Chinas Angriff auf ASML
Kiew setzt Moskau unter Druck
Irans Krieg trifft den Golf
Kiew wieder in Putins Visier
Venezuelas Übergangspräsidentin in New York eingetroffen - Treffen mit Trump
Duale Krankenversicherung: Lauterbach sieht bei Merz "Moment der Einsicht"
Flensburg-Ranking: Porsche-Fahrer haben mit Abstand die meisten Punkte
Durchbruch in Verhandlungen über EU-Freihandelsabkommen mit den Philippinen
Politik
Iranischer Außenminister Araghtschi zur UN-Generaldebatte in New York eingetroffen
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi ist kurz vor Beginn der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York eingetroffen. Er telefonierte nach seiner Ankunft am Montag (Ortszeit) mit UN-Generalsekretär António Guterres, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete. In New York wollten die iranischen Vertreter "die Rechte und die Interessen des iranischen Volkes verteidigen", sagte er demnach vor Journalisten. Nach Angaben von Ministeriumssprecher Esmaeil Bakaei plant Araghtschi vor Ort Gespräche mit "zahlreichen" Amtsträgern und Außenministern.
Boulevard
Einjähriger verschluckt in München Baustein - Kind nach Behandlung wohlauf
Ein einjähriges Kind hat in München einen Baustein verschluckt und damit einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr am Montagabend mitteilte. Demnach spielte die Mutter mit dem Kind am Sonntagabend in ihrer Wohnung in Obermenzing.
Letzte Nachrichten
Regierungspartei holt Zweidrittelmehrheit bei russischen Parlamentswahlen
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin hat bei den russischen Parlamentswahlen nach eigenen Angaben die für Verfassungsänderungen wichtige Zweidrittelmehrheit verteidigt. Der Generalsekretär von Geeintes Russland, Andrej Turtschak, erklärte am Montag, seine Partei habe mindestens 315 der 450 Sitze gewonnen. Er sprach von einem "klaren und sauberen" Sieg, obwohl die Wahl von massiven Betrugsvorwürfen überschattet wurde.
Staats- und Regierungschefs beraten über Klimakrise
Sechs Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Glasgow und direkt vor der UN-Generaldebatte in New York findet am Montag ein Treffen von Staats- und Regierungschefs zur Klimakrise statt. Geleitet werden die Gespräche von UN-Generalsekretär António Guterres und dem britischen Premierminister Boris Johnson, dessen Land die Weltklimekonferenz ab dem 31. Oktober ausrichtet. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird virtuell an dem informellen Runden Tisch teilnehmen und ein Statement abgeben. Um einen offenen Dialog zu ermöglichen, finden die rund zweistündigen Gespräche hinter verschlossenen Türen statt. Dabei wollen sich die Staats- und Regierungschefs abstimmen, welche zusätzlichen Maßnahmen zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels im Pariser Klimaabkommen notwendig sind. Auch Maßnahmen zur Anpassung an die Erderwärmung und Klimafinanzierung stehen auf dem Programm. Ein am Freitag veröffentlichter UN-Bericht sieht die Erde ohne ein radikales Umsteuern auf dem gefährlichen Pfad einer Erwärmung um 2,7 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. (V.Korablyov--DTZ)
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 71,0
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist wieder leicht gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 71,0. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 70,5 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 81,9. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an. Laut den jüngsten Zahlen des RKI wurden binnen 24 Stunden 3736 Neuinfektionen verzeichnet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.145.852. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Deutschland stieg um 13 auf nunmehr 92.971. Die Zahl der Genesenen liegt laut RKI bei etwa 3.897.800. An Wochenenden ist die Zahl der registrierten Neuinfektionen in der Regel niedriger als im Wochendurchschnitt, weil weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden. (O.Tatarinov--DTZ)
Zahl der im Verkehr verunglückten Kinder 2020 auf historischem Tiefstand
Im Jahr 2020 sind in Deutschland so wenige Kinder im Verkehr verunglückt wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das coronabedingt geringe Verkehrsaufkommen habe sich besonders stark auf die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern ausgewirkt, erklärte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag. Die Zahl der Unfallopfer unter 15 Jahren sei um fast 20 Prozent gegenüber 2019 gesunken und damit stärker als die der Unfallopfer insgesamt.
Erzeugerpreise im August so stark gestiegen wie seit 1974 nicht mehr
Bei den Erzeugerpreisen zeigt die Entwicklung weiter nach oben. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, stiegen die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im August so stark wie seit Dezember 1974 nicht mehr, als die Preise im Zusammenhang mit der ersten Ölkrise deutlich zugelegt hatten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2020 betrug der Anstieg 12,0 Prozent - vor allem wegen starker Preissteigerungen bei den Energieträgern.
SPD, FDP und Grüne wollen Wahlrechtsreform ohne Union angehen
Spitzenpolitiker von SPD, FDP und Grünen planen für die nächste Legislaturperiode eine neue Wahlrechtsreform auch gegen den Widerstand der Union. "Die derzeitige Rechtslage beim Wahlrecht ist nur eine Zwischenlösung", sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider am Montag dem Portal "ThePioneer". Grünen-Fraktionsgeschäftsführerin Britta Haßelmann sagte, die "völlig gescheiterte Wahlrechtsreform" der GroKo gefährde Ansehen und Arbeitsfähigkeit des Parlaments. FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann sagte angesichts des zu erwartenden XXL-Bundestags, Union und SPD hätten "völlig verantwortungslos" agiert.
Vorstoß für Enddatum der Corona-Schutzmaßnahmen stößt auf breite Ablehnung
Die Forderung nach einem Enddatum für alle Corona-Schutzmaßnahmen ist auf breite Ablehnung gestoßen. Neben der Bundesregierung sprachen sich unter anderem der Deutsche Lehrerverband und der Berufsverband für Pflegeberufe gegen eine solche Stichtagsregelung aus.
Kassenärzte-Chef hofft auf zusätzliche Impfmotivation bei Ende der Corona-Maßnahmen
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hofft bei Festlegung eines Datums für das Ende aller Corona-Maßnahmen auf eine höhere Impfquote. Er denke, dass dann "viele Menschen zusätzlich Motivation schöpfen", sich impfen zu lassen, sagte Gassen am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Wenn mehr als zwei Drittel der Bevölkerung geimpft oder genesen seien, müsse überlegt werden, ob dauerhaft Maßnahmen für alle Bundesbürger erforderlich seien.
Umsatz im Gastgewerbe im Juli erneut gestiegen
Der Umsatz im Gastgewerbe ist angesichts der zunehmenden Lockerung der Corona-Beschränkungen im Juli weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, legte der Umsatz gegenüber dem Vormonat Juni kalender- und saisonbereinigt um 20,8 Prozent zu. Damit lag der Umsatz in der Gastronomie- und Beherbergungsbranche aber noch 23,5 Prozent unter dem Niveau des Februars 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.
Bericht: Mehr als 100.000 Klimaflüchtlinge in Burundi
Im ostafrikanischen Burundi haben die Folgen des Klimawandels über 100.000 Menschen in die Flucht getrieben. "Über 84 Prozent aller Binnenvertriebenen in Burundi sind nicht durch Konflikte, sondern durch Naturkatastrophen vertrieben worden", heißt es in einem Bericht der britischen Hilfsorganisation Save the Children, der am Montag veröffentlicht wurde. Größtes Problem ist demnach der Anstieg des Tanganjikasees, des zweitgrößten Sees in Afrika.
Johnson spielt Bedeutung von U-Boot-Streit mit Frankreich herunter
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat die Bedeutung des U-Boot-Streits mit Frankreich heruntergespielt. Das dem Streit zugrunde liegende neue Militärbündnis seines Landes mit Australien und den USA im Indopazifik "ist nichts, worüber sich irgendjemand Sorgen machen müsste, insbesondere nicht unsere französischen Freunde", sagte Johnson am Sonntag auf dem Weg nach New York. Großbritanniens "Liebe zu Frankreich ist unausrottbar".
Wechsel-Knatsch: Pochettino rüffelt Messi
Trainer Mauricio Pochettino hat Superstar Lionel Messi nach dem Wechsel-Knatsch im Topspiel der französischen Ligue 1 einen Rüffel erteilt. "Wir sind hier, um Entscheidungen zu treffen. Ob es den Leuten gefällt oder nicht", sagte der Coach von Paris St. Germain nach dem Last-Minute-Sieg gegen Olympique Lyon (2:1) streng.
NFL: Fünf Touchdown-Pässe von Brady
Fünf Touchdown-Pässe von Tom Brady, spektakuläre Niederlage für Patrick Mahomes: Die Star-Quarterbacks der jüngsten beiden Super-Bowl-Sieger haben am zweiten Wochenende der NFL für die Schlagzeilen gesorgt. Der 44-jährige Brady bewies beim souveränen 48:25 des Titelverteidigers Tampa Bay Buccaneers gegen die Atlanta Falcons einmal mehr seine Klasse.
Nach Kuntz-Abschied: DFB will U21-Stab halten
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will nach dem Abschied von U21-Trainer Stefan Kuntz in die Türkei einen Aderlass im Nachwuchs verhindern. "Wir tun alles dafür, das übrige Trainerteam der U21, das in den vergangenen Jahren herausragende Arbeit geleistet hat, beim DFB zu halten, und sind guter Dinge, dass uns das gelingt", sagte Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter Nationalmannschaften, dem kicker.
Glasner entspannt: "Haben uns ja nicht die Köpfe eingeschlagen"
Mit einem Punkt und einem guten Gefühl verließ Oliver Glasner seine alte Wirkungsstätte am Mittellandkanal. "Natürlich war ich ein bisschen nervös, denn ich wusste ja ganz genau, dass uns ein sehr schwerer Gegner erwarten würde", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt nach dem 1:1-Unentschieden beim VfL Wolfsburg, der nach diesem Remis seine Tabellenführung an Bayern München abgeben musste.
Netflix dominiert die Emmy Awards
Der Streamingdienst Netflix hat in diesem Jahr die Emmy Awards dominiert. Bei der 73. Verleihung der begehrten US-Fernsehpreise in Los Angeles wurde die Netflix-Serie "The Crown" als beste Drama-Serie ausgezeichnet. Olivia Colman und Josh O’Connor, die in der Serie die britische Königin Elizabeth II. und ihren Sohn Charles spielten, gewannen den Preis als beste weibliche und männliche Schauspieler.
"The Crown" gewinnt Emmy als beste Drama-Serie
Die Netflix-Serie "The Crown" hat bei den begehrten Emmy Awards gleich mehrere Preise abgeräumt: Die Produktion über das britische Königshaus wurde am Sonntagabend bei der 73. Verleihung der US-Fernsehpreise in Los Angeles als beste Drama-Serie ausgezeichnet. Damit setzte sich der Streamingdienst erstmals in der Top-Kategorie der Emmys durch - unter anderem gegen die "Star Wars"-Serie "The Mandalorian" von Disney+.
Bienenschwarm tötet über 60 Brillenpinguine in Südafrika
In Südafrika sind dutzende Brillenpinguine nach dem Angriff eines Bienenschwarms gestorben. Um die Augen der 63 toten Tiere seien Bienenstiche festgestellt worden, sagte der Tierarzt David Roberts von der Südafrikanischen Stiftung zur Bewahrung der Küstenvögel der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Auch tote Bienen seien bei den Pinguinen gefunden worden.
Nordkorea warnt wegen Indopazifik-Bündnisses vor atomarem Wettrüsten
Nordkorea hat angesichts des neuen Indopazifik-Sicherheitsbündnisses vor einem atomaren Wettrüsten in der Region gewarnt. "Dies sind äußerst unerwünschte und gefährliche Handlungen, die das strategische Gleichgewicht in der asiatisch-pazifischen Region stören und ein nukleares Wettrüsten auslösen werden", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA einen Vertreter des Außenministeriums am Montag.
Union und FDP attackieren Scholz vor Finanzausschuss-Sitzung
Union und FDP haben Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) vor der Sitzung des Bundestags-Finanzausschusses zur Razzia in dessen Ministerium scharf attackiert. Scholz’ "Unterstellungen gegen die Arbeit der Staatsanwaltschaft" seien "völlig inakzeptabel", sagte Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Das gehört sich einfach nicht, auch nicht im heißesten Wahlkampf, denn es untergräbt das Vertrauen in unseren Rechtsstaat." FDP-Generalsekretär Volker Wissing bezeichnete den Zoll generell als "Sanierungsfall".
Spahn fordert bundesweit einheitliche Corona-Regeln für Veranstalter
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für bundesweit einheitliche Corona-Regeln für Veranstalter ausgesprochen. Es sei "mal wieder sehr verwirrend, dass jedes Bundesland seinen eigenen Weg geht", sagte Spahn den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "Ideal wäre, wenn sich alle Länder auf das 2G-Modell als Option einigen." Es gebe für Konzerte oder Veranstaltungen aktuell 16 unterschiedliche Regeln.
Mutmaßlich Leiche von vermisster Gabby Petito in Wyoming gefunden
Ermittler haben in einem Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming mutmaßlich die Leiche der vermissten Gabby Petito gefunden. "Heute wurden menschliche Überreste entdeckt, die auf die Beschreibung von Gabrielle ’Gabby’ Petito passen", sagte Charles Jones von der Bundespolizei FBI am Sonntag auf einer Pressekonferenz. Die 22-Jährige war auf einem Roadtrip mit ihrem Freund verschwunden. Ihr Partner schwieg über ihren Verbleib und wird inzwischen auch vermisst.
Streit um Klimaschutz und Sozialpolitik beim letzten TV-Triell vor der Wahl
Eine Woche vor der Bundestagswahl haben die Kanzlerkandidatinnen und -kandidaten von SPD, Union und Grünen sich einen letzten direkten Schlagabtausch geliefert. SPD-Kandidat Olaf Scholz und Grünen-Bewerberin Annalena Baerbock betonten dabei am Sonntagabend im letzten TV-Triell Gemeinsamkeiten etwa bei der Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro. Baerbock warf aber auch Scholz ein "Weiter so" beim Klimaschutz vor. Unions-Kandidat Armin Laschet warnte erneut vor einer Koalition von SPD und Grünen mit der Linkspartei.
Keine Bewegung in Koalitionsfrage beim letzten TV-Triell vor der Bundestagswahl
In der Frage nach möglichen Koalitionen nach der Bundestagswahl hat es auch im dritten TV-Dreikampf der Kanzlerkandidaten keine Bewegung gegeben. Während SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock am Sonntag im TV-Triell in den Sendern ProSieben, Sat1 und Kabel 1 Gemeinsamkeiten zwischen ihren Parteien hervorhoben und die Union attackierten, warnte Unions-Bewerber Armin Laschet vor einem Bündnis von SPD, Grünen und Linkspartei.
Islamischer Staat reklamiert Anschläge auf Taliban-Kämpfer für sich
Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat mehrere Anschläge auf Taliban-Kämpfer in der afghanischen Stadt Dschalalabad für sich reklamiert. Insgesamt seien am Wochenende vier Bombenanschläge durch Kämpfer des afghanischen Ablegers der Miliz verübt worden, erklärte das IS-Propaganda-Sprachrohr Amaq am Sonntagabend. Bei den Anschlägen waren mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden.
Ex-Coach Glasner stürzt mit Frankfurt Tabellenführer Wolfsburg
Ausgerechnet Ex-Trainer Oliver Glasner hat mit seinem neuen Klub Eintracht Frankfurt den VfL Wolfsburg von der Tabellenspitze gestürzt. Die noch sieglosen Hessen erkämpften beim bisherigen Spitzenreiter ein überraschendes 1:1 (1:0)-Unentschieden und verließen damit zumindest Relegationsplatz 16.
Vier tote Migranten im polnisch-belarussischen Grenzgebiet
An der Grenze zwischen Belarus und Polen sind vier tote Migranten entdeckt worden. "Heute wurden die Leichen von drei Menschen in der Grenzregion zu Belarus entdeckt", teilte der polnische Grenzschutz am Sonntagabend mit. Die drei Leichen hätten sich an unterschiedlichen Orten befunden. Minsk vermeldete seinerseits, die Leiche einer Migrantin aus dem Irak sei in nur einem Meter Abstand zur Grenze nach Polen entdeckt worden.
Regierungspartei gewinnt Parlamentswahl in Russland erwartungsgemäß
Bei der von Betrugsvorwürfen überschatteten Parlamentswahl in Russland hat die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin nach Angaben der Behörden erwartungsgemäß den Sieg davongetragen. Die Partei teilte am Montag überdies mit, sie habe auch die für Verfassungsänderungen wichtige Zweidrittel-Mehrheit verteidigt. Heftige Kritik am Ablauf der Wahl kam von der Opposition sowie aus Brüssel, Berlin und Washington.
Regierungspartei gewinnt erwartungsgemäß Parlamentswahl in Russland
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin hat bei der von Betrugsvorwürfen überschatteten Parlamentswahl in Russland nach Angaben der Behörden erwartungsgemäß den Sieg davongetragen. Die Partei teilte am Montag überdies mit, sie habe auch die für Verfassungsänderungen wichtige Zweidrittel-Mehrheit verteidigt. Heftige Kritik am Ablauf der Wahl kam aus Brüssel und Berlin: Die EU kritisierte Einschüchterungsversuche gegen die Opposition, die Bundesregierung zeigte sich besorgt über Vorwürfe der Wahlfälschung.
Regierungspartei nach Teilauszählung bei russischen Parlamentswahlen deutlich vorn
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin steuert bei den von massiven Betrugsvorwürfen begleiteten Parlamentswahlen in Russland auf einen deutlichen Wahlsieg zu. Die Kreml-Partei Geeintes Russland komme nach Auszählung von 33 Prozent der Stimmen auf 45,3 Prozent und liege damit klar vor den Kommunisten, teilte die Wahlkommission am Sonntagabend in Moskau mit. Die wichtigsten Putin-Kritiker waren zu dem Urnengang nicht zugelassen.
Erste Ergebnisse: Regierungspartei führt klar bei Parlamentswahlen in Russland
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin gewinnt ersten Teilergebnissen zufolge die von massiven Betrugsvorwürfen begleiteten Parlamentswahlen in Russland. Die Kreml-Partei Geeintes Russland komme auf 39,2 Prozent der Stimmen und liege damit klar vor den Kommunisten, teilte die Wahlkommission am Sonntagabend in Moskau nach Auszählung von gut zehn Prozent der Stimmen mit. Die wichtigsten Putin-Kritiker waren zu dem Urnengang nicht zugelassen.
Erste Ergebnisse: Regierungspartei führt bei Parlamentswahlen in Russland
Die Regierungspartei von Präsident Wladimir Putin gewinnt ersten Teilergebnissen zufolge die Parlamentswahlen in Russland. Die Kreml-Partei Geeintes Russland komme auf 38,7 Prozent der Stimmen, teilte die Wahlkommission am Sonntagabend in Moskau nach Auszählung von neun Prozent der Wahllokale mit. Auf dem zweiten Platz liege die Kommunistische Partei mit 25,1 Prozent.