klimawandel.
Trotz Personalsorgen: Dezimierte Augsburger gewinnen in Köln
Trotz großer Personalsorgen hat sich der FC Augsburg einen wichtigen Sieg für den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga erkämpft. Die Mannschaft von Trainer Markus Weinzierl gewann beim 1. FC Köln nicht unverdient mit 2:0 (0:0) - obwohl zahlreiche Stammspieler fehlten. Mit 16 Zählern sprang Augsburg vorerst auf den 14. Platz und fügte den Kölnern die erste Heimniederlage der laufenden Saison zu.
Höchstwerte für Schwefelemissionen im Mittelmeer sollen ab 2025 gesenkt werden
In Antalya in der Türkei haben sich am Freitag 21 Staaten des Mittelmeerraumes darauf verständigt, die Höchstwerte für Schwefelemissionen in der Schifffahrt herabzusetzen. Die Schwefelrückstände sind für die Lebewesen im Meer sehr schädlich. Ab Januar 2025 sollen im Mittelmeer nur noch 0,1 Prozent zulässig sein, bis dahin sind es 0,5 Prozent. Die Schwefelwerte bedürfen der Zustimmung der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO).
Pakistanische Taliban kündigen Waffenruhe mit Regierung auf
Die radikalislamische Taliban-Gruppe Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) lässt die im November zunächst für einen Monat ausgerufene Waffenruhe mit der Regierung in Islamabad auslaufen. Das Militär habe mit der Tötung mehrerer TTP-Kämpfer gegen die Bedingungen des Abkommens verstoßen, erklärte die Gruppe am Freitag. "Es ist nicht möglich, die Waffenruhe unter diesen Umständen zu verlängern", sagte ein Sprecher.
Zweiter Sieg unter Werner: Werder setzt Aufholjagd fort
Werder Bremen hat auch das zweite Spiel unter dem neuen Trainer Ole Werner gewonnen und damit seine Aufholjagd Richtung Spitzengruppe fortgesetzt. Bei Jahn Regensburg setzte sich der Bundesliga-Absteiger am 17. Zweitliga-Spieltag nach Rückstand noch mit 3:2 (1:1) durch und zog zumindest bis Sonntag nach Punkten mit dem Nordrivalen Hamburger SV gleich.
Ohne Trainer und Torjäger: Schalke schlägt Nürnberg
Ohne Trainer Dimitrios Grammozis und fast die gesamte Offensivabteilung um Rekordtorjäger Simon Terodde hat Schalke 04 seine schwache Bilanz gegen die Topteams der 2. Fußball-Bundesliga aufpoliert. Im Duell der Altmeister gegen den 1. FC Nürnberg gewann der stark ersatzgeschwächte Bundesliga-Absteiger 4:1 (1:0).
Scholz weist Konflikte mit Baerbock in der Außenpolitik zurück
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat dem Eindruck widersprochen, es gebe in der Außenpolitik Konfliktlinien mit Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). "Die deutsche Regierung handelt einheitlich und gemeinsam", betonte Scholz am Freitag bei einem gemeinsamen Auftritt mit EU-Ratspräsident Charles Michel in Brüssel. Das sei auch gut so.
Tausende Menschen bei neuen Protesten gegen Corona-Maßnahmen in Wien erwartet
In Wien soll es am Samstag erneut Proteste gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und die von der Regierung angekündigte Impfpflicht geben. Insgesamt wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur APA 24 Demonstrationen angemeldet, tausende Teilnehmer werden erwartet. Die vermutlich größte Veranstaltung organisiert die rechtspopulistische FPÖ, die selbst von einer "Mega-Demo" spricht. Mehr als tausend Polizisten sollen im Einsatz sein.
SPD wählt neue Parteispitze
Zwei Tage nach dem Amtsantritt des Sozialdemokraten Olaf Scholz als Bundeskanzler wählt die SPD auf ihrem Bundesparteitag am Samstag (ab 10.00 Uhr) ihre Parteispitze neu. Der bisherige Generalsekretär Lars Klingbeil soll zum Vorsitzenden gewählt werden. Er löst als SPD-Chef Norbert Walter-Borjans ab, der nicht erneut antritt.
Friedensnobelpreisträger Ressa und Muratow nehmen Auszeichnung in Oslo entgegen
Die beiden diesjährigen Friedensnobelpreisträger haben bei der Entgegennahme ihrer Auszeichnungen in Oslo kein Blatt vor den Mund genommen: Die philippinische Journalistin Maria Ressa griff am Freitag scharf die US-Internetgiganten an und warf ihnen vor, für die Verbreitung "giftigen Schlamms" in den Online-Netzwerken verantwortlich zu sein. Ihr russischer Kollege Dmitri Muratow rief unterdessen zu einer Schweigeminute zum Gedenken an getötete Journalisten auf.
Stark-Watzinger will im Januar mit Ländern über Bildungszusammenarbeit sprechen
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) schließt eine Verfassungsänderung nicht aus, um die von der "Ampel" beabsichtigte engere Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen im Bereich Bildung umzusetzen. Voraussetzung dafür seien allerdings einvernehmliche Gespräche mit den Ländern, die sie im Januar führen wolle, sagte Stark-Watzinger der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). "Ich will in Deutschland keine zentrale Bildungspolitik", betonte sie. Ihr Ziel sei allerdings eine sinnvolle Aufgabenteilung.
Neue Anti-Korruptionspartei in Bulgarien erzielt Koalitionseinigung
Die neu gegründete bulgarische Anti-Korruptionspartei "Wir setzen den Wandel fort" (PP) hat eine Koalitionseinigung mit drei weiteren Parteien erzielt. "Das Abkommen wurde gerade von allen unseren Koalitionspartnern unterzeichnet", sagte der Ko-Vorsitzende der PP, Kiril Petkow, am Freitag im öffentlich-rechtlichen Radio. Die Einigung beendet eine monatelange politische Krise mit drei Parlamentswahlen ohne eindeutiges Ergebnis.
Coca-Cola wirft kleinem Unternehmen in Kolumbien Verstoß gegen Markenrechte vor
Der US-Getränkeriese Coca-Cola wirft einem kleinen Unternehmen in Kolumbien einen Verstoß gegen Markenrechte vor und droht mit einer Klage. Die Firma Coca Nasa soll den Namen ihrer Biermarke Coca Pola ändern, wie aus einem Schreiben der Anwälte von Coca-Cola hervorgeht.
Aktionäre von Shell stimmen für Verlegung von Steuersitz nach Großbritannien
Die Aktionäre des Energieriesen Shell haben mit großer Mehrheit dafür gestimmt, den Steuersitz des Unternehmens von den Niederlanden nach Großbritannien zu verlegen. Bei einer Hauptversammlung in Rotterdam stimmten am Freitag mehr als 99 Prozent der Anteilseigner für den Vorschlag der Konzernspitze. Konzernchef Andrew Mackenzie bedankte sich für die "überwältigende Unterstützung" der Aktionäre.
Stiko-Chef Mertens bedauert Aussage über Impfung von Siebenjährigen
Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thoma Mertens, bedauert nach eigenem Bekunden seine Äußerung, wonach er ein siebenjähriges Kind derzeit als Vater nicht gegen Corona impfen lassen würde. Es sei ein "Fehler" gewesen, "dass ich überhaupt etwas Persönliches gesagt habe", sagte Mertens am Freitag dem Nachrichtensender "Welt". Vorwürfe, er selbst sei ein Impfskeptiker, wies er entschieden zurück.
US-Supreme Court lässt Klagen von Abtreibungskliniken gegen texanisches Gesetz zu
Der Oberste Gerichtshof der USA hat im Ringen um das Recht auf Abtreibung Klagen von Abtreibungskliniken gegen die umstrittene, höchst restriktive Gesetzgebung des Bundesstaates Texas dazu für zulässig erklärt. Acht der neun Richter des konservativ geprägten Gerichts sprachen sich am Freitag dafür aus, dass entsprechende Beschwerden vor einem Bundesgericht verhandelt werden sollten. Das weitgehende Abtreibungsverbot in dem Südstaat bleibt demnach vorerst in Kraft.
Friedensnobelpreisträger Muratow ruft zu Gedenkminute für getötete Journalisten auf
Der diesjährige Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow hat bei der Verleihungszeremonie zu einer Schweigeminute zum Gedenken an die getöteten Journalisten aufgerufen. Die Anwesenden sollten sich erheben, um die "Reporter zu ehren, die ihr Leben für diesen Beruf hingaben", sagte Muratow am Freitag in Oslo. Er forderte gleichzeitig zur Unterstützung der Kollegen auf, die "unter Verfolgung leiden". Er wünsche sich, "dass Journalisten alt sterben", fügte er hinzu.
Mehr als 850 Unternehmen schließen sich Impfkampagne mit Werbeslogans an
Mehr als 850 weitere Unternehmen und Marken haben sich der Aktion #ZusammenGegenCorona angeschlossen, bei der deutsche Firmen mit abgewandelten Werbesprüchen zum Impfen aufrufen. Die Initiative, die am Dienstag mit gut 150 Firmen und Marken gestartet war, hat inzwischen mehr als tausend Teilnehmer, wie die Initiatoren am Freitag mitteilten.
Klingbeil sieht klare Aufgabenteilung zwischen SPD und Regierung
Der designierte SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil sieht seine Aufgabe im neuen Amt nicht darin, die "Partei auf Kanzler-Kurs zu halten". Im "Interview der Woche" des SWR, das am Freitag veröffentlicht wurde, sprach er vielmehr von einer klaren Aufgabenteilung. Die Regierung sei "für das Tagesgeschäft" zuständig, während die Partei "die langen Linien" entwickeln und auch darangehen solle, "über die Legislaturperiode hinaus zu denken".
Abba mit erfolgreichstem Album des Jahres in Deutschland
Abba haben mit ihrem Comeback auch die Jahrescharts in Deutschland dominiert. Mit großem Vorsprung liege die legendäre schwedische Band mit dem Album "Voyage" vorn, teilten die Konsumforscher von GfK Entertainment am Freitag in Baden-Baden mit. Das Album habe sich in Deutschland schon über 400.000 Mal verkauft, mit drei Wochen auf Platz eins stand es dort länger als jede andere Platte in diesem Jahr.